Zoologie
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28 Augentypen. Schemazeichnungen, physikalische Erläuterungen und Rechnungen
Zusammenfassung aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Biologie - Zoologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Zusammenfassung aus dem Bereich Zoologie enthält folgende Inhalte inklusive Quellenangaben: - Augen mit Akkommodation;- Augen mit elastischen Linsen;- Augen mit unelastischen Linsen, deren Lage verändert wird;- Augen mit unelastischen Linsen mit veränderlicher Augenlänge;- Augen mit "Vorsatzlinsen" oder "Nachvergrößerung";- Augen ohne Akkommodation;- Augen mit unsymmetrischer Bildweite;- Augen mit zwei Retinen;- Augen mit großer Schärfentiefe;- Augen ohne Linse;- Augen mit Spiegeln;- Komplexaugen mit Linsen, Ommatidien sechseckig;- Komplexaugen mit Spiegeln, Ommatidien quadratisch;- Sukzessives Abtasten des Gesichtsfeldes;- Ungerichtete Photorezeptoren;- Kein Auge, aber ein Leuchtorgan;- Physikalische Anmerkungen und Rechnungen zu den Augen
Akustische Erfassung von Fledermäusen in unterirdischen Quartieren
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Biologie - Zoologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Untersuchung werden bei Fotomonitoring-Untersuchungen akustische Referenzaufnahmen verschiedener Fledermausarten gewonnen und Rufparameter vermessen. Ziel ist es, eine brauchbare Bestimmungshilfe für Rufe an unterirdischen Quartieren zu schaffen. Es werden Chancen und Grenzen akustischer Erhebungen an unterirdischen Quartieren aufgezeigt und Empfehlungen für das Untersuchungsdesign gegeben. Dabei stellt die akustische Langzeit-Erfassung von Fledermäusen in unterirdischen Quartieren je nach Fragestellung eine sinnvolle Ergänzung oder sogar Alternative zu herkömmlichen Nachweis-Methoden dar. Um neben der Aktivität auch die Artzusammensetzung erfassen zu können, ist jedoch eine intensivere Kenntnis der Rufe der verschiedenen Fledermausarten an diesen Quartieren Voraussetzung.
Alma. Ein Affenmensch in Eurasien
Anatomie und Physiologie der Haustiere
Der erfolgreiche Lehrbuchklassiker für Studierende der Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin, aktualisiert und erweitert!In der 16. Auflage wird verstärkt die Entwicklung von Krankheiten im Zusammenhang mit den anatomischen und physiologischen Gegebenheiten behandelt. Neben der Anatomie und Physiologie der Nutztiere einschließlich des Geflügels wird jetzt auch die des Hundes vertiefend dargelegt. Komplexe Sachverhalte werden durch Illustrationen leichter verständlich.Aus dem Inhalt: Zelle und Gewebe Skelettsystem, Zähne und Skelettmuskelsystem Blut und Infektionsabwehr Herz, Kreislaufsystem und Gefäße Atmungsapparat und Verdauungsapparat Energiehaushalt und Wärmehaushalt Harnorgane, Geschlechtsorgane und Milchdrüse Haut und Anhangsgebilde Nervensystem, Sinnesorgane, Endokrines System Säure-Basen-Haushalt (neu in der 16. Auflage)Im Anhang: Bezeichnungen, SI-Einheiten und Umrechnungen, Abkürzungen und Begriffserklärungen lateinischer und griechischer Termini.
Animal Parasites and Messmates
Animal Parasites and Messmates is an engaging nineteenth-century study of the many forms of association between animals: true parasitism, temporary predation-like dependence, commensal "messmate" living, and the subtler exchanges by which one organism profits from another. Van Beneden moves from intestinal worms and crustacean parasites to barnacles, mollusks, fishes, and insects, arranging natural history into a comparative argument about adaptation. Its style is lucid, taxonomic, and anecdotal, characteristic of Victorian popular science yet grounded in Continental zoology after Cuvier and Darwin. Pierre-Joseph van Beneden, professor at the Catholic University of Louvain and a founder of modern parasitology, wrote from long experience as an anatomist, marine biologist, and curator of animal life cycles. His investigations into cestodes and other parasites helped clarify hosts, development, and transmission; this background explains the book's insistence that even repellent organisms be studied as orderly, purposeful participants in nature's economy. This volume is recommended to readers interested in the history of biology, ecology, and parasitology, as well as anyone who enjoys scientific prose that turns curiosity into classification. It remains a revealing document of how nineteenth-century zoology learned to see dependence not as anomaly, but as a fundamental principle of life.
Cats Tolerate Cold Weather. Most Adult Cats can Go Outdoors in Winter
Scientific Essay from the year 2022 in the subject Biology - Zoology, , language: English, abstract: Attitudes towards acceptance of outdoor living of cats (Felis catus) in man's neighborhoods or in wild nature are deeply divided: On the other hand, free roaming is a natural behavioral characteristic, common in all felines, and on the other hand modern pet cats, often bred to satisfy human desires are regarded as unable to withstand harsh environmental conditions, especially cold weather. Most urban pet cats spend all or most of their time indoors, and in the strictest attitudes, these pets do not survive in low temperatures. In literature, the minimum air temperature in cats' living spaces is sometimes set as low as + 25 degrees centigrade (°C). Demands to keep cats indoors are justified by stating the inner (core) body temperature of cats is 38 - 39 °C, i.e., a couple of degrees higher than in human beings. Cats have, however, several essential characteristics that make outdoor living possible and safe.
Das große Jagen
Das Haushuhn. Sektion eines Huhnes, Betrachtung der Organe, Zusammenbau des Skeletts, Video eines laufenden Hühnerskeletts (11. Klasse)
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: 6 (sehr gut), , Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Projekt beinhaltet die äussere Betrachtung des toten Huhnes, die Sektion bzw. das Aufschneiden des Huhnes und anschliessende Betrachtung der Organe. Danach werde ich die Organe entnehmen und jeweils einzeln angemessen betrachten (evtl. Mikroskop, weitere Sektion usw.). Ausserdem versuche ich anhand des Sichtbaren und der Theorie die Abläufe in und zwischen den Organen zu begreifen und wiederzugeben. Diese Arbeitsschritte werde ich schriftlich und auch fotografisch festhalten und aus dem daraus resultierenden Material informative Poster und das Portfolio erstellen. Ausserdem beinhaltet mein Projekt die anschliessende Säuberung der Knochen und deren Zusammenbau zu einem kompletten Hühnerskelett. Da durch das Aufschneiden des Brustraumes einige Knochen kaputt gehen, werde ich noch Ersatzknochen aus einem weiteren Huhn hinzuziehen müssen.
Der De-Loys-Affe
Der Goldschakal. Eine Übersicht zu Biologie, Verbreitung und jagdlicher Relevanz unter gesonderter Berücksichtigung der Situation für das Gebiet der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Universität für Bodenkultur Wien (Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft (IWJ)), Veranstaltung: Universitätslehrgang Akademischer Jagdwirt, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellen Sie sich vor, ein Schatten huscht durch die Schweizer Alpen, ein Raubtier, das hier eigentlich nicht hingehört, aber sich unaufhaltsam ausbreitet. Die Rede ist vom Goldschakal (Canis aureus), einem faszinierenden Wildtier, das Jäger, Naturschützer und Wissenschaftler gleichermaßen in seinen Bann zieht. Dieses Werk bietet einen umfassenden Einblick in die verborgene Welt dieses Neubürgers, von seiner detaillierten Biologie über seine historische und aktuelle Verbreitung bis hin zu seinem rechtlichen Status und seiner jagdlichen Relevanz, insbesondere im komplexen Ökosystem der Schweiz. Entdecken Sie die physiologischen Besonderheiten, die es ihm ermöglichen, sich an unterschiedlichste Lebensräume anzupassen, und verfolgen Sie seine beeindruckende Ausbreitung von den Küsten des Mittelmeers bis in die Alpenregionen. Erfahren Sie mehr über sein komplexes Sozialverhalten, seine Ernährungsgewohnheiten und seine Rolle im Ökosystem, aber auch über die Herausforderungen, die seine Anwesenheit für das Wildtiermanagement und die Jagdpolitik mit sich bringt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Analyse der spezifischen Situation in der Schweiz, einschliesslich der rechtlichen Rahmenbedingungen und der aktuellen Managementstrategien. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die sich für die Biologie, Ökologie und den Schutz dieses faszinierenden Raubwildes interessieren und einen fundierten Einblick in die kontroverse Debatte um seine Ausbreitung und seinen Einfluss auf unsere heimische Tierwelt suchen. Es werden Fragen zur Biologie, zur historischen Expansion und der gegenwärtigen Verbreitung des Goldschakals erörtert, wobei die jagdliche Bedeutung und der gesetzliche Rahmen besonders hervorgehoben werden. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die Ankunft des Goldschakals auf die Biodiversität und die traditionellen Jagdpraktiken auswirkt und welche Strategien entwickelt werden müssen, um ein nachhaltiges Zusammenleben von Mensch und Goldschakal in der Schweizer Landschaft zu gewährleisten. Tauchen Sie ein in die Welt des Goldschakals und gewinnen Sie ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen und Chancen, die mit seiner Anwesenheit in Europa verbunden sind.
Der Höhlenbär
Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Biologie - Zoologie, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer - das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf.Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch "Der Höhlenbär" reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch "Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter". Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären.Das Taschenbuch "Der Höhlenbär" ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Der Mosbacher Löwe
Der Tatzelwurm
Die Dolchzahnkatze Smilodon
Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biologie - Zoologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit den vor mehr als 2,5 Millionen Jahren bis vor etwa 11.700 Jahren in Nord- und Südamerika vorkommenden Arten der Dolchzahnkatzen-Gattung Smilodon befasst sich dieses Taschenbuch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst: In Wort und Bild werden Smilodon gracilis, Smilodon populator und Smilodon fatalis vorgestellt. Davon gilt Smilodon populator mit einer Kopfrumpflänge (ohne Schwanz)bis zu 2,10 Metern, einer Schulterhöhe bis zu 1,20 Metern und einem Lebendgewicht von schätzungsweise 220 bis 360 Kilogramm als die größte Dolchzahnkatze aller Zeiten. Jene so genannte "Südamerikanische Säbelzahnkatze" trug bis zu 28 Zentimeter lange Eckzähne, die furchterregend ungefähr 17 Zentimeter aus dem Oberkiefer ragten. Im Gegensatz zu schlanken Säbelzahnkatzen mit verhältnismäßig langen Beinen sowie kürzeren, breiteren, stark gebogenen, krummsäbelartigen Eckzähnen waren Dolchzahnkatzen eher robust gebaut, besaßen kurze und kräftige Beine, einen gestreckten Körper und trugen längere und schmalere Eckzähne. Gewidmet ist dieses Taschenbuch dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt, dem Dinotherium-Museum in Eppelsheim und dem Naturhistorischen Museum Mainz, die den Autor bei mehreren Buchprojekten unterstützt haben.
Die Säbelzahnkatze Homotherium
Die Säbelzahnkatze Machairodus
Domestication and Feed Conversion Ratio of Cardisoma Armatum, the Nigerian Land Crab
Scientific Study from the year 2021 in the subject Biology - Zoology, grade: A, Lagos State University (Nigeria), course: Fisheries and Aquatic biology, language: English, abstract: The objective of this study is to evaluate the domestication and the growth performance of the land crab (Cardisoma Armatum) cultured in a rectangular concrete unit.Crabs are part of the basic components of the ecosystem and they are consumed as food in many countries. Over 100 species of crabs are known worldwide with nine species common in West African countries especially Nigeria. Crabs are decapods crustaceans which have a very short tail and are covered with a thick shell, or exoskeleton and are armed with a single pair of claws. There are over 6,793 species of crab spread across the oceans, fresh water, and even on land. Among the species are the land crab, the big fisted swim crab (callinectes amnicola), and (callinectes latmanus). These 3 species are edible ones.Crabs mostly occur at the mouth of estuaries and along the course of many main rivers. Crabs which are the basic components of the ecosystem are the most advanced members of the phylum Arthropoda.The freshwater crabs of Nigeria are true crabs which can be distinguished from false crabs by not having 5 pairs of the pereiopods totally or partly concealed beneath the carapace, the antennae were always placed between the inner margin of orbit and fused Pterygostomial region with endotome. True crabs belong to the Suborder Brachyura of order Decapoda under Class Crustacea. It shows the greatest size range of all arthropods such as observed in lobsters, prawns, crayfishes, shrimps, hermit crab and true crabs.
Eine chronobiologische Studie zu den Einflussfaktoren Licht und Sozialstruktur auf das Aktivitätsmuster von Rothschild-Giraffen
Examensarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Didaktik der Biowissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Studie wurde eine Zuchtgruppe von Rothschild-Giraffen bestehend aus einem adulten Zuchtbullen, zwei adulten Giraffenkühen, zwei isolierten Giraffen im subadulten Alter sowie einer juvenilen Giraffenkuh und einem männlichen Jungtier im Opel-Zoo Kornberg für vierzehn Tage beobachtet, um einerseits das Verhalten der Giraffen am Tag sowie in der Nacht zu erfassen und im Hinblick auf das Alter zu vergleichen. Zudem sollte in diesem Kontext der Frage nachgegangen werden, wie sich die soziale Beziehung zwischen den Giraffen während der Liege- und Schlafphasen in der Nacht strukturiert.Zu diesem Zweck wurden das Verhalten sowie die sozialen Interaktionen der Giraffenherde in drei Beobachtungsfenster von zwei Stunden am Tag durch das Verfahren der Intervallstrukturierte Registrierung mittels einem Beobachtungsbogen direkt beobachtet, während das Nachtverhalten kontinuierlich pro Nacht in einem Beobachtungsblock von sechszehn Stundenim Giraffenschauhaus durch Videoaufzeichnungen mithilfe der Computersoftware BORIS erfasst wurde.
Fischzucht in der Schweiz. Aquakulturen im Basis-57-Projekt
Projektarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Biologie - Zoologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit macht Vorschläge, wie im Rahmen des Basis-57-Projekts eine Aquakultur gebaut werden kann. Sie liefert dafür die biologischen Grundlagen und macht auch Aussagen, wie die Energieversorgung aussehen könnte. So werden insbesondere die Situation der Temperierung und eine eigene Stromversorgung dargestellt. Die Empfehlungen gehen Richtung einheimische Fauna von wirtschaftlicher Bedeutung und stützen sich auf internationale Standards. Alle Arbeitsprozesse in einer modernen Aquakultur sind aufgelistet und kommentiert. Für die Kaltwasser-Aquakultur werden Seeforelle, Äschen, Huchen und Trüschen empfohlen. Die Aufzucht der letzten drei Fischarten soll zunächst in einem Pilotprojekt getestet werden und hat auf den aktuellen Businessplan noch keinen Einfluss. In der Warmwasser-Aquakultur sollen die wirtschaftlich interessanten Zander aufgezogen werden. Im Rahmen der durch die KTI unterstützten Pilotprojekte soll ebenfalls geprüft werden, ob die Aufzucht von Egli, Sterlet und Edelkrebsen wirtschaftlich ist.Alle Überlegungen werden durch einen Businessplan gestützt und sollen im Verlauf der Machbarkeitsstudie durch die Auswertung von verschiedenen Standorten in Erstfeld und Umgebung genauer bestimmt werden. Das Wichtigste für den Erfolg des Projekts ist eine außergewöhnlich günstige Wasser- und Energieversorgung, die durch eine detaillierte Standortbeurteilung sichergestellt werden soll.
Frontiers in Science and Technology in India
Gastornis. Der verkannte Terrorvogel
Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Biologie - Zoologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Gegen Ende der Kreidezeit vor rund 65 Millionen Jahren starben weltweit die Dinosaurier aus. Diese teilweise bis zu 40 Meter langen Echsen hatten bis dahin die Erde beherrscht. Wenige Millionen Jahre nach dem Verschwinden der Dinosaurier tauchten im späten Paläozän vor etwa 61,7 Millionen Jahren in Europa und ab dem frühen Eozän vor über 50 Millionen Jahren auch in Nordamerika riesige flugunfähige Vögel namens Gastornis auf. Schon zu ihren Lebzeiten begann der Siegeszug der ehedem unscheinbaren kleinen Säugetiere. Die bis zu mehr als 2 Meter großen und schätzungsweise 100 Kilogramm schweren Laufvögel der Gattung Gastornis behaupteten sich über 20 Millionen Jahre lang, ehe sie im mittleren Eozän vor ca. 40,4 Millionen Jahren von der Bühne des Lebens abtraten. Fossile Funde von ihnen barg man in den USA (New Mexico, New Jersey, Wyoming) und in Europa (Frankreich, Belgien, England, Deutschland). Mit diesen umstrittenen Laufvögeln, die man inzwischen in einem ganz anderen Licht als früher sieht, befasst sich das Taschenbuch "Gastornis - Der verkannte Terrorvogel" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Unter seinen mehr als 300 Büchern, Taschenbüchern, Broschüren und E-Books befinden sich zahlreiche Werke über urzeitliche Tiere.
Habitos alimentarios del pez vela Istiophorus platypterus (Shaw y Nodder 1972) en la costa de Oaxaca
Tesis del año 2009 en eltema Biología - Zoología, Nota: 10, , Idioma: Español, Resumen: Se analizó la dieta del pez vela (Istiophorus platypterus) en la costa de Oaxaca, con la finalidad de determinar el espectro trófico general y sus posibles variaciones por sexo, temporadas y tallas. Fueron colectados un total de 280 estómagos de los cuales 243 (86.79%) presentaron algún tipo de alimento.La mayoría de las presas se encontraron muy digeridas (GD 3) representando el 37.07%, seguidas de presas totalmente digeridas (GD 4) con 28.83%, presas poco digeridas con 22.90% (GD 2) y por último presas recientes con 11.20% (GD 1). Se identificaron 37 tipos de organismos presa, de los cuales 27 (72.97%) fueron peces, 9 (24.32%) cefalópodos y 1 crustáceo (2.70%). De acuerdo al índice de importancia relativa general, se encontró que las presas más importantes fueron el salmonete (Auxis thazard) con 17.42%, seguido de el pez luminoso (Vinciguerria lucetia) (12.94%), el barrilete negro (Euthynnus lineatus) (11.19%), el cocinero (Caranx caballus) (8.58%), la sardina (Opisthonema libertate) (7.15%) y la chapeta (Chloroscombrus orqueta) (6.83%). En los hábitos alimentarios por sexo no se encontraron diferencias en las preferencias alimentarias, observando solo algunas variaciones en la cantidad de presas consumidas, así: Vinciguerria lucetia (13.76%) y Opisthonema libertate (12.14%) fueron consumidas con mayor incidencia por las hembras y Auxis thazard (23.65%) y Euthynnus lineatus (14.45%) por los machos. En el análisis por temporadas se encontraron diferencias en la dieta y Auxis thazard (21.72%) y Euthynnus lineatus (12.91%) fueron la dieta preferencial en la época de lluvias y Lagocephalus lagocephalus (26.01%) para la de secas. En el análisis por grupos de tallas sólo los grupos de tallas intermedias (grupos II y III) no modifican sus preferencias alimentarias, pues presentan la misma dieta. Los valores obtenidos para el índice de Levín clasifican al pez vela en la costa de Oaxaca como un depredador especialista (BA¿0.6), pues se alimentó de un mismo de tipo de presas (peces). El traslape en la dieta realizado con el índice simplificado de Morisita-Horn (CH) fué alto por sexos (CH= 0.92) y grupos de tallas II y III (0.74), lo que indica que estos organismos se alimentan de los mismos tipos de presas, por lo que la dieta del pez vela en el Pacífico sur mexicano estuvo constituida principalmente por peces presentando variaciones en comparación con lo reportado para otras zonas del Pacífico, donde las presas preferenciales son los cefalópodos.
Intensive culture of common carp (Cyprinus carpio). An experimental analysis
Bachelor Thesis from the year 2020 in the subject Biology - Zoology, grade: 3.87, , course: Bachelor of Science in Fisheries, language: English, abstract: In this study, intensive common carp (Cyprinus carpio) culture was conducted from 2nd October to 28th October in experimental cemented tank of 25 m2 of Fish hatchery complex, AFU to learn to produce common carp through intensive culture. Intensive culture is a system where fish are culture in a well-managed manner and this system includes small ponds, tanks, and raceways with very high stocking density. In this system, fish is almost completely fed on formulated feed and good management is undertaken for controlling all aspects which require proper growth. Production of common carp is increasing so, intensification of its production from extensive to semi-intensive and intensive aquaculture systems is a new trend. The stocking density was 250 fish at the rate of 10 fish/m2. Average body weight of 27.9±9.8 g fish were stocked in the tank and feeding was done at 3% of body weight. Feed was made from mustard oil cake (70%) and rice bran (30%), a feeding tray having an area of 50x50 cm2 was used for feeding. Sampling was performed at a ten days interval and feeding was adjusted accordingly. The average temperature, DO and pH of the culture tank of 5:30 am and 3pm was 28.7±0.9 and 30.2±1.2°C, 7.1±1.3 and 12.4±1.6 mg/L, 7.7 and 7.8 respectively which were within the suitable range for culturing. After harvesting, the total harvested weight of fish was 12.9 kg while total stocking weight was 7.4 kg. Mean harvest weight of fish was 54.4±28.6 g while mean stocking weight was 27.9±9.8 g. The survival rate of fish was 97.6%. The extrapolated GFY and NFY obtained was 72.6 and 30.8 t/ha/year respectively. The fish were handed over to Aquaculture farm, AFU which they will rear further in tanks and ponds. During culturing water was exchanged daily in the morning for maintaining proper water quality. Thus, the results suggested that common carp intensive farming is feasible in cemented tanks with good survival rate.
Korallenbedeckung und -diversität in der Bucht von Beau Vallon, Mahé, Seychellen. Ein Vergleich der Jahre 2012 und 2015
Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Biologie - Zoologie, Note: 1,1, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Für die tropischen Korallenriffe gibt es kaum noch Hoffnung. Bereits im Jahr 2050 könnten mehr als 95 Prozent der Korallen weltweit schwer geschädigt oder abgestorben sein [...]." Dieses Zitat ist einem Artikel der Zeitung "Die Welt" aus dem Jahr 2012 entnommen. Seitdem hat sich nicht viel geändert. In einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit" im Jahr 2015 verkündet der Ozeanforscher Ove Hoegh-Guldberg eine ähnliche Botschaft. Die Aussagen beider Artikel stützen sich auf die Ergebnisse eines Forscherteams des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Gemeinsam mit australischen und kanadischen Kollegen ermittelten sie in ihren Simulationen mithilfe mehrerer Klimamodelle, wann die kritische Schwelle für das Auftreten einer Korallenbleiche überschritten wird und erstellten daraufhin diese vernichtende Prognose. Die Forscher gehen davon aus, dass ein Wärmeereignis alle fünf Jahre das Maximum dessen ist, was die Korallen langfristig tolerieren können. In 30 bis 50 Jahren wird es sich aufgrund der Klimaerwärmung bei der Korallenbleiche wahrscheinlich schon um ein jährlich auftretendes Phänomen handeln. Wenn durch Hitzestress ausgelöste Korallenbleichen zu dicht aufeinander folgten, überfordere dies die Regenerationsfähigkeit der Korallen.Noch ist nicht genug über mögliche Akklimatisations- bzw. Adaptationsprozesse von Korallen bekannt. Modelle, wie die des PIK, können das Schicksal der Korallenriffe deshalb nur vage voraussagen. In einigen Publikationen wird sogar behauptet, dass sich Korallen überraschend gut an steigende Wassertemperaturen bis zu einem gewissen Grad anpassen können. Es existieren also Anpassungsmechanismen, die lange nicht beachtet wurden. Doch das Problem des Korallensterbens ist komplex und besteht aus mehreren Variablen....