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' Jesus und Mohammed - erstaunliche Unterschiede und überraschende Ähnlichkeiten'
Gabriel, der neben seiner wissenschaftlichen Ausbildung an der Al-Azhar Universität in Kairo über den Islam in USA Weltreligionen und christliches Lehramt studierte, hat den interessanten Vergleich zwischen dem Leben von Jesus und Mohammed gezogen. Dabei vergleicht er die Biographien von der frühesten Kindheit an um dann auf Grund der unterschiedlichen Lehren zu seinen Schlussfolgerungen zu gelangen. Er beschreibt, wie sie sich selbst gesehen haben, wie sie auf die Herausforderungen durch Juden reagierten, wie und ob sie Wunder vollbrachten, wie sie lehrten zu beten, wie man einem Feind begegnet und was sie über Frauen dachten. Mit diesen und anderen Vergleichen ist es dem Leser möglich besser den Einfluss der Botschaften auf unsere heutige Zeit zu verstehen. Dieses gut und leicht verständlich geschriebene Buch versetzt den Leser in die Situation sich mit den beiden Religionen auseinander zu setzen. Er wird die Unterschiede verstehen und auch für sich persönlich eine Entscheidung fällen können.
20 Meter für die Ewigkeit
Brauchen wir Demut?
Das Buch der jüdischen Jahresfeste
Das Buch der jüdischen Jahresfeste berichtet, wie die Feste entstanden sind und was in ihnen heraufbeschworen und gefeiert wird. Es schöpft aus dem farbigen Schatz religiöser und literarischer Überlieferung ebenso wie aus den Erlebnissen der Autorin und familiärer Tradition. Ein ausführliches Glossar und ein Register erleichtern die Benutzung dieses Lese- und Handbuchs.Jüdische Jahresfeste wie zum Beispiel das Laubhüttenfest durchliefen Jahrhunderte der Umwandlung und Verdichtung, bis sie "zu sich selbst", ihrer feststehenden Gestalt und Bedeutung fanden. Um den religiös-historischen Kern herum entwickelte sich eine reiche folkloristische Tradition. Legenden, Lieder und besondere Gerichte begleiten bis heute die Liturgie.Die Autorin macht das Besondere der jüdischen Feste anschaulich, in denen sich die Gedenken als Bindung an die Vergangenheit mit dem Hoffen vereint, das sich auf die Erlösung beruft.
Das Christentum
Das Christentum und die Weltreligionen
Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert
Drei Blinde sollen einen Elefanten ertasten. Der Erste bekommt den Rüssel zu fassen und sagt: "Eine Schlange!" Der Zweite betastet den Rumpf und sagt "Ein Berg!" Der Dritte, der den Schwanz erwischt, meint "Ein Pinsel!" Der westliche Diskurs über den Islam gleicht frappierend dem jener drei Blinden. Er dreht sich seit Jahren im Kreis, weil Kritiker wie Verteidiger des Islam mit Argumenten hantieren, die bestenfalls Teilwirklichkeiten beschreiben. Die Fragen, die sie stellen, und die Begriffe, in denen sie sie beantworten, entstammen einer westlichen, liberal-individualistischen Gedankenwelt; sie taugen daher nur bedingt zum Verständnis nichtwestlicher Gesellschaften, speziell im Hinblick auf deren religiöse Grundlagen. Die vorliegende Analyse geht einen anderen Weg: Ausgehend vom Selbstverständnis des Islam, ein umfassendes, weil alle Lebensbereiche durchdringendes Werte- und Ordnungssystem zu sein, analysiert der Autor anhand des Korans die Struktur dieses Systems. Er zeigt auf, welche sozialen und politischen Konsequenzen es haben muss, wenn dieses System als kulturelle Selbstverständlichkeit verinnerlicht und als Grundlage der Gesellschaft akzeptiert wird. Durch die Analyse historischer wie aktueller Islamisierungsprozesse untermauert er den zunächst theoretisch gewonnenen Befund, dass der Islam die von ihm geprägten Gesellschaften zu Dschihadsystemen formt, das heißt sie dazu konditioniert, nichtmuslimischen Gesellschaften zunächst die eigenen Spielregeln aufzuzwingen, um sie schließlich zu verdrängen. Gewalt spielt bei diesen Prozessen eine zwar nicht wegzudenkende, aber durchaus nicht immer die entscheidende Rolle, und Terrorismus, an dem islamkritische Diskurse sich häufig entzünden, ist lediglich ein, wenn auch bezeichnender, Randaspekt.
Das Heilige
Das Heilige und das Profane
Der Anfang aller Dinge
Der Gotteswahn
Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam
Der Schrecken Gottes
Die Bibel
Die Bibel für Eilige
Die Bibel ist unergründlich. Das Volk finde darin "reichen Trost, Lehre, Unterricht, Vermahnung, Warnung und Verheißung", so Martin Luther, der mit seiner Bibel-Übertragung die deutsche Schriftsprache begründete.Gott und die Welt - das ist das Thema des Buches der Bücher: aufrechtes Leben und Verrat, Freiheit und (Selbst-)Versklavung, "Hosianna!" und "Kreuzige!", Rache und Barmherzigkeit, gnadenloser Egoismus und dienende Liebe. Die Bibel hilft die Geschichte des Menschengeschlechts zu verstehen, sie verschweigt nicht, was dunkel und schwer ist und weist Wege in eine lebenswerte Zukunft. Wer zur Wahrheit der Bibel gelangt, der wird frei - frei zu wahrhaftiger Selbst- und Welterkenntnis. Friedrich Schorlemmers Auslegung bietet einen Schlüssel zum Verständnis der Texte. Die Bibel fesselt durch Vielfalt und Fülle: Heldenepos, Gesetzestexte, Kriegsbericht, Schimpflieder, Hymnen und Klagegesänge, gesättigt mit Erfahrungen aus zweitausend Jahren. Die Geschichten von Adam und Eva, Kain und Abel, von den Urvätern des Alten Testaments Noah oder Abraham, die Bücher der Propheten und die Berichte von Jesus und seinen Jüngern erzählen von den Wundern des Lebens und den Schrecken des Todes, von Liebe, Rache und Barmherzigkeit, von Schuld und Gnade - Themen, die auch unser Dasein beherrschen.Friedrich Schorlemmer bringt den bestürzenden Realismus, die Weisheit und Kraft der Bibel nahe.
Die Entstehung der Bibel
Die Ketzer
Die Propheten der Bibel
Die Päpste
Die Weltreligionen
Sieben Weltreligionen werden in diesem Band beschrieben: Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Judentum, Christentum, Islam sowie - als Beispiel für eine neuere Weltreligion - die Baha'i. Der Autor schildert die Lehren, Verhaltensnormen, religiösen Praktiken und Organisationsformen der einzelnen Religionen und beschreibt deren große innerreligiöse Vielfalt.
Die Zehn Gebote
Die Zehn Gebote gehören zu den bekanntesten Texten der Bibel. Sie haben in der Kulturgeschichte tiefe Spuren hinterlassen. Ihnen verdanken sich unser Wochenrhythmus und der wöchentliche Ruhetag. Bis heute berufen sich Politiker auf dieses Grundgesetz der Menschheit. Das Buch zeichnet die Entstehung der Zehn Gebote nach, es erhellt ihren ursprünglichen Sinn und stellt wichtige Stationen ihrer Wirkungsgeschichte in Judentum, Christentum und Islam vor.
Existiert Gott?
FEUCHT & FROMM