Paläontologie
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Aepyornis
Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Paläontologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die geologisch ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Langenaltheim, Eichstätt, Jachenhausen bei Riedenburg und Daiting in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und zwölf Skelette von Urvögeln der ungefähr tauben- oder krähengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Weitere solche Funde werden sicherlich folgen. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Kennzeichnend für Reptilien sind die bezahnten Kiefer, der saurierartige Bau von Schultergürtel und Becken, die Proportionen der Vorderbeine, die bekrallten Finger, einfach gebaute Rippen ohne Querfortsätze, Bauchrippen und der lange Wirbelschwanz. Mit diesen ältesten bekannten Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befasst sich das Taschenbuch "Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern" des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Manche Laien können sich vermutlich nur schwer vorstellen, dass Vögel aus evolutionsbiologischer Sicht eine Gruppe von hochspezialisierten Dinosauriern und somit Reptilien sind. Archaeopteryx kann man heute als Urvogel, als Sauriervogel oder als gefiederten Dinosaurier bezeichnen.
Conodonten. Mikropaläontologische Thematik in der Philatelie
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Paläontologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Fossildarstellungen und hauptsächlich auch die Rekonstruktionen ausgestorbener Tiere spielen in der Philatelie heutzutage eine nicht unbedeutende Rolle. Speziell zu dieser Thematik erschienen in der jüngeren Vergangenheit neben Publikationen von katalogartigem Charakter auch Arbeiten mit fachwissenschaftlichem Hintergrund zu abgebildeten Motiven, wie zum Beispiel über Trilobiten und Ammoniten, über fossile Fische, Amphibien, Flugsaurier, Wale und Urmenschen. Der vorliegende Artikel beleuchtet den wissenschaftlichen Hintergrund der auf Postwertzeichen darstellten Conodonten, dieser winzigen, für die Stratigraphie des Erdaltertums so bedeutenden zahnähnlichen Elemente.
Das Mammut
Der rätselhafte Spinosaurus
Dinornis
Dinosaurier von A bis K
Drachen. Wie die Sagen über Lindwürmer entstanden
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Paläontologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Drachen haben zu keiner Zeit die Erde bevölkert. Sie sind nur Ausgeburten menschlicher Phantasie. Zur Entstehung der Sagen über Drachen trugen in früheren Jahrhunderten vor allem Funde prähistorischer Tiere - wie Mammute, Fellnashörner und Höhlenbären -, deren wahre Natur man ehedem nicht erkannte, bei. Im Gegensatz zu einst tatsächlich existierenden Tieren - wie den vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorbenen Dinosauriern und Flugsauriern - sind Drachen aber nicht auszurotten. Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat das Taschenbuch "Drachen" seinem Enkel Max Werner und seiner Enkelin Paula Werner gewidmet, die sich beide für Monster besonders interessieren.
Evolution und Lücke
Harpagornis
Hesperornis
Leben der Vorzeit
Paläoökologische Untersuchung der Lintforter Schichten anhand von Foraminiferen aus dem Rupel Nordwestdeutschlands
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Paläontologie, Note: 2,6, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Nordwestdeutschland lag im Tertiär in einem Wechselbereich von Land und Meer. Dies macht diese Gegend zum interessantesten Ablagerungsraum des Tertiärs. In dieser Bachelorarbeit werden die Foraminiferenvergesellschaftungen des Unteren Oligozän untersucht. Die Proben dazu stammen aus der Tongrube Mühlenberg Nord bei Dorsten des 5. und 6. Bauabschnitts der Firma Nottenkämper GmbH & Co KG. Durch die paläoökologischen Untersuchungen sollen die Kenntnisse über die Meeresverteilung und die ökologische Situation während des Rupels weiter präzisiert werden.Foraminiferen sind einzellige Organismen mit heterotrophem Stoffwechsel. Die meisten Formen erreichen eine Größe zwischen 0,1 und 1mm. Einige Großforaminiferen können aber auch größer als 10cm werden. Sie leben als Epi- oder Endobenthos in Meeren oder Lagunen. Einige Foraminiferen besitzen Algensymbionten, sogenannte Zooxanthellen. Einige leben als Zooplankton in der Wassersäule. Viele Foraminiferen bilden Gehäuse. Die Gehäuseformen reichen von primitiven, ungekammerten Röhren bis zu hochkomplexen Formen mit vielen Kammern. Abgesehen vom Prolokulus, der Anfangskammer, nehmen die Kammern von der ältesten zur jüngsten an Größe zu. Die Kammern werden durch Septen getrennt. Das Endoplasma kann durch Öffnungen in den Septen, sogenannte Foramini innerhalb des Gehäuses kommunizieren. Die letzte Kammer verfügt über eine oder mehrere Aperturen, über die Endo- und Ectoplasma kommunizieren können. Form und Lage der Apertur sind besonders wichtig für die taxonomische Einordnung. Bei Aperturen, die nicht an der letzten Kammer liegen, spricht man von Reliktaperturen.
Riesen - Von Aigaion bis Ymir
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Paläontologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Goliath, Polyphem, Ymir, Rübezahl und andere Riesengestalten geistern durch die Sagenwelt. Alle Völker dieser Erde kennen solche Wesen von unglaublicher Größe mit übermenschlichen Kräften. Einmal gelten sie als wahre Tölpel, die nur rohe Kraft walten lassen, dann wieder sind sie Helden oder sogar Schöpfer der Welt. In Wirklichkeit haben Riesen zu keiner Zeit unseren Planeten bevölkert. Sie sind nur Ausgeburten menschlicher Phantasie. Zur Entstehung der Sagen über Riesen trugen in früheren Jahrhunderten vor allem Funde prähistorischer Tiere - wie Mammute oder Zwergelefanten -, deren wahre Natur man ehedem nicht erkannte, bei. Der Wiesbadener Autor Ernst Probst hat sich im Reich der zweibeinigen Giganten umgesehen. Hierüber schrieb er das reich bebilderte kleine Taschenbuch "Riesen. Von Aigaion bis Ymir". Dieses ist seinem Enkel Max Werner und seiner Enkelin Paula Werner gewidmet, die sich beide für Monster besonders interessieren.
Tiere der Urwelt
Tiere der Urzeit
Vogelriesen in der Urzeit
Wer ist der kleinste Dinosaurier?