20. Jahrhundert (bis 1945)
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"... es wird nichts wie vorher sein."
"....daß man den Rest seines Lebens mit ruhiger wissenschaftlicher Arbeit verbringen kann."
"...bliebe bald nichts mehr übrig, als die Leute auf den Bettel zu schicken"
"...Pqtiletka w 4 goda...": istoriq strany w proizwedeniqh A.Platonowa
Sbornik statej «¿¿Pqtiletka w 4 godä¿: istoriq strany w proizwedeniqh A. Platonowa» poswqschen real'nomu kontextu treh proizwedenij Andreq Platonowa, napisannyh w perwuü pqtiletku: powestej «Kotlowan» (1930 g.) i «Juwenil'noe more» (1932 g.), a takzhe p'esy «Sharmanka» (rubezh 1930 i 1931 gg.). Otraziwshijsq w stat'qh material byl sobran w ramkah izdaniq IMLI RAN akademicheskogo sobraniq sochinenij A. Platonowa, pri podgotowke kommentariew k ätim proizwedeniqm. Neizbezhnoe w rabote kommentatora obraschenie k periodike i drugim dokumentam wremeni pomoglo uwidet' temy i obrazy neobychnyh po süzhetu proizwedenij w nowom swete i wosstanowit' ih «real'nyj kod»; s neozhidannoj storony wzglqnut' na takie izwestnye sobytiq w istorii strany sowetskogo perioda, kak industrializaciq, kollektiwizaciq i politicheskie processy nad «wreditelqmi». Dlq wseh, interesuüschihsq tworchestwom welichajshego russkogo pisatelq Andreq Platonowa, a takzhe istoriej nashej strany HH weka i ee otrazheniem w literature.
"Aber wir haben ihnen doch Straßen gebaut!"
"Aktion Reinhardt'
"Alle Revolutionen fressen ihre eigenen Kinder"
"Alles was nicht auf einen neuen Krieg hinzielt, interessiert uns nicht."
"Als Nationalsozialist und Frontsoldat"
"Apaisement" in Asien
"Arisierung" und "Wiedergutmachung" anhand eines jüdischen Viehhändlers und Metzgers
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,0, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: HS NS-Arisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit soll sein, anhand der Fallakte Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sowohl die ¿Arisierung¿ eines jüdischen Gewerbetreibenden während der nationalsozialistischen Diktatur als auch der Prozess der ¿Wiedergutmachung¿ in der frühen Bundesrepublik vonstattengingen. Wie konnten jüdische Nachbarn in einer dörflichen Gemeinschaft so schnell aus dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben gedrängt werden? Weswegen dauerte das Verfahren zur ¿Wiedergutmachung¿ nach dem Ende des nationalsozialistischen Regimes so lange? Um ein besseres Verständnis für die Ausgangssituation der Familie im badischen Jöhlingen nach der sogenannten ¿Machtergreifung¿ zu bekommen, soll zunächst die Geschichte der jüdischen Gemeinde im Ort kurz dargestellt werden,9 bevor daran anschließend die Berufspraktiken jüdischer Viehhändler und Metzger betrachtet werden sollen. Den Hauptteil der Arbeit stellt die Analyse der Fallakte dar.
"Beliebt bei älteren Damen und jüngeren Herrn"
"Bitte richte meinem kleinen Kind meine tiefste Liebe und meine besten Wünsche aus..."
"Blind sein, lehrt deutlich sehen"
"Coburg voran!"
"Das Glück kam immer zu mir"
"Das Urteil von Nürnberg". Analyse der filmischen Darstellung der Nürnberger Prozesse
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit befasst sich mit der filmischen Darstellung der Nürnberger Prozesse am Beispiel "Das Urteil von Nürnberg" und untersucht dabei besonders die historische Korrektheit des Films. Fast 70 Jahre nach ihrem Ende sind die Nürnberger Prozesse immer noch hochaktuell. So sprach beispielsweise Außenminister Heiko Maas von den Nürnberger Prozessen als "Triumph der Zivilisation über die Unmenschlichkeit". Anlass dazu war die Konferenz "Nuremberg Forum 2018", welche aufgrund des 20-jährigen Jubiläums des Römischen Statuts abgehalten worden war.Umso wichtiger ist es, filmische Darstellungen der Prozesse auf ihre historische Korrektheit zu überprüfen. Denn nur dadurch wird deutlich, ob deren Rezipienten ein falsches Bild der Begebenheiten erlangen. Im Zuge dieser Analyse soll die filmische Darstellung der Nürnberger Prozesse in "Das Urteil von Nürnberg" untersucht werden. Der Film behandelt den Juristenprozess, einen der Nachfolgeprozesse in Nürnberg. Dieser brachte ans Licht, wie aus dem Volk der "Dichter und Denker" das Volk der "Richter und Henker" geworden war. Eine Analyse des Films ist aus mehreren Gründen relevant. Zum einen könnte der Regisseur als amerikanischer Jude eine sehr subjektive Perspektive auf die Geschehnisse im Dritten Reich gehabt haben. Zum anderen stammt der Film aus dem Jahr 1961, was die Frage aufwirft, ob die zeitnahe Verfilmung überhaupt eine objektive Betrachtung der Ereignisse zugelassen hat. Auch das Genre des Hollywood-Courtroom-Dramas könnte dazu geführt haben, dass "Das Urteil von Nürnberg" historisch unkorrekte Klischees enthält.Um zu überprüfen, wie akkurat der Film die tatsächlichen Ereignisse darstellt, werden jeweils zwei Anklagepunkte und Angeklagte aus dem Film mit der Realität verglichen, sowie die Perspektive des Regisseurs und die allgemeine Darstellung von Recht im Film untersucht. Auf diese Weise soll herausgearbeitet werden, ob "Das Urteil von Nürnberg" die Nürnberger Prozesse insgesamt historisch korrekt wiedergibt oder ob Fehldarstellungen im Film überwiegen.
"Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen"
"Der alte und der junge König" von Hans Steinhoff. Der Spielfilm als Propagandamittel im 3. Reich?
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Insitut), Veranstaltung: Proseminar Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 21. Jahrhundert ist das Medium Film alltäglicher und beliebter Teil der Kultur und das in nahezu allen von Menschen bewohnten Gebieten der Erde. Seit seinem Anfang im ausgehenden19. Jahrhundert durchläuft der Film als Kunstform in seinen vielfältigen Erscheinungsformen eine nahezu kontinuierliche Erfolgsgeschichte, deren Ende nicht absehbar ist. Als Vermittler von starken Gefühlen, von kleinen und großen Geschichten sowie als Sinnstifter nimmt dieses Massenmedium neben den Jahrhunderte alten Printmedien und nun auch dem Internet eineunzweifelhaft bedeutende Rolle ein. Menschen wird ermöglicht, durch die Leinwand oder den Bildschirm vertiefende Einblicke in die Welt zu erhalten, wie sie ist, oder aber wie andere wollen,dass sie gesehen wird. So ist der Film, seit es ihn gibt, nicht nur zum Vergnügen, sondern auch als meinungsbildendes Medium von politischen Machthabern genutzt und missbraucht worden. Und selbst heute gibt es zahlreiche Regime, die sich dieses Potenzials des Films noch immer bedienen.Auch im Dritten Reich setzte das Regime unter Adolf Hitler stark auf dieses beliebte und noch verhältnismäßig junge Medium, um mit seiner Hilfe den nationalsozialistischen Geist in die Köpfe der Bevölkerung zu transportieren. In dieser Zeit wurden alle der etwa 1150 in Deutschland produzierten Spielfime auf die politischen Ziele des Regimes abgestimmt, wobei es sich bei nur circa einem Sechstel um direkte Propagandafilme handelte.Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einer am 29. Januar 1935 in Stuttgart uraufgeführten Produktion aus der Reihe der so genannten Preußenfilme. Sie geht der Frage nach, ob die Deka -Produktion "Der alte und der junge König" von Hans Steinhoff, unter den gesellschaftlichen und politischen Bedingungen des frühen Dritten Reiches, als Propagandafilm betrachtet werden kann.Nach einem kurzen Exkurs in die Geschichte des Preußenfilms vor und während der Zeit des Nationalsozialismus, werden Kriterien für den Propagandafilm dargestellt. An ausgewählten Sequenzen werden diese Kriterien angelegt, um abschließend zu einem Urteil in der Frage zu gelangen, ob "Der alte und der junge König" als Propagandafilm betrachtet werden kann oder nicht.
"Der Auschwitz-Prozess"
"Der Bookholzberg ist eine sandige Erhebung"
"Der braune Terror". Eine Demokratie die sich selbst entmündigt
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Seminararbeit mit dem Titel "Der Braune Terror-Eine Demokratie die sich selbst entmündigt", verfolge ich das Ziel aufzuzeigen wie es dem späteren Diktator gelingt, die Massen zu gewinnen. Hitler sorgt für einen massenhaften Stimmenzuwachs der NSDAP. Welche Umstände führen dazu? Wie war es möglich, dass ein ganzes Volk einem Mann blind vertraut? Es blitzt und donnert, die Gewehrkugeln schießen an den ängstlichen Soldaten vorbei und verwunden etliche tödlich. Wie kommt es dazu, dass ein österreichischer Soldat im ersten Weltkrieg einmal an der Spitze des deutschen Volkes stehen wird?" Voraussetzung für die Diktatur ist die moderne Massendemokratie. Die Massen werden gewonnen durch Berufung auf die große nationale Vergangenheit, opportunistische Programme, die die widersprechenden Elemente in sich verschmelzen, und durch geschickte Propaganda, die den Glauben an den eigenen Sieg einhämmern. Kennzeichen des Diktaturstaates sind gelenkte Publizistik, Scheinwahlen, Ausschaltung der Opposition, brutale Unterdrückung jeglichen Widerstands, Aufgabe des Rechtsstaates zum "Wohle des Volkes", [und] die Missachtung des Individuums."" Im ersten Teil der Seminararbeit werde ich die allgemeine Situation nach Beendigung des ersten Weltkriegs aufzeigen. Ihm folgend wird die Weltwirtschaftskrise problematisiert und die damit einhergehenden Notverordnungen. Anschließend werden die äußeren Umstände die zur Kanzlerschaft Hitlers führen dargestellt. Die Frage: "Welche Rahmenbedingungen müssen vorliegen, dass eine Rechtsextreme Partei an die Macht gelangt?", soll hier einen hohen Stellenwert einnehmen. Im Punkt der Auseinandersetzungen auf der Straße werde ich nur auf die Straßenkämpfe zwischen den Hitleranhängern und den Kommunisten eingehen. Die Auseinandersetzungen zwischen Kommunisten und Demokraten werden keine Berücksichtigung finden. Der Fokus der Arbeit beleuchtet die Innenpolitik der Weimarer Republik. Fragen der Außenpolitik können in der Arbeit kaum berücksichtigt werden.
"Der große König". Das Bild Friedrichs des Großen im Nationalsozialismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 2,0, Universität Stuttgart (Neuere Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Heroisierung Friedrichs der Großen im Nationalsozialismus.Hierzu wird zunächst ein allgemeiner Überblick über Friedrich in der Literatur vor der NS-Zeit gegeben, um dann das Friedrich-Bild genauer in der Propaganda zu betrachten. Es werden die verschiedenen Aspekte dieser beleuchtet, wie z.B. der Film "Der große König", der Tag von Potsdam, sowie auch Hitlers und Goebbels Bild von Friedrich. Im Vordergrund stehen die Mittel, mit denen Friedrich porträtiert wurde, allerdings werden auch die Differenzen dieses Bildes und des echten Friedrichs betrachtet.