Physikalische Chemie
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Eine chemische Betrachtung zu Dünnschicht-Solarzellen
Elektrotechnische Untersuchung einer reversiblen Brennstoffzelle
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Chemie - Physikalische und Theoretische Chemie, Note: Sehr Gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Facharbeit ist grundlegend in drei Bereiche zu gliedern: Einführung & Funktionsweise, praktische Versuche & Auswertung, Bedeutung in der Zukunft.Eingeleitet wird die Arbeit mit einem persönlichen Vorwort,darauf wird zunächst die Funktionsweise einer reversiblen Brennstoffzelle anhand einer Muster-Brennstoffzelle ausführlich und anschaulich erläutert. Es folgen Untersuchungen hinsichtlich elektrotechnischer Aspekte (Ladegeschwindigkeiten, Wirkungsgrad, etc.), welche in detaillierten Protokollen festgehalten und kritisch kommentiert werden. Die untersuchte reversible Brennstoffzelle, Dr FuelCell(TM), íst von Heliocentris hauptsächlich für den Schulunterricht aber auch für private Hobby-Forscher hergestellt worden. Auf die Versuche folgt abschließend mit Bezugnahme auf die Ergebnisse ein Blick in die Zukunft, ausgelegt auf die großflächige Verwendung solcher Brennstoffzellen im Alltag. Das Schlusswort bildet das Ende der Arbeit, worauf lediglich der Anhang mit Bilddokumentation, technischen Daten zur Brennstoffzelle, etc. folgt.
Photon Diaries: Unlocking the Secrets of Photochemistry
Probleme der Nafion®-Membranen in Protonenaustauschmembran-Brennstoffzellen und ihre Lösungen
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Chemie - Physikalische und Theoretische Chemie, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage steigt die Nachfrage nach elektronischen Geräten immer weiter an. Besonders mobile Geräte, wie zum Beispiel Kameras, Notebooks, Audio-Player und vor allem Smartphones und Tablets, gewinnen bei den Konsumenten immer mehr an Beliebtheit. Ein großer Unterschied im Vergleich zu anderen Endgeräten besteht darin, dass bei mobilen Geräten kaum noch Primärzellen (Batterien) verwendet werden, sondern Akkus. Diese haben die Besonderheit, dass sie mehrfach wieder aufladbar sind. Doch Akkumulatoren liefern nur für einen bestimmten Zeitraum genügend elektrische Energie, um ein Gerät zu versorgen. Die Spannung der Sekundärzelle nimmt ab, bis der Akkumulator seinen entladenen Zustand erreicht hat. Die Lösung hierzu wie auch die Alternative zu Sekundärzellen ist die Brennstoffzelle, welche bereits 1839 von Sir William Grove erfunden wurde. Er baute eine einfache galvanische Zelle. Diese bestand aus einer Platinelektrode in Schwefelsäure als Elektrolyt, bei dem Anoden- und Katodenraum kontinuierlich Wasserstoff und Sauerstoff zugeführt wurde. Dieses Prinzip der Brennstoffzelle blieb sogar bis heute erhalten. Es werden nämlich an den Elektroden von außen kontinuierlich die Stoffe zugeführt und aus dem entstandenen Produkten wieder abgeführt. So können Brennstoffzellen zu jeder Zeit elektrische Energie entnommen werden.
The anomalous viscometric behavior of AOT water-in-oil microemulsions
Diploma Thesis from the year 2007 in the subject Chemistry - Physical and Theoretical Chemistry, grade: 1,0, University Karlsruhe (TH) (Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik), course: Physikalische Chemie, Verfahrenstechnik, language: English, abstract: AOT-heptane-D2O as well as AOT-decane-D2O inverse microemulsions have been studied by using dynamic light scattering (DLS), microscopy, and rheology. These ternary systems are treated like dispersions of colloidal particles. Viscosity investigations for dilute and concentrated samples for both systems show an anomalous maximum with increasing droplet size. In contrast to speculations inearlier work, the maximum is attributed to the appearance of vesicles. They are readily observed in microscopy and lead to non-exponential relaxation in dynamic light scattering. A low to moderate concentration of the vesicles is suggested as an explanation for the observed Newtonian rheology. Furthermore a lower phase boundary corresponding to emulsification failure has been detected for AOT-heptane-D2O, useful as a starting point for systematic studies of droplet interactions, droplet shape fluctuations and percolation phenomena in AOT systems. The resultsare discussed in the context of earlier investigations of these inverse microemulsions.
Versuch zum Thema "Spannung Galvanische Ketten". Definitionen und Rechnungen
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Chemie - Physikalische und Theoretische Chemie, Note: 15 Punkte, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Physikalisches Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Versuchsprotokoll beinhaltet Definitionen zu Elektrochemischen Zellen, der Nernstschen-Gleichung sowie zur elektrochemischen Spannungsreihe. Die Auswertung der Versuche behandelt unter Verwendung ausführlicher Rechenwege die Bestimmung von Halbzell-Potentialen, die Bestimmung von Zellpotentialen bei Konzentrationsketten und des Löslichkeitsproduktes von Silberchlorid sowie die Berechnung der Elektromotorischen Kraft. Der Versuchsaufbau, die Erklärung der verwendeten Messprinzipien und die Diskussion über mögliche Fehlerquellen sind ebenfalls einsehbar.