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" PLUS MARSEILLAIS QUE MOI , TU MEURS ! "
"[E]in neues Reis [im] [...] Stamm des Dramas"?
"Alles steht und fällt mit dem politischen Willen der Mitglieder"
"Annexation is the order of the day". Die Aufteilung Afrikas und der Entstehungsprozess Nigerias in der Berichterstattung der Times
"Ars diplomatica non facit saltum" oder die Kunst der Diplomatie macht keine Sprünge
"Bin ich nicht ein Hans im Glück?"
"Caudillismo". Eine mögliche Abgrenzung des Begriffes von seinen Synonymen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Universität zu Köln (Iberische und lateinamerikanische Abteilung des Historischen Seminars), Veranstaltung: Caudillos und Caziquen in Lateinamerika im 19. Jh., Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort Caudillo gehört seit Jahrhunderten zum gebräuchlichen Vokabular. Heute findet man es sowohl in Zeitungen, in allgemeiner Literatur als auch in der gesprochenen Sprache. Oft wird von einer besonderen Person des öffentlichen Lebens behautet, dass sie ein Caudillo ihrer Zeit sei. In der Wissenschaft ist dennoch der Begriff widersprüchlich. Einige Wissenschaftler, die von einer engen Definition ausgehen, vermeiden von Caudillos zu sprechen oder begrenzen ihre Erscheinung auf die Zeit der Unabhängigkeitsbestrebungen. Demgegenüber befinden sich andere Wissenschaftler, die den Caudillismo als ungebrochenes Phänomen der lateinamerikanischen Politik betrachten. Aus diesem Grund werden teilweise gewisse Persönlichkeiten der zweiten Hälfte des zwanzigen Jahrhunderts als Caudillos bezeichnet. Diese Arbeit setzt sich mit dem Begriff Caudillismo auseinander und versucht, den Begriff von anderen Begriffen, die oft auch in der Wissenschaft als Synonyme verwendet werden, zu unterscheiden.
"Comfort women". Zwangsprostitution während des Zweiten Weltkrieges
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2, Universität Wien, Veranstaltung: Geschichtswissenschaftliche Arbeitstechniken und Archivkunde, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Comfort Women' wird für Frauen und Mädchen verwendet, welche im System als 'sexuelle Dienerin' für Soldaten der japanischen Armee 'tätig' waren. Die wörtliche Bezeichnung des japanischen Begriffs ist "ianfu": Eine Frau, die Trost und Komfort bietet. Dieser Begriff wird heutzutage auch offiziell verwendet, im Deutschen wird es als 'Trostfrau' übersetzt. Als das Ianfu-System erstmals international im Jahre 1990 in der Öffentlichkeit bekannt wurde, wurde dafür in den Medien die englische Bezeichnung "Comfort Women" eingeführt.
"Consilium et auxilium". Der 61§ der Magna Carta
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 61. Artikel der Magna Carta ist wohl einer der bedeutendsten und gleichzeitig berühmtesten Artikel in der englischen Geschichte. Der Artikel wird als zukunftsweisend angesehen und oftmals in Verbindung mit dem Ursprung des Parlamentarismus zitiert. In der folgenden Arbeit soll es jedoch nicht um den Artikel in Hinblick auf spätere Zeiten gehen. Stattdessen soll er Gegenstand eines Vergleichs werden, der sich hingegen auf die Zeiten vor der Magna Carta beziehen soll. So soll § 61 der Magna Carta mit dem Consilium des Lehnrechts verglichen werden. Es sollen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet und gegebenenfalls Verbindungen geschlossen werden.Um solch einen Vergleich anzustellen, ist es zunächst erst einmal nötig, die Hintergründe zu erforschen. Deshalb wird als Erstes ein ereignisgeschichtlicher Umriss des englischen Reiches zu Vorzeiten der Magna Carta gegeben. Dieser Umriss beginnt mit der Regierungszeit Heinrich II. und endet über Herrschaft Richards Löwenherz mit Johann Ohneland und der Unterzeichnung der Magna Carta. Dass die Ereignisgeschichte im Zusammenhang mit dem 61. Artikel der Magna Carta nicht ganz unwichtig ist, zeigt sich im nächsten Kapitel. In diesem soll noch einmal genauer herausgestellt werden, wie es letztendlich zum Aufstand der Barone kam, welcher bekanntlich zur Entstehung der Magna Carta führte. Danach wird die Idee der Magna Carta wiedergespiegelt um anschließend den 61§ der Magna Carta, welcher schließlich Hauptgegenstand dieser Ar-beit sein soll, zu bearbeiten. Nachdem dann also der 61. Artikel der Magna Carta und seine Hintergründe erarbeitet wurden, wird als Nächstes das Consilium des Lehnsrechts angeschaut. Dazu wird als Erstes ein Blick auf die Grund-strukturen des Lehnsrechts geworfen, um schließlich den Belehnungsakt etwas genauer zu schildern. Bevor es dann endlich zum Vergleich kommt, soll der Treueid mit dem consilium etwas deutlicher geschildert werden. Im letzten Kapitel kommt es dann schlussendlich zum konkreten Vergleich zwischen dem consilium des Lehnrechts und dem Artikel der 25 Barone.
"Das lange Ende der Kreuzfahrerreiche" von Annette Seitz
"Der Peloponnesische Krieg" von Thukydides. Verwilderte politische Kultur in der Stasis auf Korkyra
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit fokussiert sich darauf, die Quelle von Thukydides, "Der Peloponnesische Krieg 3, 81,2 - 84,3" zu erörtern. Weiter wird die Fragestellung "Wie beurteilt Thukydides die Stasis und wodurch ist die Auflösung der inneren Ordnung durch Gesetzlosigkeit in Kerkyra zu erklären?" behandelt. Zunächst wird auf den Autor der Quelle, Thukydides, und seinem Werk eingegangen. Seine biografischen Angaben helfen, die primäre Quelle nachzuvollziehen in ihrem Wesen. So verrät uns sein objektiver Standpunkt zu den Oligarchen und oder den demokratischen Kerkyren, trotz athenischer Abstammung, seine Glaubwürdigkeit in Bezug zu seinem Werk. Außerdem gehe ich auf den Verlauf der Stasis auf Kerkyra, die Akteure und Voraussetzungen ein und beziehe mich hierbei, neben der Quelle von Thukydides, auf die Analysen von Hans-Joachim Gehrke. Folgend wird auf die Beurteilung von dem Historiker zu der Stasis auf der Insel Kerkyra im 5. Jahrhundert konkretisiert. Zudem wird auf die Auflösung der inneren Ordnung durch Gesetzlosigkeit in Kerkyra eingegangen. Beendigt wird die Hausarbeit mit einem wissenschaftlichen und persönlichen Fazit, in der die Fragestellung noch einmal aufgegriffen wird.
"Der Privilegien-Ritter"
"Des Almosens vielleicht nicht wert, aber doch notdürftig"
"Des Almosens vielleicht nicht wert, aber doch notdürftig"
"Des Flugplatzhundes Ende" - Der Werkshund "Pilot" von den Albatroswerken GmbH und sein Herrchen Direktor Otto Wiener
"Deutsch-französische Erbfeindschaft" und "deutsch-französische Freundschaft". Von tief wurzelnden Konflikten hin zu freundschaftlicher Nähe
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Medien- und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Interkulturelle Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die "Deutsch-französische Erbfeindschaft" bezeichnete die Idee der unausweichlichen, feindlichen Beziehung und gegenseitigen Rachebedürfnissen zwischen Frankreich und Deutschland. Diese Idee entstand im 16. Jahrhundert und wurde im Deutsch-Französischen Krieg von 1870-1871 populär. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Bildung eines deutschen Nationalstaates im 19. Jahrhundert sowie im Ersten Weltkrieg. Schriftsteller, Historiker und Politiker auf beiden Seiten tendierten dazu, diese Feindschaft rückblickend aufeinander zu projizieren, die ganze Geschichte als eine einzige, kohärente, ungebrochene Erzählung zu betrachten, und interpretierten die Geschichte neu, sodass sie in die Idee einer "Erbfeindschaft" passte. Der Begriff sollte darlegen, dass die Konflikte nicht mit friedlichen Mitteln lösbar gewesen wären, sondern auf unüberwindbaren Ursachen (Vererbung) beruhten. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden unter dem Einfluss des Kalten Krieges freundschaftliche Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland, die eine Schlüsselrolle bei der Europäischen Integration spielten. Ernst Moritz Arndt, Wortführer des frühen deutschen Nationalismus, wertete das Fremde und das Andere grundlegend ab und sah es als Bedrohung, wie im Falle der Franzosen. Interkulturelle Beziehungen schwächten in Arndts Vorstellung nur das "Eigene" und seine Entfaltungsmöglichkeiten. Dennoch war die Vorstellung von Franzosen und Frankreich bei vielen deutschen Intellektuellen seit dem 18. Jahrhundert lange Zeit von Faszination geprägt, sowohl in Bezug auf den französischen Lebensstil als auch auf die politische Ordnung Frankreichs, die als demokratischer und freiheitlicher galt. Auch das Deutschlandbild der Franzosen war sowohl von Distanz und Faszination geprägt. Die Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland lassen sich in drei Perioden einteilen: Feindschaft (1815-1945), Aussöhnung (1945-1963) und Freundschaft (ab 1963). Dies soll auch die Einteilung dieser Arbeit sein, mit der in chronologischer Reihenfolge die Ereignisse und Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland untersucht werden sollen, um zu verstehen, wie es zu einer "Deutsch-französischen Erbfeindschaft" kam, und wie daraus eine "Deutsch-französische Freundschaft" werden konnte. Untersuchungsgegenstand sollen dabei insbesondere die historischen Ereignisse, Feindbilder auf beiden Seiten, in Bild und Schrift geäußerte Meinungen voneinander, und die konkreten Projekte kultureller Verständigung sein.
"Euromaidan". Ein Ausdruck des ukrainischen Nationalgefühls?
Im November 2013 begannen auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew, dem Maidan, Massenproteste gegen den Kurs des amtierenden Präsidenten Wiktor Janukowitsch. Mitte Februar 2014 eskalierte die Gewalt zwischen Protestierenden und der Sonderpolizei, woraufhin Janukowitsch fluchtartig das Land verließ. Die Protestbewegung, die auch "Euromaidan" genannt wird, erreichte mit der Einsetzung einer Übergangsregierung aus den Reihen der Opposition am 23. Februar ihr Ziel. Dies löste eine Reihe dramatischer Ereignisse aus: Die Annexion der Krim durch Russland und der Krieg in der Ostukraine, für den noch keine endgültige Lösung gefunden worden ist.Der Maidan wird als Ereignis von nationaler Bedeutung für die Ukraine gesehen. Eine Auseinandersetzung mit der komplexen Thematik der Nation verspricht ein besseres Verständnis der Situation in der Ukraine. Das vorliegende Buch widmet sich deshalb der Frage, ob die Euromaidan-Bewegung als Ausdruck des ukrainischen Nationalgefühls betrachtet werden kann. Dieser Fragestellung soll in folgenden Teilaspekten nachgegangen werden: Handelt es sich dabei um eine national geprägte Bewegung oder um eine Manifestation der ukrainischen Nation? Dazu wird der innerukrainische Diskurs zu nationalen Themen mit Bezügen zur Maidan-Bewegung analysiert. Dabei geht es sowohl um Diskussionen zu historischen und politischen Themen in der Ukraine als auch um Perspektiven und Sichtweisen zum Maidan selbst. Des Weiteren werden die Beweggründe der Protestbewegung im Kontext der politischen Situation zu Beginn der Proteste beleuchtet. Mit ihrer spezifisch historischen Herangehensweise versteht sich das vorliegende Buch als ein Beitrag zur Einschätzung der gesellschaftlichen Entwicklung in der Ukraine.Aus dem Inhalt:- Ukrainekrise; - Maidan;- Euromaidan; - Revolutionäre Bewegung; - Nationale Konflikte
"Freispruch im Prozess der Diktatur". Der Wandel des Diktaturbegriffes am Beispiel Otto Forst de Battaglias
Essay aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob Angela Merkel von der politischen Rechten eine Meinungsdiktatur vorgeworfen wird oder die politische Linke Recep Tayyip Erdöan als Diktator kritisiert; in aktuellen Debatten wird der Diktaturbegriff durch fast alle politischen Richtungen hinweg als eine Form der Kritik verwendet. Auch in der Diktaturforschung wird der Begriff niemals wertneutral eingesetzt. Diese negative Konnotation festigte sich nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges und den Schrecken, den diktatorisch geführten Bewegungen des Faschismus und Bolschewismus über Europa und die Welt gebracht hatten. Wie aber wurde die Diktatur von Historikern und Intellektuellen bewertet, denen der Zweite Weltkrieg noch bevor stand, die aber gleichzeitig in einem Europa lebten, in dem zahlreiche Staaten von autokratischen Regimen geführt wurden? Ein Beispiel ist der österreichisch-polnische Historiker Otto Forst de Battaglia (1889-1965), der 1930 einen Sammelband namens Prozess der Diktatur veröffentlichte, in dem er die Diktatur als das beherrschende Problem "unserer politischen Gegenwart" bezeichnete. Forst-Battaglia machte der Diktatur in einem abschließenden Kapitel gar einen imaginierten Prozess mit dem interessanten Urteil: "Freispruch im Prozess der Diktatur." Wie kommt ein Mann, der später als Erasmus seiner Zeit und als wertkonservativer, katholischer Liberaler galt, zu einem solchen, aus heutiger Perspektive bemerkenswerten Ergebnis?
"Heinrich Haas hatte nur 30 Tage das Flugmaschinenführer-Zeugnis Nr. 24"
"Königsherrschaft und Gottes Gnade" unter den ottonischen Herrschern. Das Verhältnis von Papst und Otto III.
Inhalt1. Einleitung1.1 Problemstellung1.2 Fragestellung1.3 Quellen und Literatur2. Forschungsstand und Hintergründe3. Das Verhältnis Ottos III. z Papsttum u Rom 4. Fazit5. Literaturverzeichnis
"Les bonnes à tout faire". Die Dienstmädchenwanderung im 19. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Absicht dieser Hausarbeit ist es, die Geschichte der Migration der Dienstmädchen im 19. Jahrhundert in Hinblick auf die "Les bonnes à tout faire" in Paris zu untersuchen. Für die Frauengeschichte ist dieses Thema von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Einleitend wurde bereits deutlich, dass der Anteil der Frauen innerhalb weniger Jahre signifikant zugenommen hat. Daher soll der Fragestellung nachgegangen werden, warum so viele junge Frauen nach Paris migriert sind und warum sie trotz der widrigen Umstände dortgeblieben sind.Zu Beginn wird die methodische Vorgehensweise genauer erläutert. Im theoretischen Teil werden verschiedene Begrifflichkeiten näher betrachtet und definiert. Ferner erfolgt ein Einblick in die verschiedenen Migrationsformen. Hierbei bildet die Eingrenzung auf die Arbeitswanderung, sowie die Dienstmädchen- und Hausarbeiterinnenwanderung die theoretische Grundlage. Ferner soll ein Einblick auf Frauen in der Migrationsgeschichte eine grundsätzliche Einordnung ermöglichen. Anschließend wird die Migration vom Land in die Stadt betrachtet. Hierbei wird besonders auf die Ankunft in Paris eingegangen. Unmittelbar damit zusammenhängend erfolgt eine Untersuchung der Migration mit und ohne Netzwerk. Ferner werden der Pariser Arbeitsmarkt und der soziale Status der Dienstmädchen untersucht. Im Fokus des nächsten Teils stehen die verschiedenen Probleme und Schwierigkeiten Hier erfolgt eine Untergliederung in die Vermittler, Werber und Agenturen, die Qualifikationen und den Arbeitsschutz, sowie die Prostitution. Zum Schluss werden die zusammengetragenen Ergebnisse im Fazit analysiert und die Fragestellung beantwortet.
"Neue Frau" und "Femme fatale": Die Weimarer Republik als Wegbereiter der Emanzipation?
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Philosophische Fakultät, Department für Neueste Geschichte), Veranstaltung: Proseminar "Die Weimarer Republik", Sprache: Deutsch, Abstract: "Sie war berufstätig, geistig unabhängig, leger gekleidet mit Bubikopf, sexuell unverkrampft, sportlich, konsumorientiert und in ihrer Freizeit mit Vorliebe in Tanzpalästen und Kinosälen." - So lautete das Idealbild der Frau zur Zeit der Weimarer Republik, doch wie der Begriff schon sagt, handelt es sich hierbei lediglich um eine zeitgenössische Idealvorstellung. Davon ausgehend soll nun untersucht werden, inwiefern die Frau von damals denn auch realiter diesem Wunschbild entsprach. Im Zuge dessen soll sowohl von sozial-, alltags-, kultur-, politik- sowie geschlechtergeschichtlicher Seite die Situation der Frauen beleuchtet werden, um unter anderem auch anhand zeitgenössischer Aussagen die Ausmaße und Formen des fortschrittlichen Frauseins, beispielsweise der "neuen Frau", zu erörtern. Des Weiteren soll diskutiert werden, inwiefern die Zeit der Weimarer Republik tatsächlich als Wegbereiter der Emanzipation gelten könnte.
"Ni Dieu ni Maître?" Ein universalhistorischer Vergleich zur Vereinbarkeit von Anarchismus und Religion
"Papa Raschke" - Aus dem Leben des Johannisthaler Holzhändlers, Konstrukteurs und Flugzeugführers Gustav Raschke (1885-1949)