Politische Soziologie
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21 Jahre Demokratie. Der Soziale Wandel Südafrikas
45 Fragen zur nachkapitalistischen Zukunft
Ahasvers Heimkehr
Ahasvers Heimkehr / Jüngers Waldgang / Dorf-Ethos
Altes Deutschland. Der demografische Wandel und die Zukunft des Wohlfahrtsstaats
Deutschland altert - und das nicht nur historisch. Die deutsche Bevölkerung schwindet zusehends, da seit den 1970er Jahren die Geburtenrate sinkt und die Sterberate steigt. Die Folgen sind dramatisch, denn neben dem Fachkräftemangel für die Wirtschaft steht die soziale Sicherung des ganzen Landes auf dem Spiel.Welche Gegenmaßnahmen können helfen? Sind Politik und Wirtschaft in der Lage, mit passenden Instrumenten gegenzusteuern? Diese und andere Fragen werden in diesem Buch diskutiert.Aus dem Inhalt: Demografischer Wandel in Deutschland, Geburtenrückgang, Bestimmungsgrößen des demografischen Wandels, Folgen für soziale Sicherungssysteme, Fachkräftemangel.
Analyse und Vergleich von fünf Leitbildern politischer Stiftungen in Deutschland
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Koblenz-Landau, Sprache: Deutsch, Abstract: Politische Stiftungen in Deutschland sehen sich häufig mit ähnlichen Themen konfrontiert, doch sind sie in Anbetracht ihrer politisch diversen Orientierung dennoch individuelle Organisationen. Untersuchungsziel der folgenden Arbeit soll sein, zu analysieren, wie sich die politischen Stiftungen als Organisationen in ihren festgeschriebenen Werten unterscheiden. Dabei sollen folgende verschiedene Forschungsfragen beantwortet werden. Zum einen soll dargelegt werden, was unter einem Leitbild verstanden wird. Auf diese theoretische Erkenntnis aufbauend soll dargelegt werden, welche Werte Gegenstand der untersuchten Leitbilder sind und inwiefern sich aus dem Vergleich der Leitbilder Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Wertvorstellungen der politischen Stiftungen ableiten lassen. Daraus resultierend soll beleuchtet werden, welche Schlussfolgerungen sich aus dem Leitbildvergleich ergeben in Bezug auf die Gewichtung von stakeholder- und organisationsorientierten Werten. Zudem steht die Frage im Mittelpunkt, warum einige Werte nur bei vereinzelten Leitbildern präsentiert werden und welchen Schluss man im Hinblick auf die Stakeholder ziehen kann.
ANTISEMITISMUS DEFINIEREN
Chiffre / Systemtheorien / Palasthotel
Colombian refugees in New Zealand and their resettlement stories
Master's Thesis from the year 2018 in the subject Sociology - Politics, Majorities, Minorities, , course: Master of International Communication, language: English, abstract: This research focuses on Colombian refugees and their resettlement and integration stories in New Zealand. According to New Zealand Immigration, Colombian refugees have been arriving in the country since 2007. By the end of July 2016, New Zealand had 809 Colombian refugees resettled from Ecuador where they were recognised as urban refugees by the Ecuadorian government. An urban refugee is a refugee who lives in an urban area rather than in a refugee camp. It is important to note that in Ecuador there are no refugee camps. Therefore, all refugees in Ecuador are considered as urban refugees. Thousands of Colombians have fled from Colombia to Ecuador because of the armed conflict that the country has faced for almost six decades. Once recognised as refugees in Ecuador, the United Nations High Commissioner for Refugees makes the recommendation or referral of some refugees to the New Zealand government, for them to be resettled in New Zealand. This research collected the experiences of 13 Colombian refugees in their process of resettlement and integration in New Zealand. The study used a qualitative methodological approach of an oral history methodology (ethnographic- a collection of oral stories). As data collection methods, I have used oral history interviews, a focus group and participants' personal diaries.
Community-Kapitalismus
Silke van Dyk und Tine Haubner analysieren die Kehrseiten des Community-Kapitalismus, diskutieren seine Bedeutung angesichts neoliberaler Krisen und fragen nach solidarischen Alternativen.Nachbarschaftshilfe, Freiwillige Feuerwehr, Pflegepatenschaften, Tafeln, Flüchtlingshilfe oder Crowdsourcing: Unbezahlte Arbeit hat viele Gesichter, ist gern gesehen und findet nicht nur im Privathaushalt statt.Der demografische Wandel und der Umbau des Sozialstaats haben Sorgelücken entstehen lassen, sodass immer häufiger das Engagement von Vereinen, Initiativen, Nachbarschaften oder digitalen Netzwerken in Anspruch genommen wird. Öffentliche Aufgaben oder professionelle Tätigkeiten werden an die Zivilgesellschaft delegiert, soziale Rechte in soziale Gaben überführt.Die Autorinnen beschreiben diese Entwicklung mit dem Begriff 'Community-Kapitalismus' und fragen: Wie verändert sich das Verhältnis von Markt, Staat, Familie und Zivilgesellschaft? Erleben wir eine Informalisierung von Arbeit und Sorge im Gewand neuer Gemeinschaftlichkeit? Welche Rolle spielen hier soziale Bewegungen? Und was bedeutet das für unser Verständnis von sozialen Rechten?
Cypriot Anarchist Ideology in the Post-Partitioned Republic of Cyprus (1985 to 1994)
Das Elektorat der AfD im Spiegel sozialwissenschaftlicher Untersuchungen
Das Ende der Illusionen
Das Sozialistische Patientenkollektiv und seine Radikalisierung. Faktoren und Ereignisse des Radikalisierungsprozesses
Bachelorarbeit aus dem Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit widmet sich dem Sozialistischen Patientenkollektiv, bei dem bereits der Name eine Thematik vermuten lässt, die sowohl politische als auch medizinische Aspekte umfasst: Der Begriff des "Patienten" impliziert gewöhnlich ein zugrunde liegendes Krankheitsbild, wohingegen "Sozialismus" politische Ziele formuliert. Es soll Ziel der vorliegenden Arbeit sein darzustellen, dass einem Radikalisierungsprozess der Gruppe sowohl äußere als auch gruppeninterne Faktoren und Ereignisse zugrunde lagen, und sich jene Entwicklung somit auch in keinem Täter-Opferbild darstellen lässt. Beim SPK handelt es sich also um eine Gruppe, die das Thema "Krankheit" in einen politischen Kontext stellt, und dabei als erste selbstorganisierte Patientengruppe der Bundesrepublik 1970 öffentlich in Erscheinung trat, ein Kollektiv gründete und konkrete politische Ziele formulierte. Das SPK ist Teil einer Bewegung, die als "Antipsychiatrie" ab den fünfziger Jahren zunehmend an Einfluss gewann und die traditionelle Psychiatrie herausforderte, indem das Thema "psychische Krankheit" erstmals in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext gestellt wurde, und darauf aufbauend neue Therapiemethoden entwickelt wurden.
Das Stigma "behindert" und die Integrationsbemühungen gesellschaftlicher Kräfte
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellte sich letztlich die Frage, inwieweit innerhalb der deutschen Gesellschaft Bemühungen zu verzeichnen sind, Behinderte ganz allgemein, wie auch im speziellen, in die Gemeinschaft zu integrieren und damit ihr Randgruppendasein zu relativieren. Als Antwort auf diese Frage würden sich eine Vielzahl von Möglichkeiten und Gegebenheiten festhalten lassen, die aktuell von Relevanz sind. In dieser Arbeit soll einem von diesen unzähligen Wirkungsfeldern nachgegangen werden. Die aufgeworfene Hypothese lautet: Die Herstellung von Situationen der direkten Auseinandersetzung von Behinderten mit Nicht-Behinderten fördert eine Entstigmatisierung der Menschen mit Behinderungen. Als Folge lässt sich eine günstige Entwicklung der Identität der Betroffenen erkennen, welche damit zu einem fortlaufenden Prozess der Entstigmatisierung beiträgt. Um dieser Hypothese ein Wirkungsfeld zuzuordnen, wurde der Bereich der Arbeit gewählt, weil, wie noch zu zeigen sein wird, eine Arbeitsstelle von nicht zu unterschätzender Bedeutung für Menschen ist. Zunächst soll aber an dieser Stelle auf den Begriff der "Behinderung" eingegangen werden, da dies grundlegend für das weitere Verständnis der Ausführungen sein wird. In dieser Arbeit ist von Interesse, inwieweit Integration geschieht und unter welchen Bedingungen sie erfolgreich verläuft. Das Konstrukt "Behinderung" muss in diesem Zusammenhang, als ein gesellschaftlich hergestelltes Phänomen verstanden werden. Das Anliegen dieser Arbeit soll als ein sozialpädagogisches charakterisiert werden, da zum einen Strukturen aufgezeigt werden, in denen Menschen mit Behinderungen in ein vollkommen alltägliches Umfeld integriert sind bzw. integriert werden könnten und zum anderen, weil darauf aufmerksam gemacht wird, dass Integration in letzter Konsequenz immer nur durch einen zwischenmenschliche Kontakt geleistet werden kann.
Decision-Making and AU´s Capacity to Attain Aspiration 3 of the Agenda 2063
Demozid - Armenozid - Genozid. Empirische und theoretische Aspekte
Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn mir der Aspekt Täterforschung als "Blick auf die Täter" genozidaler Handlungen überakzentuiert erscheint - so hat der Bochumer Diaspora- und Armenozidforscher Dr. Mihran Dabag (*1944) doch kürzlich das "Arbeitsgebiet der Genozidforschung heute" in Form einer Trias einsichtig strukturiert als er diese "drei Aufgabenbereiche" betonte: "historische Einzelfallanalyse; interdisziplinäre, komparative Untersuchungen zu einzelnen Strukturen, Institutionen, Prozessen, Ideologemen oder Motivationen im Genozid; Analysen zu den Wissensmustern und Identitätsbildern der modernen Gesellschaften.".Entsprechend bin ich, nur reziprok, verfahren: Einem Rekurs auf "Nuremberg" (Internationales Militärgerichtstribunal [IMT] gegen die Hauptkriegsverbrecher 1945/46) folgten Hinweise auf Gemeinsamkeiten ("common features") ¿moderner¿ Völkermordgesellschaften des 20. Jahrhunderts, zunächst solche auf einen komparatisch-interdisziplinären Leitansatz und schließlich auf den Armenozid als einen historischen "Einzelfall" von Völkermord oder Genozid (welchbeide Begriffe hier identisch, also inhaltlich deckungsgleich, benützt werden). Ausblickend wird eine neue, komparativ und theoretisch angelegte, auch genozid-soziologisch ambitionierte Studie unter Forschungsaspekten diskutiert.
Der "weiße Feminismus" der westlichen Welt. Eine (rassismus)-kritische Analyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Hochschule Emden/Leer, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll eine (rassismus)-kritische Analyse des weißen Feminismus der westlichen Welt stattfinden. Zunächst werden die Begriffe Rassismus und Feminismus definiert, um dahingehend einen kurzen Überblick zur Geschichte des Feminismus/ der Feminismen zu erhalten. Anschließend soll der "weiße Feminismus" und die Strömungen dessen erläutert werden. Darauf folgt die Kritik am "weißen Feminismus" und die Darstellung der Problematik des Weiß-Seins als rassistisches Konstrukt. Im Zusammenhang mit der Kritik wird abschließend die Entstehung des intersektionalen Feminismus aufgezeigt und ein Fazit gezogen. Schaut man sich Texte oder Bilder zur Geschichte des Feminismus in der westlichen Welt an, entdeckt man meist weiße Frauen, die aus unterschiedlichen Gründen, insbesondere aber aufgrund des Kampfes gegen das Patriarchat und für eine Gleichstellung aller Geschlechter, motiviert waren, sich einzusetzen. In den 1970er Jahren wurden allerdings Stimmen von Schwarzen Frauen und Women of Color laut, die sich von diesen, bis dato mehrheitlich weißen Strömungen, nicht repräsentiert fühlten. Diese kritisierten insbesondere, dass weiße Frauen sich nicht in die Rassismus-Erfahrungen der Schwarzen Frauen und Women of Color hineinversetzen könnten und dennoch innerhalb der Feminismen für alle Frauen sprechen würden. Das führte vor allem in den letzten Jahren immer wieder zu Diskussionen um Mehrfachdiskriminierung (Intersektionalität) und Rassismusvorwürfen innerhalb der weißen Feminismen.
Der Regenwald als Kulturlandschaft. Auswirkungen der Entwaldung auf die indigenen Völker Indonesiens
Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Regenwald Indonesiens ist einer der artenreichsten weltweit und wird von etwa 40-45 Millionen Menschen, den indigenen Völkern, bewohnt oder zumindest als Einkommensquelle benutzt. Gleichzeitig wird der Wald so schnell wie in keinem anderen Land der Welt vernichtet. Dieser Zustand ist u.a. dem seit Jahren anhaltenden Palmölboom zuzuschreiben; denn aufgrund der großen Nachfrage nach Palmöl möchte das indonesische Landwirtschaftsministerium die Produktion durch eine massive Expansion der Anbauflächen steigern. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Palmölbooms und der damit einhergehenden Entwaldung des Regenwaldes auf diejenigen Menschen, die im und vom Regenwald leben und versucht, Lösungsansätze und Perspektiven aufzuzeigen.
Die Asset-Ökonomie
Die Deutung der Demokratie im Konflikt um Stuttgart 21
Die Kinderbetreuung im Vorschulalter im Spiegel der Sozialpolitik von Österreich, Frankreich und Ungarn
Die Kurdische Diaspora. Die Zerstreuung des größten Volkes ohne eigenen Staat
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2.7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kurdische Bevölkerung wird heutzutage meistens als die größte ethnische Gruppe ohne eigenes Land bezeichnet. Erst nach der Auflösung des Osmanischen Reiches 1923 und der darauffolgenden Entstehung der Nationalstaaten wurden die Kurden tatsächlich in verschiedene Nationalstaaten unterteilt. Der Frieden von Sèvres löste 1920 die Entstehung der Nationalismen aus. Der Türkische Befreiungskrieg und die nachfolgende Gründung der Türkischen Republik 1923 hatten zum Ergebnis, dass ein stark nationalistischer und säkularer Staat errichtet wurde, in dem einerseits die nicht-islamischen Minderheiten geschützt wurden (Juden, Griechen, Armeniern) und andererseits die Assimilation der im Landgebiet lebenden Völker unter einer Sprache und Kultur durchgeführt wurde. Daher wurden die Kurden als Bedrohung einer türkischen Nationaleinheit gesehen.