Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
-
Bücher
- Reisen
- Kinderbücher
- Ratgeber
- Sachbücher
- Musik
- Belletristik
- Wissenschaft
- Wirtschaft
- Hardcover
-
Taschenbücher
- Belletristik
- Hotelführer, Restaurantführer
- Englische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Ethnologie
- Mathematik
- Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
- Physik, Astronomie
- Schule, Lernen
- Medien, Kommunikation
- Recht
- Kunst
- Chemie
- Technik
- Reisen
- Pädagogik
- Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
- Medizin
- Reiseführer
- Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Geowissenschaften
- Geisteswissenschaften allgemein
- Sozialwissenschaften allgemein
- Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Psychologie
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Übrige Germanische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Biologie
- Naturwissenschaften allgemein
- Geschichte
- Kinder- und Jugendbücher
- Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
- Soziologie
- Informatik, EDV
- Religion
- Politikwissenschaft
- Sachbücher
- Romanische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Reiseberichte, Reiseerzählungen
- Philosophie
- Slawische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Karten
- Kalender
- Digitale Inhalte
(Un)Höflichkeit durch Code-Switching? Linguistische Untersuchung von sprachlicher Varietät
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,3, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema "(Un)Höflichkeit und Code-Switching." Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob sich durch Code-Switching Unhöflichkeit in der Kommunikation entwickelt. Höflichkeit gilt als ein ziviler Wert und erleichtert den sozialen Umgang. Die Frage ist, wie man heutzutage diese Höflichkeit äußern kann, wenn die Welt im Chaos versinkt, die Gesellschaften immer egoistischer und aggressiver werden und wenn es alles uns ablenkt? Höflichkeit kann sich durch kleine Geste zeigen, wie zum Beispiel: ein Lächeln, einen Händedruck, eine freundliche Einstellung, eine Ermutigung, eine vornehme Antwort. Höflichkeit umfasst aber auch die Ehrlichkeit der Absicht. Sie ist spontan, fein und macht immer einen positiven Eindruck auf Anderen. Höflichkeit gilt als ein Teil eines Wertsystems, das mit der Würde des Menschen einen Zusammenhang bildet. Die Wissenschaftler definieren Höflichkeit als "Selbst(wert)gefühl, als amour propre (ILTING 1982) oder als Ehre (Ehregefühl) (THIELLICKE 1986)". In der Sozialpsychologie spricht man von "sozialer Persönlichkeit, von Territorium, Image, Selbstbild". Höflichkeit äußert sich in unterschiedlichen Formen. Eine ist die alltägliche Sprache - ein wunderbares Geschenk der Natur, das den Mensch von anderen Schöpfungen unterscheidet. Höflichkeit ist eine sehr nützliche Fähigkeit. Dank einer netten Art und höflicher Sprechweise kann man die Chance vergrößern, dass der Gesprächspartner aufmerksam zuhört und man ihn den eigenen Standpunkt besser verdeutlichen kann. Besonders in heutigen Zeiten lässt sich ein übliches Phänomen oft beobachten - das Code- Switching. Hierbei handelt es sich um einen Vorgang, bei dem von einer Sprache/Varietät in eine andere gewechselt wird.
Abhandlung über den Ursprung der Sprache
Achner, Benker, Cidelarn ...
Actividades digitales asincrónicas escritas, construcción del conocimiento y formalización del lenguaje en futuros docentes de Educación Básica
Tesis del año 2013 en eltema Ciencia del lenguaje / Lingüística, , Materia: Ciencia del lenguaje / Lingüística, Idioma: Español, Resumen: Estudio de tipo pre-experimental, de un solo grupo con pre-test y pos-test. La intervención consistió en la inclusión en la enseñanza presencial de los recursos tecnológicos de Foro y Wiki, durante dos meses; con el fin de desarrollar la construcción de conocimiento, basado en el aprendizaje colaborativo mediante la presencia docente distribuida, a través de la influencia educativa; en una muestra intencionada de 33 estudiantes de un curso de la carrera de Educación General Básica. El análisis cuantitativo y cualitativo del proceso y de los resultados permite concluir que las actividades digitales asincrónicas escritas permiten incrementar el aprendizaje sobre las estrategias didácticas de producción de texto y la percepción positiva sobre las TIC's. En la construcción colaborativa del conocimiento y en la formalización del lenguaje, hubo menor avance, un 30% llega a transformar el conocimiento y estructura bien la wiki; probablemente debido a que son procesos de alta complejidad que requieren orientación docente sistemática durante varios semestres del currículo de formación, que requieren acompañamiento y monitoreo en su formación. Respecto al modelo de producción de texto, predomina el de decir el conocimiento, tal vez por insuficiente dominio de las competencias de alfabetización académica, enseñadas en los años de formación profesional.
Adjectives as a word class with nominal and verbal features
Research Paper (postgraduate) from the year 2012 in the subject Speech Science / Linguistics, University of Prishtina (Albanische Sprache), course: ICRAE 2013 - Shkoder - Albania, language: English, abstract: The class of words, no matter of lexical and semantic differences they have fromclass to class, take and give from one another. This inteterrelationship of word classes isuniversal in human languages. But classes which represent a closer relation regardinglexical and semantic aspect with each other are nouns, verbs and adjectives. If weconsider the semantic side of fhe words of these three classes in different languages, weshall observe that they are similar to each other. This semantic and lexical similarity ofthese classes derives from word formation themes which they are formed from.According to Dixon and Aikenvald, this interrelationship of word classes, differs fromone language to another; in some languages adjectives are formed from nominal wordformation themes (adjectives as nouns not as verbs); in some languages adjectives areformed mainly from verbs (according to them, adjectives in these languages are asverbs but not as nouns); in some other languages adjectives are formed from nominaland verbal word formation themes (according to them, adjectives in these languages areas verbs and as nouns) for example: Albanian, German. English etc. and eventually insome languages "their adjectives come out not as verbs and not as nouns", which meansthat these languages are not familiar with the derivation of adjectives from nouns andverbs. [...]
Adverbien im Indogermanischen
Aklanon Proverbs: A Preliminary Aklanon Paremiology
Research Paper (undergraduate) from the year 2013 in the subject Speech Science / Linguistics, , course: Aklanon proverbs, Aklanon paremiology, Aklanon paremiography, language: English, abstract: This study evaluates the "hueobaton" or proverbs in Aklanon language, one of the languages in Panay Island, Philippines. There are 298 Aklanon proverbs gathered from field and library research. These proverbs are classified according to themes and subject matter, and then analyzed for contextual meaning by highlighting the embedded motifs, symbols and cultural concepts. By providing a collection of Aklanon proverbs, or an Aklanon paremiography, this research serves as a preliminary study so future researches may be done towards a comprehensive Aklanon paremiology.
Aktionsverben ohne typische Ko¿rpererfahrung
Akustische Analyse einer ataktischen Dysarthrie
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Verlauf des Studiums der Klinischen Linguistik sieht ein Jahrespraktikum in einer neurologischen Sprachtherapeutischen Abteilung vor. Dieser vorliegende Praktikumsbericht entstand im Rahmen des Jahrespraktikums auf einer neurologischen Akutstation in einem Bielefelder Krankenhaus.In der vorliegenden Fallbeschreibung wird der Patient Herr K. vorgestellt.Der Praktikumsbericht gliedert sich wie folgt:Im ersten Teil wird eine theoretische Einführung in die zentrale Sprechstörung "Dysarthrie" gegeben, welche Definition, Differentialdiagnose und Klassifikation beinhaltet. Es folgt eine detaillierte Beschreibung der ataktischen Dysarthrie mit den charakteristischen SymptomenIm Anschluss an den theoretischen Teil wird im zweiten Kapitel der Arbeit die Sozialanamnese von Herrn K. kurz dargestellt. Danach wird die neurologische und neurolinguistische Diagnostik, die die auditive und akustische Analyse beinhaltet, beschriebenIm weiteren Verlauf der Arbeit soll Bezug auf die Therapie genommen werden. Dieser Teil gliedert sich in Akutphase und Ambulanz, wobei ich den Schwerpunkt auf den Zeitpunkt der ambulanten Therapie gesetzt habe, die ich mit größerer Intensität und selbstständig vornahm. Zum Zeitpunkt der Akutphase befand ich mich in den Anfängen meines Praktikums und war daher noch nicht maßgebend an der Therapie beteiligt.Im fünften Kapitel wird die Abschlussdiagnostik vorgestellt. Hier soll ein Vergleich der ersten akustischen Messung während der Akutphase mit einer zweiten Messung zum Praktikumsende den Therapieverlauf und Therapieerfolge aufzeigen.Im letzten Kapitel wird schließlich eine Prognose abgegeben. Weiterhin wird kurz diskutiert, inwieweit die akustischen Messungen in der Praxis sinnvoll sind.Dem Bericht angefügt sind Sonagramme, die für einige ausgewählte Items erstellt wurden sowie einige Tabellen, die die Messwerte beider akustischer Analysen präsentieren. Zuletzt folgen einige ausgewählte Therapiematerialien.
Alphabetisierung im Frankreich des späten 19. Jahrhunderts. Eine Analyse der Devianzen in Briefen Gefangener der Strafkolonie Guyana
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, zu welchen Devianzen eine mangelnde Beherrschung des schriftlichen Französisch in Bezug auf Akzentsetzung und Interpunktion führt, um anhand der analysierten Normabweichungen Rückschlüsse auf den Alphabetisierungsgrad der Unterschicht im Frankreich des späten neunzehnten Jahrhunderts zu ziehen. Gegenstand der vorliegenden Arbeit, die sich der französischen Alphabetisierung widmet, sind Privatbriefe der französischen Unterschicht des späten neunzehnten Jahrhunderts, deren schriftliche Korrespondenzen als Gefangene in den bagnes der Strafkolonie Guyana zahlreich dokumentiert und archiviert sind. Ein Blick auf die orthographischen Kenntnisse dieser ungeübten Schreiber, der peu-lettrés, erlaubt eine Einschätzung des Alphabetisierungsgrades zu dieser Zeit. Somit möchte die vorliegende Arbeit einen Beitrag zur Schließung der Forschungslücken im Bereich der Alphabetisierungsforschung mit Fokus auf die Mehrheit der französischen Bevölkerung, die Unterschicht, leisten. Zunächst wird auf die Entstehung der bagnes und das System der französischen Strafkolonien in Guyana sowie auf die Rolle der Schriftlichkeit für die Gefangenen eingegangen. Es folgt eine kurze Vorstellung des Profils der peu-lettrés in Bezug auf Stand, Bildung und geographischer Herkunft. Anschließend wird die Ursache der Diskrepanz zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit der französischen Sprache durch die Darlegung der Geschichte der französischen Orthographie sowie Akzentsetzung und Interpunktion untersucht. Auf Grundlage dieser historischen Betrachtung erfolgt eine Analyse der besonderen Schwierigkeiten, die die Verwendung einer korrekten Orthographie, Akzentsetzung und Interpunktion vor dem Hintergrund der Besonderheiten bei der Umsetzung der gesprochenen Sprache in die Schriftsprache für die ungeübten Schreiber darstellen. Die anschließende Analyse eines Korpus von 25 devianten Briefen der peu-lettrés aus dem späten neunzehnten Jahrhundert in Hinblick auf spezifische Interpunktionszeichen und die französischen accents zeigt auf, in welchem Maße die Regeln der französischen Akzentsetzung und Interpunktion von den ungeübten Schreibern beherrscht werden und zu welchen Abweichungen von der Norm die fehlenden orthographischen Kenntnisse der Briefverfasser führen.
Analyse du fonctionnement discursif de l'humour dans le journal humoristique numérique "El Manchar"
Thèse de Master de l'année 2019 dans le domaine Science de Langue / Linguistique (interdisciplinaire), Université d'Alger 2, langue: français, résumé: Pour analyser l'humour dans le discours humoristique électronique, nous formulons la problématique suivante: Comment l'humour se manifeste-t-il dans les articles choisis ? Quels sont les procédés linguistiques qui le véhiculent ? Quelles sont les stratégies humoristiques usitées par le rédacteur ?Notre objet d'étude se trouve au c¿ur de l'analyse du discours, qui représente un champ pluridisciplinaire et l'énonciation y figure. Cette dernière s'avère être l'approche sur laquelle nous allons nous focaliser afin d'effectuer notre recherche. Dans ce premier chapitre, nous tenterons d'exposer et de définir les notions et concepts théoriques qui se rattachent à notre thématique. Notre requête s'inscrit en analyse du discours, cela dit nous définirons son objet à savoir le discours par la suite nous présenterons le discours numérique et l'analyse du discours numérique selon Marie-Anne Paveau. En second lieu, nous mettrons en avant l'approche énonciative en se reposant essentiellement sur les travaux de Catherine Kerbrat-Orecchioni. En somme, étant donné que notre travail repose sur l'analyse d'un discours humoristiques, nous apporterons différentes acceptions afin d'éclairer la notion de l'humour. L'humour est considéré comme un genre discursif assez intéressant pour mettre en avant des stratégies de dérision ou de dénonciation et même les deux à la fois pour dire les tares de la société. Les humoristes qui se sont fixés ces objectifs sont nombreux, nous citons des humoristes connus tels que Fellag, Gad El Maleh, Djamel Debouz, Nawal Madani, AbdelKader Secteur, Boubegra, Rouiched, Lakhder,...etc. Par ailleurs, avec l'avènement des réseaux sociaux, nous remarquons l'émergence des humoristes maghrébins anonymes sur des pages Facebook connues sur internet. La plupart publie leur texte sur des journaux en ligne tels que, El Manchar, TNT Humour Explosif, Boudjghlelou, Dz Daft Minds, 9waleb, WATV, El 9ahwadji, Algeria The Last Meme...etc.
Analyse und Messbarkeit rhetorischer Kommunikationskompetenz
Anglizismen im Alltag. Welche Bedeutung haben englische Wörter für Studierende?
Bachelorarbeit aus dem Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel bereits vermuten lässt, widmet sich diese Bachelorarbeit in erster Linie dem englischen Wortgut in der deutschen Sprache. Die Rede ist von Anglizismen, die aus dem gebräuchlichen Wortschatz gewissermaßen nicht mehr wegzudenken sind. Wie diese Entwicklung vonstattengeht und welche Auswirkungen das auf den Sprachgebrauch hat, wird in weiterer Folge eruiert.Zunächst wird den Definitionen Raum geboten, um die verschiedensten Fachausdrücke im Detail zu erfassen und voneinander abzugrenzen. Näher eingegangen wird dann auf die Herkunft der fremdsprachigen Termini und die Nutzung derselben. In einem weiteren Abschnitt wird die Funktion von Fremdwörtern bearbeitet und der historische Aspekt von Entlehnungen kurzweilig beleuchtet. Des Weiteren wird ihr Einfluss auf das Deutsche erhoben, indem der Fokus auf die internationale Stellung der beiden Sprachen gelegt und die Übernahme von Anglizismen ins deutschsprachige Vokabular begründet wird. Zusätzlich wird ihre Anwendung in Bezug auf die Medien erörtert, da diese in der heutigen Gesellschaft von zentraler Bedeutung sind. Es folgt der ermittelnde Teil der Arbeit, bei dem unter anderem auf die erzielten Forschungsergebnisse im Bereich des vorhandenen Bewusstseins bezüglich des Gebrauchs von Anglizismen bei Studentinnen und Studenten der Pädagogischen Hochschule Tirol (PHT) eingegangen wird.Es gibt viele unterschiedliche Meinungshaltungen zu Anglizismen in der deutschen Sprache, die anschließend thematisiert und die Für und Wider veranschaulicht werden, um eine andere Perspektive auf den Sachverhalt zu erfahren. Dazu passend werden die Aufgaben moderner Sprachentwicklung separat angeführt.
Aspekt und Aktionsart beim deutschen Verb in Wechselwirkung mit adverbialen Angaben
Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Institut für Sprache und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Bedeutungsvariabilität (Polysemie) von sprachlichen Ausdrücken anhand eines exemplarischen Ausschnitts der Sprache - der Wechselwirkung zwischen Aspekt und der Aktionsart deutscher Verben auf der einen und adverbialen Angaben auf der anderen Seite. Bei der Interaktion sprachlicher Komponenten treten häufig nur Teilbereiche der Semantik dieser einzelnen Komponenten miteinander in Interaktion. Sind zwei sprachliche Ausdrücke innerhalb eines Syntagmas eigentlich nicht miteinander kompatibel oder sind zwei Ausdrücke innerhalb eines Paradigmas synonym, ändert sich in manchen Fällen die Bedeutung des einen Ausdrucks bzw. es tritt ein anderer semantischer Teilbereich in die Interaktion ein. Auf diese Weise werden ungrammatische oder synonyme Konstruktionen vermieden und die sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten erweitert - eine effiziente semantische Organisation also, die als Teil des Ökonomieprinzips natürlicher Sprachen gesehen werden kann.Die vorliegende Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Gesetzmäßigkeiten für einen Bereich der Sprache möglichst genau zu erfassen. Aus diesem Grunde wurde absichtlich ein relativ semantisch leerer Bereich ausgewählt und genau abgesteckt. Die Thesen, die in dieser Arbeit entwickelt werden, werden exemplarisch gestützt durch Beispiele, die einem Sprach-Korpus entnommen sind.
Auswirkungen von Code-Switching auf die Grammatik bei bilingualen Jugendlichen. Sprachverhalten beim Wechsel zwischen Türkisch und Deutsch
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,6, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Forschungsarbeit wird der Frage nachgegangen, wie die Grammatik durch Code-Switching (dt. Sprachwechsel) der türkisch-deutschen Sprache beeinflusst wird. Der Schwerpunkt bezieht sich hier auf die Frage: Was sind die Auswirkungen auf die Grammatik durch Code-Switching zwischen deutsch-türkischer Mischsprache von Jugendlichen?Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, konkurrierende Ansätze bestehender Forschung zu Code-Switching darzustellen und auf ihre Anwendbarkeit in Bezug auf die Grammatik zu untersuchen. Dafür wurde das Sprachverhalten zwischen bilingualen Jugendlichen untersucht. Als Datenbasis dienen spontane Sprachdaten sechs Jugendlicher, die Türkisch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache beherrschen. Die vorliegende Untersuchung wird der Frage nachgehen, an welchen Stellen sich der Sprachwechsel vollzieht und inwiefern grammatische Strukturen verändert werden.Verschiedene Sprachen - verschiedene Grammatiken. Aber wie ist es eigentlich, wenn diese miteinander vermischt werden?Durch die Einwanderung der türkischen Bürger und Bürgerinnen in den 1960er Jahren in die Bundesrepublik Deutschland standen die Sprachen erstmals in Kontakt. Der synchrone Gebrauch beider Sprachen führte zu unterschiedlichen Neuschöpfungen und verursachte eine gemischte Verwendung zwischen der türkischen und der deutschen Sprache. Die Generationen danach, welche jetzt bereits die vierte Generation darstellt, konstruierten durch das Springen von der einen in die andere Sprache einen Wechsel, dass auch das Sprachkontaktphänomen des Code-Switchings darstellt. Innerhalb der CS-Forschung entwickelten sich unterschiedliche Forschungsausrichtungen, die das Sprachwechselphänomen entweder aus soziolinguistischer, pragmatischer, psycholinguistischer oder grammatischer Perspektive betrachten. Diese Arbeit widmet sich der grammatischen Perspektive.
Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache
Basiswissen Textgrammatik
Dieses Buch bietet eine umfassende didaktische Aufbereitung der textgrammatischen Theorie.Der Band vermittelt Einblick in den Aufbau von Texten und leitet zur sprachwissenschaftlichen Analyse an.Er ist konzipiert für den Unterricht an der Universität, bietet aber auch die Möglichkeit des Einsatzes in der Schule.Das Buch ist geeignet zum Erlernen sowohl textgrammatischer Grundbegriffe als auch zu Aneignung weiterführender Kenntnisse.Wer dieses Buch gelesen und die enthaltenen Übungen absolviert hat, versteht Texte nicht nur besser, sondern ist auch effizienter in der Textproduktion.
Basiswissen Varietäten des Deutschen
Beschreibung und Untersuchung von Varietäten gehören zu den facettenreichsten Bereichen der angewandten Sprachwissenschaft. In nahezu allen sprachwissenschaftlichen Teildisziplinen spielen auch Aspekte der Varietätenlinguistik eine bedeutende Rolle.Das vorliegende Buch gibt einen kurzen und gut verständlichen Überblick über die wichtigsten Themen der Varietätenlinguistik des Deutschen. Dabei werden neben notwendigen Definitionen und zentralen Fragestellungen sowohl die verschiedenen Untersuchungsbereiche als auch die grundlegenden Methoden der Varietätenlinguistik vorgestellt. Synchrone wie auch diachrone Perspektiven auf Dialekte, Soziolekte, Fachsprachen usw. finden in diesem Zusammenhang angemessene Berücksichtigung. Vertiefungsaufgaben zu den einzelnen Kapiteln regen zur weiteren eigenständigen Beschäftigung mit der Thematik an.
Because Internet
Beckett on Web 2.0
Beginner's GB. The Beginner's Handbook on Government and Binding Theory of Syntax in a concise elementary approach
Chotano-Sogdica
Communicating Professions via Blog. An Applied Linguistics Approach
Document from the year 2019 in the subject Speech Science / Linguistics, University of Brescia, language: English, abstract: After outlining the potential of the use of professional blogs in general, the present study will focus on three separate but interconnected studies that present telling examples of their use at the service of a profession undergoing a change in image (office workers), a pioneering profession in need of validation within the scientific community and connection with potential users (media psychologists), and a highly specialised profession with a culture and lifestyle of its own for its professionals and their family members (the American military).By analysing the multimodal, textual, discursive, linguistic and rhetorical dimensions of these blogs, the study sheds light on particularities of professional online discourse and concludes by observing how the situation of these professions and blogs have developed and how they reflect trends on online discourse and in professional practices and interpersonal relationships.In today's highly digitalised and communicative world, information is no longer produced and presented as a product to be merely consumed. Rather, it has become a negotiated flow that is adapted based on the needs of a determined professional community of practice. This expansion has contributed to an ongoing democratising change in power of and over discourse concerning both traditional and emerging professions, as testified by the increasing use of new and social media, which have become an important tool for companies, employers and employees alike.In such a context, blogs have gradually become essential and widely accessible points of reference and knowledge dissemination for developing fields and issues and stand out as a hybrid and idiosyncratic solution within an environment self-directed discourse.
Das Attribut in der traditionellen Satzgliedlehre und im Rahmen der Valenztheorie
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sprache und Linguistik), Veranstaltung: Hauptseminar Syntaktische Relationen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit war mein ursprüngliches Anliegen, einen Vergleich von grammatischen Modellen am Beispiel der syntaktischen Relation des Attributs zu unternehmen.Ich wollte in dieser Arbeit das zu verwirklichen versuchen, was ich bereits für den Vortrag vorgehabt und doch nicht erreicht hatte: Es sollte hier eine Art Querschnitt durch grammatische Theorien versucht werden, und zwar mit dem Ziel, deren wichtigsten Vorzüge und Nachteile gegenüberzustellen und zu diskutieren.Anfangen wollte ich bei der traditionellen Satzgliedlehre in ihrer moderneren Ausformung, wie sie z. B. in WÖLLSTEIN-LEISTEN [u.a.] (1997) und HELBIG/BUSCHA (1993) zu finden ist. Darauf würde ich mich mit dem Begriff des Attributs innerhalb eines valenztheoretischen Rahmens beschäftigen, wie es von ENGEL (1994) und WELKE (1988) plädiert wird. Anschließend sollten generativistische Darlegungen im Rahmen der Rektions- und Bindungstheorie - wie z. B. bei FANSELOW/FELIX (1993-2) - und funktionalistische Ansätze - wie z. B. bei GIVÓN (1984 und 1990) - diskutiert werden.Diese Reihenfolge von theoretischen Ansätzen sollte und dürfte nicht in einem positivistischen Sinne verstanden werden. Das heißt: mit dieser Reihenfolge wollte ich keineswegs für eine 'evolutionistische¿ Ansicht zur Entwicklung von grammatischen Theorien nach dem Motto 'von niederen zu höheren Formen¿ oder ähnliches plädieren. Es sollte sich schlicht und einfach um eine halbwegs chronologische Reihenfolge handeln.Allerdings ist es tatsächlich kaum möglich und außerdem auch nicht gerade angebracht, sich mit verschiedenen Auffassungen zu einem Phänomen zu beschäftigen, ohne dabei ideologisch vorzugehen, d.h. ohne Werturteile zu fällen und Präferenzen zu entwickeln. Leider Gottes stellt man aber in der Linguistik und in anderen Wissenschaften - ebenso wie so oft im alltäglichen Leben - häufig fest, daß in vielen Fällen eine 'fundamentalistische¿ Praxis herrscht: eine bestimmte Theorienrichtung wird gewissermaßen als die 'einzig Richtige¿ präsentiert, während alle andere fast von vornherein und nicht selten nur aufgrund deren Herkunftslagers als abwegig abgetan werden.Ich wollte mich in dieser Arbeit für eine differenziertere Verhaltens- und Verfahrensweise aussprechen, nämlich für eine kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen grammatischen Modellen.