Reiseberichte, Reiseerzählungen
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"Dreimal zwei Wochen! Oder: Von Athen über Páros, Náxos und Santorin nach Kreta."
'Gehe ich nicht, gehe ich kaputt.' Briefe aus dem Himalaja
(Vor-)Pommern und Rügen in alten Reisebeschreibungen
1 Tag in Barcelona
1 Tag in Heidelberg
1 Tag in Köln
1 Tag in London
1 Tag in Madrid
1 Tag in München
196 Tage auf treibender Eisscholle
438 Tage
4wheels - Auf dem Fahrrad um die Welt
4wheels - Auf dem Fahrrad um die Welt
60° Nord
Abenteuer Afrika!
Abenteuer Auswandern: Neuanfang in Paraguay
Abenteuer NEPAL
Abgefahren
Achttausend drüber und drunter
Afghanische Reise
Nur wenige Monate nachdem in Afghanistan eine über 25-jährige Kriegsgeschichte zu Ende ging, begleitet Roger Willemsen eine afghanische Freundin auf ihrem Weg in die Heimat: von Kabul nach Kunduz und durch die Steppe zum legendenumwobenen Oxus, dem Grenzfluss zu Tadschikistan - die abenteuerliche Reise durch ein erwachendes Land.Willemsen spricht mit einfachen Frontsoldaten, Kommandanten und Generälen, trifft Drogenschmuggler, Nomaden und Weise, begegnet Verstörten und Traumatisierten, Menschenrechtlerinnen und Häftlingen, ehemaligen Mudschaheddin und Taliban-Funktionären, Fußballerinnen und Musikern. Er besucht Fabriken, Märkte, Schulen und den Ältestenrat eines Dorfes, ist Gast bei einer Verlobungsfeier und inszeniert eine Kinovorführung für Frauen und Kinder. Er überquert den lebensgefährlich verminten Salang-Pass, besucht die schwer zugänglichen Dörfer der Tadschiken, trifft turkmenische Kamelhirten in der Steppe und gelangt schließlich an die Ufer des mythischen Flusses Oxus, der die Grenze Afghanistans zu Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan bildet.Am Ende ist Roger Willemsens Buch weit mehr als der persönliche Bericht von einer faszinierenden Reise, sondern eine literarische Betrachtung der Grundlagen allen Reisens und eine Suche nach dem Eingang in die Fremde.'Dieses Buch ist ein Geschenk, verfasst von einem deutschen Intellektuellen, der mit neugierigem Kinderblick hinter die News-Front schaut. [...] Dabei erweist sich der Autor als wunderbarer Beobachter. Wenn er von seinen Begegnungen mit Generälen oder Drogenschmugglern, Menschenrechtlerinen oder Taliban-Funktionären schreibt, bekommt das Nachkriegsland - jenseits der ¿Tagesschaü-Fratze - endlich ein Gesicht.' stern
Algier
Obwohl als Räubernest gefürchtet, war Algier seit Jahrhunderten eng mit Euro- pa verbunden. Die vom osmanischen Reich weitgehend autonome Provinz wurde 1830 von Frankreich kolonialisiert. Agier bekam ein europäisches Gesicht. Die ein- heimische Bevölkerung und ihre Sprache wurden marginalisiert. Seit der Unabhän- gigkeit Algeriens im Jahre 1962 geht der französische Einfluss auf die Hauptstadt und größte Stadt des Landes immer stärker zurück. Französisch prägt jedoch auch heute noch Schriftsteller aus Algier, von denen einige weltweiten Bekanntheitsgrad erlangt haben. Diese Schriftsteller sind aber auch zunehmend in der arabischen Sprache zuhause und haben einen durchaus lesenswerten Literaturkanon geschaf- fen. Zu all dem laden wir unsere Leser herzlich ein.
Allein auf Jakobswegen
Allein in der Wand - Free Solo
Allein mit dem Tod