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"Die Simpsons" und Religion
Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Evangelische Religion, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird sich mit dem Thema Religion in der US-Serie "Die Simpsons" auseinandergesetzt.Dazu wird zunächst die Serie und ihr Autor vorgestellt. Dann werden einzelne Charaktere genauer analysiert und in diesem Zusammenhang auch einzelne Folgen, um der Frage nach zu gehen, in wie weit jede der fünf "Weltreligionen" bei den Charakteren der Simpsons vertreten sind.Zum Abschluss wird analysiert, in wie weit der Teufel, Gott und Jesus in der Serie auftreten und dargestellt werden.
"In einer halben Stunde weiß ich mehr als Sie!"
"Opus Dei". Zwischen Mythos und Realität
Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,8, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Katholische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die meisten haben sicher schon das eine oder andere über das "Opus Dei" gehört. Aber was entspricht davon wirklich der Wahrheit? Schließlich ist uns allen vermutlich bewusst, dass das "Werk", wie es von seinen Mitgliedern genannt wird, oft als sagenumwobener Geheimbund dargestellt wird. Worum handelt es sich beim "Opus Dei" also eigentlich? Ist es eine Sekte? Existieren für die zahlreichen Mythen und Legenden über das "Werk" (historische) Belege? Was kann man sich unter dem Begriff "Personalprälatur", der Rechtsform des "OpusDei", vorstellen? Wie wird man Mitglied und ist es möglich, das "Werk" jemals wieder zu verlassen? Wo findet man das "Opus Dei" und was macht das Leben der Mitglieder aus? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der vom Gründer entworfenen Kurzformel "Heilige deine Arbeit. Heilige dich in deiner Arbeit.Heilige andere durch deine Arbeit." für den Alltag der Anhängerdes "Opus Dei"? Was hat es mit dem Symbol des "Werks", bestehend aus einem Kreuz in einem Kreis, auf sich? All diese Fragen stellt man sich, wenn dasGespräch auf das "Opus Dei" fällt, doch meist sind die Darstellungen der Personalprälatur in der Öffentlichkeit so legendenlastig oder aber so kritisch und von Vorwürfen determiniert, dass ein auf Tatsachen beruhendes Urteil schwerfällt.In meiner Ausarbeitung unternehme ich einen ersten Schritt, das "Opus Dei" nicht nur nach seinem von der Öffentlichkeitgestalteten Bild zu beurteilen. Stattdessen habe ich es mir zum Ziel gesetzt, vielschichtige Ansichten zu studieren, um am Ende zu einem Urteil zu gelangen, das auf belastbaren Recherchen beruht. Hierfür befasse ich mich mit der Gründung des "Opus Dei" und in diesem Zusammenhang mit seinem Gründer,Josemaria Escriva. Des Weiteren werde ich die Organisationsstruktur des"Werks" sowie die Rechtsform der "Personalprälatur" beleuchten und mich mit dem "Lebensplan" beziehungsweise den "Normen" der Mitglieder des "Opus Dei" befassen. Im Anschluss daran widme ich mich der Mitgliedschaft in derPersonalprälatur. Hierbei gehe ich einerseits auf die Aufnahme als Mitglied in die Prälatur sowie die unterschiedlichen Kategorien einer Mitgliedschaft im "Opus Dei", andererseits jedoch auch auf den Austritt aus der Personalprälatur ein. Zudem gilt es im weiteren Verlauf der Arbeit die Ideen, die hinter dem "Opus Dei" stehen, zu beleuchten und auf seine weltweite Verbreitung einzugehen. Auch die Rolle des "Opus Dei" während des Zweiten Vatikanischen Konzils .
"Über das Geistige in der Kunst" von Wassily Kandinsky. Kandiskys Bruch mit der naturalistischen Tradition
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Katholische Theologie), Veranstaltung: Spuren des Religiösen in zeitgenössischer Literatur und Kunst, Sprache: Deutsch, Abstract: Kandinskys abstrakte Malerei kann schnell nur als eine Zusammenführung irgendwelcher farbiger Linien oder Flächen betrachtet werden. Manchen erscheint sie sogar als hässlich, sinnlos und geistlos. Man könnte vielleicht sogar so weit gehen und Abstraktion als eine Zerstörung des Lebendigen sehen. Kandinsky hingegen sieht in der abstrakten Kunst das Geistige und somit auch das Religiöse. Aber was genau meint Kandinsky mit abstrakt? Das Abstrakte bildet in seinen Ausführungen den Gegensatz zum Gegenständlichen. Er versteht darunter folglich eine gegenstandlose Kunst. "...je mehr die organische Form zurückgetrieben wird, desto mehr dieses Abstrakte von selbst in den Vordergrund tritt...". Allerdings definiert er den Begriff des Abstrakten nicht wirklich konkret. Es wird aber in seinen Ausführungen deutlich werden, dass er das Abstrakte für die wahre Realität hält. So soll seines Erachtens ein Kunstwerk nicht einfach nachahmen, sondern zu den geistigen Ursachen hinaufsteigen, aus denen die Natur stammt.Kandinsky brach also mit der naturalistischen Tradition. Er setzte einen neuen Maßstab, wobei nicht nur das als real und als absolut wahr erachtet wird, was man sehen und wissenschaftlich belegen kann, sondern das es noch etwas gibt, was darüber hinaus geht. Das Abstrakte könnte man hier auch eine Relativierung nennen oder eine Verschlüsselung des Gegenstandes. Für Kandinsky hat das Abstrakte "reine Formen", "reine Farben" und "reine Flächen" und somit impliziert das auch für ihn die "reine Schönheit". Er spricht hier auch von "reinen malerischen Mitteln", welche der Künstler für sein Werk verwendet. Das Reine meint hier das Konkrete, Definierte und Unvermischte. Die Farben sind immer in eine Form oder Fläche eingebettet und stets unifarben, niemals gemischt oder gar gemustert. Auch die Formen und Flächen sind klar und deutlich abgegrenzt, um sich und den Betrachter somit nicht abzulenken oder gar abschweifen zu lassen, sondern es soll ein meditatives Versinken ermöglichen und Kontemplation fördern. Die Reinheit wird gewonnen durch das Absehen vom Äußerlichen oder Äußeren. Also das Freisein von Nebensächlichen. Nur das Abstrakte zeigt und ermöglicht erst das Reale, die reine Wirklichkeit und Wahrheit. [..]
''Youth Writing Behind the Walls'' von Awraham Cytrin. Ghetto-Literatur aus ¿ód¿
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 0,0, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Awraham Cytrin, ein junger polnischer Jude, reflektierte in seinen Schriften das Leben und Sterben im Ghetto ¿ód¿ und setzte sich dabei unter anderem mit Themen der Menschlichkeit, familiärerRollenbilder sowie Machtstrukturen im Elend auseinander. Seine Texte und Gedichte geben exemplarisch Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von Kindern und Jugendlichen, die im Kontext von Gewalt, Hunger und Tod, von Entrechtung, Korruption und Krankheit versuchten, ihren Platz im Ghettoalltag zu finden sowie im ständigem Überlebenskampf erwachsen zu werden.
111 Bibeltexte, die man kennen muss
Die 111 wichtigsten Szenen, Dialoge, Skandale und Konflikte der Bibel sollte man kennen. Sie passieren ja immer wieder. Geschichten, denen nichts Menschliches fremd ist. Texte, die sprichwörtlich sind. Grundlage dreier Religionen, politischer Bewegungen und Überzeugungen, die griffig erklärt und brillant präsentiert werden unter dem Motto 'Du kommst auch drin vor'.
4 Bibelspiele für Schule und Gottesdienst: Jakob und Esau, Belsazar und Daniel, Paulus und der Silberschmied, Der barmherzige Samariter
A corporeis ad incorporea - Augustinus und der Strukturwandel musikalischen Verhaltens
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Leipzig (Theologische Fakultät / Religionswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Mozart als Offenbarung und der DJ ein Gott? - Erkundungen zum Verhältnis von Musik und Religion, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu spezifisch "okzidentalen Kulturerscheinungen" zählt Max Weber neben rationalem Recht, Kapitalismus und Beamtentum auch die Kunst. Eigens zur Musik bemerkt er: "Das musikalische Gehör war bei anderen Völkern anscheinend feiner entwickelt als heute bei uns; jedenfalls nicht minder fein. [...] Aber rationale harmonische Musik [...] gab es nur im Okzident." An anderer Stelle fragt Weber "warum sich gerade an einem Punkt der Erde aus der immerhin ziemlich weitverbreiteten Mehrstimmigkeit sowohl die polyphone wie die harmonisch-homophone Musik und das moderne Tonsystem überhaupt entwickelt hat, im Gegensatz zu anderen Gebieten mit einer [...] mindenstens gleichen Intensität der musikalischen Kultur." Hieran anknüpfend untersucht die Arbeit das Verhältnis zwischen Christentum und Musik für die Zeit der Spätantike; eine Epoche, die auf besondere Weise die Bedingungen und die Eigenart der abendländischen Musikentwicklung veranschaulicht. Von musiktheoretischer Fachkunde wird dabei abgesehen, die Arbeit beschränkt sich auf historische und soziologische Perspektiven. Vor allem die Thesen von Max Weber und Kurt Blaukopf werden beleuchtet und befragt: Kam es in der Spätantike bedingt durch das Christentum zu einer spezifischen Rationalisierung, einer "Entsinnlichung" der Musik, was eine folgenschwere Trennung von Musik und Sprache bewirkte, so daß überhaupt die Musik als autonomes Gebilde, als selbstreferentielle Kunst zu existieren begann? So und ähnlich könnten Leitfragen lauten. Bezogen auf das Christentum bedeutet und bedeutete dies auch: Musik als rein ästhetischer Genuß oder als Gefäß und Instrument eines im Geiste allein auf Gott gerichteten Gebets? Und tatsächlich kommt diese Gegensätzlichkeit der Musikauffassung v.a. in der Kirchenmusik zum Vorschein. Bereits im frühen Christentum bewegte sich die theologische Debatte zur Musik auf dem Hintergrund der Frage, ob Sinnliches für den Gottesdienst geeignet sei. Die moderne Zeit fragt hier nach strukturellen Überschneidungen zwischen Musik und Religion. Quasi in einer Konkurrenzsituation beargwöhnte 'die Religion' die Musik, domestizierte und instrumentalisierte sie - mit weitreichenden, teils unintendierten Folgen. Seitens der Quellen soll Aurelius Augustinus (354 - 430 n. Chr.) zu Wort kommen, in seiner Eigenschaft als großer Gelehrter der Spätantike, der, sowohl in den paganen Wissensdisziplinen bewandert als auch theologisch maßgebend, wohl mehr denn exemplarisch angeführt werden kann.
Abstrakte Kunst im Kirchenraum
Acht Homilien gegen die Juden
Apokalyptik
Verständliche Aufarbeitung eines komplexen ThemasDie Erwartung eines radikalen Endes dieser Welt begegnet in der jüdischen und christlichen Tradition seit der Antike, und bis heute gehört die Vorstellung vom nahen Weltuntergang zu den Glaubensüberzeugungen zahlreicher religiöser Sondergemeinschaften. Vom Holzschnitt bis zum Horrorfilm fand das Thema immer wieder Eingang in die populäre Kultur. Dieser Band bietet gezielte und präzise Informationen über die antike jüdische und frühchristliche Apokalyptik sowie eine anschauliche Darstellung der Geschichte des Phänomens von der Spätantike bis in die Gegenwart.
Babyklappe und anonyme Geburt
Besessenheit und Exorzismus im Bild
Cell of Self-Knowledge
Cherubinischer Wandersmann
Christliche Märtyrer im 2. Weltkrieg. Franz Jägerstätter
Contemporary Issues In Mission: What Christians Need To Know
Contextualization of the Gospel among the Showa Oromo of Ethiopia
Master's Thesis from the year 2009 in the subject Theology - Miscellaneous, grade: Pass, , course: Final Research paper, language: English, abstract: This research paper is about the contextualization of the Gospel among the Oromo of Showa in Ethiopia. It deals with the culture and language of the people and how gospel contextualization is possible through the culture and language of the given people. It studies the Showa Oromo clan for reference purpose but its principles are applicable to any culture and can be a lesson for anyone who aims at evangelization through the culture and language.The research paper consists of three parts including the introductory part. The first part of the research consists of a brief description and analysis of the Showa Oromo and how the Ethiopian Orthodox Church (EOC) failed in here evangelization strategy because of the unawareness of the cultural conditionings of the gospel and inability to preach in the language of the Showa Oromo. This part elucidates the failure of the EOC from different angles and explains that the failure of the EOC is the failure of the other churches too since all belong to the one body of Christ. As a remedy, this section forwards the importance of ecumenism and partnering between the EOC and the Ethiopian Evangelical Church Mekane Yesus (EECMY) as a tool to learn from one another and engage in mission together.The second part introduces the role of the EECMY in contextualizing the gospel to the Showa Oromo through the language and culture of the people. The EECMY contextualized the gospel to the culture of the people making points of contact already found in the traditional Showa Oromo faith. Here the research explains the role of the EECMY in contextualizing the Irreechaa/Showa Oromo thanksgiving into Biblical Christianity. The EECMY used traditional name of god/Waaqayyo in evangelizing the people, which helped the people to come to Christ. The EECMY also gave the people the Bible in their language by contextualizing some pre-Christian Showa Oromo terms into evangelical Christianity and using the words in translation. This section also explains how the EECMY used native language in preaching and teaching the people. The EECMY's incarnational ministry that involved holistic approach is also explained in detail.The third section of the paper deals with the missiology of the Lutheran Church because the EECMY, which this paper explains about, is a Lutheran in tradition and heritage. Here the role of the EECMY in mission and the Lutheran mission theories are elucidated. [...]
Crítica al idealismo religioso
Ensayo del año 2013 en eltema Teología - Otras, Nota: 9,8, Universidad de Jaén, Materia: Teoría crítica y estudios culturales, Idioma: Español, Resumen: Quiero apostar por un hombre activo que cuestione fetiches e ideologías dominantes, incluida la propia religión, ya que ésta no podrá desaparecer hasta que lo hagan a su vez las condiciones de debilidad y necesidad humana que la hacen necesaria. Estas condiciones y sus contradicciones serán el objeto de estudio de este trabajo ya que no hay ideología, forma de pensamiento o de cultura sin contradicción. De ahí el importante sentido de una Teoría crítica de la religión, partir de su negación para a partir de ahí encontrar su sentido.
Das Gesicht nach Mekka - der Körper in Deutschland
Das Herz-Sutra im Rahmen der buddhistischen Geistesgeschichte
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit möchte ich das Pragna-Paramita-Hridaya-Sutra, das Herz-Sutra über die Vollkommenheit der Weisheit behandeln. Trotz des erfreulichen Engagements derNaturwissenschaftler vollzieht sich die kulturelle Annährung unterschiedlicher Menschengruppen, durch die Aneignung und gedankliche Durchdringung der Zentralen Werke dieser Kultur. Das Herz-Sutra, wie ich es im folgenden meist abkürzend nennen möchte, spielt bei der Annährung an den Buddhismus, insonderheit des Mahayana-Buddhismus eine zentrale Rolle. Vor allem aufgrund seiner Kürze und Prägnanz ist es sobeliebt. Diese Kompaktheit konnte sich der Autor aber nur deshalb erlauben, weil er sehr viel voraussetzte. Ich möchte meine Arbeit daher mit einer Diskussion wesentlicher Begriffe des Hinayana resp. Theravada beginnen. Daran soll sich ein Kapitel anschließen, das den Kontext des Mahayana und zentrale Aspekte seiner Lehre behandelt. Im Kapital vier möchte ich dann das Herzsutra selbst ein wenig unter die Lupe nehmen. Allerdings bin ich aufgrund der Tatsache dass ich weder Sanskrit noch Pali beherrsche eingeschränkt. Dieser Abschnitt wird zeigen, dass die genaue Bedeutung des Begriffs Leerheit, abhängig ist von seiner Interpretation durch die verschiedenen Schulen. Daher werde ich in den folgenden beiden Kapiteln die zwei Maßgeblichen Schulen des Mahayana und ihre Interpretation des Leerheitsbegriffs behandeln. Dann möchte ich beispielhaft eine Meditation über die Leerheitbeschreiben. Zum Schluss möchte ich die Ergebnisse zusammenfassen.
Das innere Schloss
Das Orakel
Das Symbol Jesus Christus - Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben
Essay aus dem Jahr 1980 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: 1980 erschien es mir wahr, dass die Wanderung der Menschen durch die Zeiten und Welten in Märchen, Mythen und Symbolen abgebildet wird.Ausgehend von meiner Arbeit "Raum Bewegung" aus dem Jahre 1971 habe ich 10 Jahre später versucht die Bewegung der Menschheit im Raum nachzuzeichnen. Dieser Versuch ist also Grundstein meiner nachfolgenden bei Grin publizierten Arbeiten über das menschliche Bewusstsein.