Frauenforschung, Geschlechterforschung
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"A la manera de los Bootstrappers"
La situación económica de las mujeres caribeñas no puede separarse de las normas y valores sociales imperantes relacionados con su responsabilidad en el hogar y la familia. Desde la época de la esclavitud africana, las formas familiares caribeñas no se han ajustado al "ideal" de familia nuclear europea. Estudios realizados en la década de 2000 mostraron que casi la mitad de los hogares estaban encabezados por mujeres. En muchos casos, las oportunidades y los incentivos son desfavorables para que las mujeres inicien negocios, incluso cuando tienen las capacidades y los conocimientos necesarios. Una de las implicaciones de este estudio es que el fenómeno del bootstrapping financiero merece más atención en futuras investigaciones sobre la financiación de pequeñas empresas. Esta línea de investigación es importante tanto para los académicos como para los profesionales, ya que contribuye a nuestra comprensión del uso del bootstrapping por parte de las mujeres empresarias. Los resultados de este estudio prometen que el bootstrapping puede, de hecho, estar vinculado al crecimiento y desarrollo de alternativas de financiación y al espíritu empresarial de las mujeres en Trinidad y Tobago.
"A Strange Sort of Being"
"Amor Perturbador" de E. Ferrante: Matar a mãe para conservar o seu amor
"Amor turbador" de E. Ferrante: matar a la madre por conservar su amor
"Anständige Mädchen" und "selbstbewusste Rebellinnen"
"Assortative Mating" und Erwerbsverhalten. Strukturiert das veränderte Partnerwahlverhalten das Erwerbsverhalten oder umgekehrt?
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,0, Universität Hamburg, Veranstaltung: VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Sprichwort "Gegensätze ziehen sich an" wird beim Thema Partnerschaft häufig verwendet, jedoch haben Studien gezeigt, dass das nicht grundsätzlich zutrifft. "Gleich und Gleich gesellt sich gerne" scheint da viel eher zu passen, wobei ähnlicheMerkmale wie Prestige, Attraktivität und Bildung eine große Rolle spielen. Diese und andere Merkmale beeinflussen sowohl das Partnerwahl- als auch das Erwerbsverhalten.Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Leitfrage, wie es zu diesem Umstand kommt und ob das veränderte Partnerwahlverhalten das Erwerbsverhalten oder umgekehrt strukturiert. Um zu verstehen, weshalb sich Individuen für gewisse Dinge entscheiden, sich auf eine bestimmte Art und Weise verhalten und worin die Ursachen dafür liegen, werden zunächst die theoretischen Grundlagen gelegt. Dafür werden die Aspekte Sozialisation, soziale Milieus, Lebensstile sowie Werte und Wertewandel behandelt.Nachdem die theoretischen Grundlagen erläutert wurden, widmet sich die Arbeit dem Partnerwahlverhalten, für dessen Untersuchung die theoretischen Grundlagen oft Verwendung finden. Schließlich werden im Fazit die wesentlichen Ergebnisse festgehalten und die Leitfrage beantwortet.
"Bei mir bist du schön..."
"Beunruhigende Liebe" von E. Ferrante: Die Mutter töten, um ihre Liebe zu bewahren
"Das Unbehagen der Geschlechter" von Judith Butler und "Queer Studies" von Sabine Hark. Gemeinsame schriftliche Besprechung
Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich einen Ausschnitt aus Judith Butlers Monographie "Das Unbehagen der Geschlechter" mit dem Aufsatz "Queer Studies" von Sabine Hark vergleichen.Judith Butlers Werk erschien 1990 unter dem Titel "Gender Trouble" und wurde von Katharina Menke für die erste Auflage 1991 ins Deutsche übersetzt. Sabine Harks Aufsatz entstammt dem im Jahre 2005 erstmals veröffentlichten Sammelband "Gender @ Wissen. Ein Handbuch der Gender-Theorien". Der Band möchte einen Überblick über zentrale Themenfelder der gegenwärtigen Genderdebatten geben, kann in Forschung und Lehre eingesetzt werden und richtet sich damit nicht nur an Spezialist_innen, sondern kann auch von Interessierten mit nur wenig Hintergrundwissen genutzt werden. Judith Butlers Monographie richtet sich aufgrund der zahlreichen Bezüge auf andere Theoretiker_innen wie Michel Foucault, Simone de Beauvoir oder Luce Irigaray, primär an Spezialist_innen. Bevor ich die wichtigsten Argumente der Texte präsentiere, möchte ich kurz die beiden Autorinnen vorstellen.
"Der Weg der Bootstrapper"
Der wirtschaftliche Status der karibischen Frauen lässt sich nicht von den vorherrschenden sozialen Normen und Werten in Bezug auf ihre Verantwortung für Haus und Familie trennen. Seit der Zeit der afrikanischen Sklaverei entsprechen die karibischen Familienformen nicht mehr dem europäischen "Ideal" der Kernfamilie. Studien aus den 2000er Jahren zeigen, dass fast die Hälfte der Haushalte von Frauen geführt wird. In vielen Fällen sind die Möglichkeiten und Anreize für Frauen, ein Unternehmen zu gründen, ungünstig, selbst wenn sie über die entsprechenden Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen. Eine Schlussfolgerung aus dieser Studie ist, dass das Phänomen des finanziellen Bootstrapping in der künftigen Forschung zur Finanzierung von Kleinunternehmen mehr Aufmerksamkeit verdient. Diese Forschungsrichtung ist sowohl für Wissenschaftler als auch für Praktiker wichtig, da sie zu unserem Verständnis der Nutzung von Bootstrapping durch Unternehmerinnen beiträgt. Die Ergebnisse dieser Studie lassen vermuten, dass Bootstrapping tatsächlich mit dem Wachstum und der Entwicklung von Finanzierungsalternativen und dem Unternehmertum von Frauen in Trinidad und Tobago in Verbindung gebracht werden kann.
"Detrás de un gran hombre siempre hay una gran mujer..."
"Die bürgerliche Familie" zwischen Leitbild und gesellschaftlichen Realitäten
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, wie es historisch dazu kommen konnte, dass "die bürgerliche Familie" im Laufe der westeuropäischen Industrialisierung von einer Lebensform, die nur eine kleine gesellschaftliche Minderheit praktizierte, zu einem so allgemeinen Leitbild westeuropäischer Gesellschaften wurde, dass sie sich Mitte des 20. Jahrhunderts tatsächlich in der gesellschaftlichen Praxis breiter Bevölkerungsschichten durchgesetzt hatte und bis heute Familienrhetoriken und -diskurse konstitutiv prägt.
"Die nichtexistenten Männer". Homosexualität im Fußball. Ein Erklärungsansatz auf Basis der Theorie der kognitiven Dissonanz
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um die Homosexualität im Fußball. Um mich dem Thema zu nähern, werde ich zunächst auf die Theorie der kognitiven Dissonanz eingehen. Danach werde ich das Thema Homosexualität zuerst in einem etwas allgemeineren Kontext in der deutschen Gesellschaft betrachten, um dann einen spezielleren Zusammenhang zum Fußball und dem damit verbundenen medialen Druck herzustellen. Homosexualität im Fußball werde ich dann mit Bezug auf die kognitive Dissonanz im Kapitel 4, "Die Dissonanz zweier Kognitionen", behandeln. Auf Grund des relativ eng gesteckten Umfangs der Arbeit werde ich in meiner Bearbeitung nur auf den Profifußball der Männer in der 1. Deutschen Bundesliga eingehen. "Ich bin schwul, und das ist auch gut so!" Mit diesem Satz outete sich der damalige Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Berlin, Klaus Wowereit. Doch das nicht nur vor seinen Parteigenossen auf dem SPD-Sonderparteitag, sondern auch vor der Gesamtdeutschen Öffentlichkeit. Neben erwartungsgemäßen Schmähbriefen fielen die Reaktionen auf sein Coming-Out jedoch weitestgehend positiv aus. Und das, obwohl er der erste Spitzenpolitiker war, der diesen Schritt gegangen ist. Das ist mittlerweile gut 15 Jahre und einen homosexuellen Außenminister her. Die Behauptung, Homosexualität sei in der Landschaft der deutschen Spitzenpolitik als etwas komplett Normales und nicht weiter Erwähnenswertes akzeptiert, ist also nicht aus der Luft gegriffen. Das ist jedoch nicht in allen Bereichen des öffentlichen Interesses so. Ein Beispiel dafür ist der Sport, im Speziellen der Fußball. Es gibt keinen einzigen bekannten homosexuellen Bundesligaspieler. Mit Thomas Hitzlsperger hat sich 2014 erstmals ein erfolgreicher Profi geoutet, allerdings erst nach seinem Karriereende. Alles weitere, was mit diesem Thema in Verbindung gebracht wird, beruht größtenteils auf Vermutungen und Spekulationen.
"Frauen und Mädchen, die Juden sind Euer Verderben!"
"Geld lässt ruhiger schlafen, das hab` ich erlebt"
"How Dare You!" Insidious Ways Women Are (Mis)Treated
"Ich bin Playboy schon mit 15..."
"Ich tue mich schwer damit". Homosexuelle Fortpflanzung und das Kindeswohl
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Soziologie), Veranstaltung: Neue Familienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Haben Kinder aus respektive in homosexuellen Partnerschaften dieselben Voraussetzungen und Chancen auf eine glückliche Entwicklung wie Kinder aus heterosexuellen Beziehungen? In Anbetracht der sich stark verändernden Familienkonstellationen - von alleinerziehenden Müttern und Vätern bis hin zur umfangreichen Patchworkfamilie - stellt sich die Frage, inwiefern die Legitimierung durch die klassische Kernfamilie als Garant für das Kindeswohl noch Geltung besitzen kann. Ziel dieser Untersuchung ist es demnach, das Argument für Familie schlechthin - das Kindeswohl - welches gleichzeitig oft als Argument gegen schwule und lesbische Familienbildung fungiert, bei Kindern aus und in Regenbogenfamilien zu untersuchen. Da eine eigene Forschung zum Thema Kindeswohl von Regenbogenkindern den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, werde ich mich auf bereits durchgeführte Studien beziehen, um so den Forschungsstand nachzuzeichnen."Ich tue mich schwer damit" lautete die Antwort der Bundeskanzlerin Merkel auf die Frage, ob sie für oder gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtlich lebende Ehepaare sei (Merkel in ARD-Wahlarena, 0:49). Die Frage wurde einige Tage vor den Bundestagswahlen 2013 im Rahmen des ARD-TV-Formats "Wahlarena" von einem homosexuellen Mann aus dem Publikum an die sich mitten im Wahlkampf befindende Bundeskanzlerin gerichtet. Die verhaltene Reaktion Merkels sowie ihre evidente Unsicherheit und beinahe verzweifelte Suche nach Worten, spiegelt exakt jene Brisanz der gleichgeschlechtlichen Familiengründung wider, die diese äußerst sensible, aber in ihrer Aktualität unbestreitbare Thematik in der Gesellschaft nach wie vor hat.
"Is Adoption an Option? The Role of Importance of Motherhood and Fertility Help-Seeking in Considering Adoption" von Nicolas Park und Patricia Wonch Hill
"L'amore inquietante" di E. Ferrante: uccidere la madre per conservare il suo amore
"L'amour troublant" de E. Ferrante : tuer sa mère pour garder son amour
"La méthode Bootstrappers"
Le statut économique des femmes caribéennes ne peut être dissocié des normes et valeurs sociales dominantes liées à leur responsabilité envers le foyer et la famille. Depuis la période de l'esclavage africain, les formes familiales caribéennes ne se sont pas conformées à l'"idéal" européen de la famille nucléaire. Des études menées dans les années 2000 ont montré que près de la moitié des ménages étaient dirigés par des femmes. Dans de nombreux cas, les opportunités et les incitations sont défavorables aux femmes pour créer des entreprises, même lorsqu'elles en ont les capacités et les connaissances. Une des implications de cette étude est que le phénomène d'amorçage financier mérite plus d'attention dans les recherches futures sur le financement des petites entreprises. Cette ligne de recherche est importante pour les universitaires et les praticiens, car elle contribue à notre compréhension de l'utilisation de l'amorçage par les femmes entrepreneurs. Les résultats de cette étude laissent présager que l'amorçage peut en fait être lié à la croissance et au développement des alternatives de financement et de l'esprit d'entreprise des femmes à Trinidad et Tobago.
"La via dei Bootstrappers"
Lo status economico delle donne caraibiche non può essere separato dalle norme e dai valori sociali prevalenti relativi alla loro responsabilità per la casa e la famiglia. Sin dal periodo della schiavitù africana, le forme familiari caraibiche non si sono conformate all'"ideale" della famiglia nucleare europea. Studi condotti negli anni 2000 hanno dimostrato che quasi la metà dei nuclei familiari sono guidati da donne. In molti casi le opportunità e gli incentivi sono sfavorevoli alle donne per avviare un'attività imprenditoriale, anche quando ne hanno le capacità e le conoscenze. Una delle implicazioni di questo studio è che il fenomeno del bootstrapping finanziario merita maggiore attenzione nelle future ricerche sul finanziamento delle piccole imprese. Questa linea di ricerca è importante sia per gli accademici che per gli operatori del settore, in quanto contribuisce alla comprensione dell'uso del bootstrapping da parte delle donne imprenditrici. I risultati di questo studio promettono che il bootstrapping può essere collegato alla crescita e allo sviluppo di alternative di finanziamento e all'imprenditorialità femminile a Trinidad e Tobago.
"La Voz"