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"Aber sie sind nicht auf das Problem eingegangen". Pflege im Akutspital aus der Sicht alkoholkranker Menschen
"Disaster Nursing" in Deutschland. Pflegeexpertise im Bevölkerungsschutz
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zunahme humanitärer Katastrophen, sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext, stellt die professionelle Pflege in Deutschland vor neue Herausforderungen. Diese Hausarbeit erörtert die Frage, ob wir gut auf diese Zukunft vorbereitet sind. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe definiert den Begriff "Katastrophe" als ein für das Leben vieler Menschen oder deren Lebensgrundlage erheblich schädigendes Ereignis, welches nur durch den unmittelbaren einheitlichen Einsatz von Behörden, Organisationen und Einrichtungen zur Gefahrenabwehr abgewendet werden kann. Dabei kommt es nach Grochtdreis sowohl im nationalen als auch im internationalen Maßstab zu einer Zunahme humanitärer Katastrophensituationen sowie einem immer komplexeren Anforderungsprofil an die beteiligten Einsatzkräfte. Die professionelle Pflege gehört dabei zu der Berufsgruppe, welche regelmäßig und entscheidend an solchen Einsätzen mitwirkt.
"Ich hab mich jetzt so abgefunden. Muss ich ja...". Das Leben psychisch kranker Menschen im Wohnheim
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bremen (Fachbereich 11, Human- und Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Fragestellung:Trotz der Reformen des psychiatrischen Versorgungssystems lebt weiterhin ein Großteil chronisch psychisch kranker Menschen in stationären Einrichtungen. In weite Ferne gerückt erscheint das gemeindepsychiatrische Ziel, auch Menschen mit chronisch rezidivierenden psychischen Erkrankungen zu befähigen, selbstbestimmt und normal im eigenen Lebensfeld zurechtzukommen. Im Bereich der Pflegeforschung ist die Situation psychisch kranker Menschen bislang relativ dethematisiert, in anderen Disziplinen wird sie wenig aktuell und dürftig behandelt, obendrein zumeist ausschließlich unter standardisierten Kriterien zur Lebensqualität. Mit Fokus auf die subjektive Sicht der Bewohner hat die Studie zum Ziel, die Einflüsse bzw. Einschränkungen, mit denen psychisch kranke Menschen in einem Wohnheim leben, sowie die Auswirkungen der institutionellen Lebensbedingungen auf die Persönlichkeit sowohl theoretisch als auch empirisch herauszuarbeiten und die pflegerischen Bedarfe und Bedürfnisse psychisch kranker Menschen in stationären Wohneinrichtungen zu identifizieren.Methoden:Die explorative Studie basiert auf fünf leitfadengestützten Interviews mit psychisch kranken Bewohnern eines Wohnheims, die inhaltsanalytisch mittels Qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet wurden.Ergebnisse:Die Ergebnisse zeigen, dass das Leben der Bewohner durch die Unterbringung in einem Wohnheim entscheidend geprägt wird. Die Institution als Ort pflegerischer Versorgung von psychisch kranken Menschen ist durch ein hohes Maß an Fremdbestimmung gekennzeichnet. In zahlreichen Bereichen unterliegt das Leben der Interviewten erheblichen Restriktionen. Die Fremdbestimmung führt bei den Bewohnern zum Abbau von Fähigkeiten zur autonomen Lebensführung und zu Problemen beim Entwurf einer eigenständigen biographischen Konstruktion. Nach Einschätzung der Bewohner tragen die Pflegenden die fremdbestimmenden, institutionellen Strukturen mit und werden als nicht Autonomie fördernd wahrgenommen.Schlussfolgerung:Die Pflegenden unterliegen ebenso wie die Bewohner den institutionellen Bedingungen des Wohnheims; ihre Funktion im System Heim ist ihnen unbekannt. Im Bestreben um eine professionelle pflegerische Handlungskompetenz bestimmt der Beitrag die Befähigung zu verständigungsorientierter Interaktion mit den Bewohnern und zur Reflexion der Macht- und Abhängigkeitsstrukturen im Heim als zentrale Ausbildungsziele, um die Autonomie der Bewohner besser zu fördern.
(Mehr) Männer für den Pflegeberuf begeistern
Advanced Nursing Practice
Aggression und Gewalt gegen Pflegekräfte. Eine Analyse und quantitative Erhebung in einer orthopädischen Klinik
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonder- und Grenzgebiete der Pflege, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit soll einen Überblick über das Problemfeld von Aggression und Gewalt gegen Pflegekräfte verschaffen. Hierfür wird erläutert, welche Gewaltformen es gibt, Erklärungsansätze zur Entstehung von Aggression und Gewalt aufgezeigt und der aktuelle Forschungsstand widergespiegelt. Aggression und Gewalt in der Pflege stellen ein fortwährendes Problem dar. Obwohl einige Studien aufzeigen konnten, dass diese zum pflegerischen Alltag dazu gehören, handelt es sich nach wie vor um ein unterrepräsentiertes Thema, welches häufig tabuisiert wird.Darüber hinaus wird im empirischen Teil dieser Ausarbeitung eine quantitative Erhebung mittels Fragebogen in einer orthopädischen Klinik auf fünf Stationen durchgeführt. Mithilfe dieser Befragung soll aufgezeigt werden, welche Gewaltformen auf Normalstationen am häufigsten vorkommen und von welchen Personengruppen diese zumeist ausgeübt wird. Im Rahmen einer Diskussion werden anschließend die erhobenen Daten mit Ergebnissen aus vorausgegangenen Studien verglichen. Im letzten Teil dieser Ausarbeitung wird das Vorgehen reflektiert und das Resultat dieser Bachelorarbeit kurz zusammengefasst. Systematische Untersuchungen über Gewalthandlungen in deutschen Pflegeeinrichtungen (z.B. Kliniken, Altenheime) existieren bisher dagegen nur spärlich. Dies liegt mitunter daran, dass erst allmählich wahrgenommen und diskutiert wird, in welch hohem Maß Pflegende von Gewalt betroffen sind, da Gewalt in der Pflege noch immer ein häufig tabuisiertes Thema ist. Seine wissenschaftliche Verortung findet die vorliegende Thematik in den Sozialwissenschaften und der Organisationspsychologie. Dabei meint Wissenschaft ein System von Erkenntnissen aus einem Gegenstandsbereich. Unter der Sozialwissenschaft versteht man ein Wissenssystem, welches die Ordnung und die Organisation des menschlichen Zusammenlebens analysiert und Wissen zu deren Verständnis und deren Gestaltung bereitstellt. In der vorliegenden Arbeit kommt es, insbesondere im Hinblick auf das Verhalten des Menschen sowie der Ordnung des menschlichen Zusammenlebens bei aggressiven und gewalttätigen Handlungen, zu einer Überschneidung der Organisationspsychologie und den Sozialwissenschaften.
Aggression und Gewalt in der stationären Versorgung von Menschen mit Demenz
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Gewalt in der Pflege, Note: gut, Sächsische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e.V., Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Facharbeit stellt einen Versuch dar, das schwierige Thema "Aggression und Gewalt" im Umgang mit Menschen mit Demenz in stationären Pflegeeinrichtungen zu thematisieren. Vor dem eigenen, persönlichen Erfahrungshintergrund sowie bezugnehmend auf Erfahrungen von anderen Mitarbeitern in der Pflege war es Intention, die gewonnenen Informationen unter Berücksichtigung empirischer Befunde zu reflektieren und in ein Gesamtbild einzuordnen. Zu diesem Zweck wurden unter anderem halbstrukturierte Interviews mit zwei Pflegekräften durchgeführt.Die Darstellungen zeigen, dass sowohl die eigens gemachten Erfahrungen als auch die aus den Interviews hervorgegangenen Ergebnisse nicht nur physische, sondern auch psychische Gewalterscheinungen im Verhalten des Personals erkennen lassen, die auf verschiedene Problemkonstellationen im Umgang zurück zuführen sind.Darüber hinaus konnte zudem gezeigt werden, dass ein gewisses Informationsdefizit bei den Mitarbeitern vorherrscht, um situationsgerecht - und damit bedürfnisorientiert - mit den Betroffenen umgehen zu können. Zudem spielen Faktoren wie die verbindliche Orientierung am Tagesablauf, die Vorurteilsbildung aufgrund der bestehenden Erkrankung und der damit im Zusammenhang stehenden Symptomatik (herausforderndes Verhalten), das Entstehen eines Mehraufwandes in der pflegerischen Versorgung sowie andere, institutionell und von außen bedingte Anforderungen ebenfalls eine Rolle.
Altersdiskriminierung in der Akutpflege
Améliorer les compétences interculturelles dans les soins infirmiers psychiatriques. Relation entre le patient d'origine étrangère et le soignant
Mémoire (de fin d'études) de l'année 2013 dans le domaine Sciences infirmières - Domaines spécifiques, , langue: français, résumé: Imaginez un instant le silence assourdissant qui peut séparer deux âmes, deux esprits, lorsque leurs cultures se dressent comme des murs invisibles. Ce livre, fruit d'une expérience humaine profonde et d'une rigoureuse analyse anthropologique, plonge au c¿ur des défis rencontrés par les soignants en psychiatrie face à des patients venus d'horizons culturels divers. À travers des récits poignants et des études de cas minutieuses, il révèle comment les différences culturelles peuvent influencer la perception de la maladie mentale, la communication et l'efficacité des soins. L'ouvrage explore le rôle crucial de l'anthropologie médicale dans la compréhension de ces dynamiques complexes, mettant en lumière l'importance d'une approche personnalisée et sensible aux spécificités de chaque patient. Au-delà du diagnostic, il s'agit de déchiffrer les codes culturels, de développer une empathie transculturelle et d'adapter les pratiques de soins pour créer un véritable espace de confiance et de guérison. Des compétences interculturelles essentielles, telles que la communication adaptée, la compréhension des contextes sociaux et familiaux, et la capacité à naviguer dans les méandres des traditions et des croyances, sont analysées et mises en perspective. Ce livre offre des outils concrets et des pistes de réflexion pour transformer les défis interculturels en opportunités d'enrichissement mutuel et d'amélioration de la qualité des soins psychiatriques, notamment dans le contexte spécifique de la Belgique, où la diversité culturelle est une réalité quotidienne. Il aborde les besoins spécifiques des patients étrangers, souvent confrontés à l'isolement social et à la perte de repères culturels, soulignant l'urgence d'une prise en charge holistique qui prenne en compte toutes les dimensions de leur être. Un guide indispensable pour les professionnels de la santé mentale, les étudiants et tous ceux qui souhaitent construire des ponts entre les cultures et promouvoir une société plus inclusive et bienveillante.
Analyse pflegerischer Differenzierungsstrategien komplexer Pflegebedarfe bei Intensivbehandlungspatienten
Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Akutpflege, Note: 1,3, Philosophisch-Theologische Hochschule der Pallottiner Vallendar (Pflegewissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Intensivpflege revolutionieren - nicht durch bahnbrechende Erfindungen, sondern durch die konsequente Anwendung evidenzbasierter Strategien, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Dieses Werk enthüllt ein facettenreiches Spektrum an Interventionen, die den Genesungsprozess kritisch kranker Menschen nachhaltig verbessern. Von der minutiösen Planung der Beatmungsentwöhnung, die den Patienten sanft zurück in die Spontanatmung führt, über die aktivierende Kraft der Frühmobilisierung, die Komplikationen minimiert und die Lebensqualität steigert, bis hin zur essenziellen Rolle der Physiotherapie, die verlorene Funktionen wiederherstellt: Jedes Kapitel ist ein Baustein für eine ganzheitliche Patientenversorgung. Entdecken Sie, wie gezielte pflegerische Interventionen, von der individuellen Betreuung bis zur lückenlosen Dokumentation, den Unterschied zwischen bloßem Überleben und einer echten Rückkehr ins Leben ausmachen. Erfahren Sie, wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten eine Symphonie der Heilung erzeugt, in der jeder Beitrag zählt und das Wohl des Patienten im Mittelpunkt steht. Tauchen Sie ein in die Welt der Intensivpflege, in der Spontanatmung, Mobilisierungstechniken und eine achtsame Kommunikation mit Angehörigen nicht nur Schlagworte, sondern gelebte Praxis sind. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die in der Intensivmedizin tätig sind und danach streben, ihren Patienten die bestmögliche Chance auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Es beleuchtet die neuesten Forschungsergebnisse und bietet praktische Anleitungen zur Implementierung von evidenzbasierten Praktiken, um die Patientenversorgung zu optimieren, Komplikationen zu vermeiden und den Genesungsprozess nachhaltig zu fördern. Es werden die wichtigen Aspekte der Beatmungsentwöhnung, Frühmobilisierung und Frührehabilitation erläutert und die Bedeutung der pflegerischen Maßnahmen und der interdisziplinären Zusammenarbeit hervorgehoben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Kommunikation mit den Patienten und ihren Familien, um eine vertrauensvolle und unterstützende Umgebung zu schaffen.
Analytical Exposition in Mental Health and Psychiatric Nursing
Scientific Essay from the year 2011 in the subject Health - Mental Health, grade: 1.25, , language: English, abstract: According to general rule, nurses could serve as teachers, councilors advocate, entrepreneurs, clinical practitioners and others these has great effects on the management of nurses as teachers.As a Nurse and a teacher at the same time, I have the privilege interact with different kinds of people. I am teaching English in a Korean school and it helps to be a nurse because I am able to help them not only with their study but also the stress that come along with it. Good mental health is fundamental to the wellbeing of individuals, their families, and the whole population. Conversely, mental health problems and mental illness are among the greatest causes of disability, diminished quality of life, and reduced productivity. People affected by mental health problems often have high levels of morbidity and mortality, experiencing poorer general health and higher rates of death from a range of causes, including suicide. These conditions are significant in terms of prevalence and disease burden, and have far-reaching impacts for families, care givers and others in the community.
Antibiotika assoziierte Diarrhoe
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 2,3, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Entdeckung der antibiotischen Therapie sind ohne Frage unglaubliche Fortschritte in der Medizin erlangt worden. Doch gerade in der heutigen Zeit, wo sich mehr und mehr Antibiotika resistente Bakterienstämme bilden und Antibiotika eine Vielzahl von Begleiterscheinungen hervorrufen können, stellt sich die Frage, inwieweit sich Kosten und Nutzen einer verfrühten antibiotischen Behandlung wirklich decken.Die Antibiotika assoziierte Diarrhoe ist eine der häufigsten und meist schwerwiegendsten Nebenwirkungen von antibiotischen Behandlungen, die dem entsprechend ein hohes Maß an Erkrankungen zeigt und ebenfalls einen hohen Aufwand im Rahmen der Behandlung von den Nebenwirkungen von Antibiotika beinhaltet. Der Verlauf sowie die Ursachen, Diagnostik und Therapie sollen hier kurz vorgestellt und damit verglichen werden, welche prophylaktischen Maßnahmen zur Verfügung stehen und wie wirksam sich diese in der Anwendung zeigen.
Anwendungsbereiche von 'Therapeutic Touch' im klinischen Bereich. Übersicht und Effektivität der Methode
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Anwendungsbereichen von 'Therapeutic Touch' in unterschiedlichen klinischen Bereichen und geht hierbei jeweils auf die Effektivität der Methode ein.Aufgrund der Literaturrecherche konnten die folgenden Anwendungsgebiete von 'Therapeutic Touch' im klinischen Bereich identifiziert werden: Palliativmedizin (Aghabati, Mohammadi & Esmaiel 2008; Giasson & Bouchard 1998), im Bereich der Chirurgie (McCormack 2009; Heidt 1981a; Quinn 1984, 1989a; Smith, Reeder, Daniel, Baramee & Hagman 2003; Zare, Shahsavari & Moeini 2010), auf Verbrennungsstationen bzw. in Verbrennungskliniken (Busch et al., 2012; Turner, Clark, Gauthier & Williams 1998), im diagnostischen Bereich (Smith Frank et al., 2007), in der Neonatologie (Whitley & Rich 2008) und im psychiatrischen Bereich (Larden, Palmer & Janssen 2004).Eine detaillierte Darstellung der klinischen Anwendungsbereiche von 'Therapeutic Touch' findet sich zudem in Tabelle 1 im Anhang der Arbeit. In Kapitel 1 wird auf das Studiendesign und die Anwendungsbereiche eingegangen, die Ergebnisse werden gesondert bezogen auf die jeweiligen Anwendungsbereiche zusammenfassend in Kapitel 2 dargestellt.
Análisis de la vivencia de la sexualidad en la vida cotidiana de las personas mayores. Una mirada desde la terapia ocupacional
Tesis de Maestría del año 2017 en eltema Salud - Fisioterapia, terapia ocupacional, , Idioma: Español, Resumen: La siguiente investigación tiene como objeto dar a conocer un análisis de la vivencia de la sexualidad en la vida cotidiana de las personas mayores desde la mirada de la terapia ocupacional. Se analizan los significados que las personas mayores atribuyen a la sexualidad, identificando los patrones socioculturales presentes e indagando en la percepción del cuerpo y su influencia en esta vivencia. Se planteó una mirada desde el enfoque cualitativo, a partir del paradigma fenomenológico, con un alcance de tipo descriptivo. La estrategia de muestreo fue no probabilística de tipo intencional, la recolección de datos se efectuó a través de entrevistas semiestructuradas y el método de análisis de información se realizó mediante una aproximación a la teoría fundamentada. La muestra estuvo compuesta por 15 personas (13 mujeres y 2 hombres). Los resultados muestran que la sexualidad tiene un sentido relativo a la genitalidad y otro a la afectividad, mediados por la historia personal y el contexto de la persona. En cuanto a patrones culturales influyentes en la sexualidad, el rol de género tradicional y las concepciones sociales acerca de la vejez surgieron como los aspectos más relevantes. En relación a la corporalidad, en las mujeres hay presión por mantener su cuerpo acorde al canon estético juvenil de la feminidad esperada y en los hombres la mantención del vigor físico y sexual como muestra de masculinidad. Como conclusión, la exploración y expresión de la sexualidad puede verse limitada por factores culturales y este proceso, puede gatillar situaciones de privación e injusticia ocupacional.
Apallisches Durchgangssyndrom
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheit - Physiotherapie, Ergotherapie, Note: 9/9, Hogeschool van Amsterdam (Institut Physiotherapie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Möglichkeit mit Menschen im Wachkoma zu arbeiten ist für mich eine neue therapeutische Herausforderung. Es stellt sich eine völlig neue Patienten-Therapeuten-Beziehung dar, da wenig konkretes Feedback und vor allem wenig Möglichkeiten zur Ergebnismessung vorhanden sind.Während meines Studiums an der Hogeschool van Amsterdam waren es insbesondere neurologische Studienmodule, die mir methodologische Interventionsstrategien in der Physiotherapie näher brachten. Aus meinem praktischen Zugang zu den Patienten ließen sich folgende relevante Hypothesen aufstellen:- Lassen sich Menschen mit Apallischem Durchgangssyndrom in der Phase F professioneller mit neurologischen Verlaufsdokumentationen beschreiben als mit anderen Dokumentationsmöglichkeiten?- Was soll mit ihnen in medizinischen Systemen passieren, die sich zunehmend über Kosten-Nutzen Rechnungen definieren?- Warum wird weiterhin viermal die Woche Ergo-, Logo- und Physiotherapie verschrieben?- Gibt es noch konkrete Therapiezieldefinitionen?- Ist es möglich mit Rehabilitationsskalen Therapieziele klarer zu definieren?- Phase F als Lebensform am Ende der Rehabilitationskette in Deutschland.An einer exemplarischen Arbeitsituation werde ich diesen Fragen nachgehen.In einem Pflegewohnheim mit einer auf Wachkoma spezialisierten Station mit sehr unterschiedlichen Wachkomapatienten, einem Grossteil der Patientengruppe mit SHT Grad III. Die Therapeuten sind alle extern. Das Pflegefachpersonal ist angestellt. Ärzte kommen sporadisch zu Untersuchungen.Ich habe bei vier meiner Patienten mit gängigen neurologischen Skalen (Glasgow Coma Scale, Edinbourgh 2Coma Scale, Koma Remissions-Skala und Glasgow Ooutcome Scale) eine Verlaufsdokumentation über acht Wochen mit sechs zeitlichen Messpunkten erstellt. Die Auswahl der Patientenpopulation ist realistisch heterogen SHT III°, Hypoxien und Ischiamischer Insult (Locked-In-Syndrom). Es wird berücksichtigt, dass die Aussage der Ergebnisse in Rehabilitationsphase F einen geringeren Aussagewert hat, als in der Frührehabilitation.Ich möchte mit dieser Arbeit erreichen, die Diskussion über die physiotherapeutische Behandlung von Wachkomapatienten anzuregen. Viele der Fragen haben sich erst im Laufe der Auseinandersetzung mit dem Thema ergeben, so zum Beispiel die Entwicklung in der Medizin von rein biomedizinischen zu eher gemischten, biomedizinisch psychosozialen Denkmodellen.
Applicability of the Braden Skala for Pressure Ulcer Prevention in the Intensive Care Unit
Research Paper (postgraduate) from the year 2024 in the subject Nursing Science - Acute care, grade: 1,7, , course: Praxisanleitung in der Pflege, language: English, abstract: This English version of the paper has been translated to reach a broader audience, recognizing the importance of pressure ulcer prevention in everyday nursing care. The paper examines the applicability of the Braden Scale for pressure ulcer prevention in intensive care units (ICU). The Braden Scale assesses six key risk factors for the development of pressure ulcers: sensory perception, moisture, activity level, mobility, nutritional status, and friction/shear. However, ICU patients face specific challenges such as sedation, immobility, and specialized nutrition, which increase their risk for pressure ulcers and complicate the use of the scale.
Arbeitsbedingungen und Kohärenzsinn in der Pflege. Gesundheitspsychologische Aspekte bei Pflegekräften
Der demographische Wandel in Deutschland verschiebt das Verhältnis zwischen Jungen und Alten. In fünfzig Jahren wird voraussichtlich jeder achte Deutsche über 80 Jahre alt sein. Die alternde Gesellschaft wirkt sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf unser Gesundheitssystem aus. Denn je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher muss er Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen.Wie ist das deutsche Gesundheitssystem auf diese Herausforderungen vorbereitet? Mit welchen psychischen Arbeitsbedingungen müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Pflege umgehen? Und wie stressresistent müssen Pflegekräfte heute schon sein?Jessica Ottmann setzt sich in ihrer Publikation mit den Arbeitsanforderungen und Belastungen im Pflegesektor auseinander. Dazu stellt sie verschiedene Modelle der Gesundheit vor und zeigt, wie wichtig der Kohärenzsinn für die Resistenz von Pflegekräften ist. Mit ihrer Publikation steigert Ottmann die Sensibilität für den Pflegeberuf und zeigt dessen Folgen für die Gesundheit der Pflegekräfte auf.Aus dem Inhalt:- Stressresistenz;- Burnout;- Gesundheitswesen;- Pflege;- Stress
Aspekte der Handsensibilität in Bezug auf Alter und kognitiven Status. Entwicklung einer neuen Diagnostik der Alzheimererkrankung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Demenz, Note: 1,5, Technische Universität Chemnitz (Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines neuen Ansatzes zur Diagnostik von Demenzerkrankungen wurde anhand von Überprüfungen der Handsensibilität als potenzielles Früherkennungstool bei den Untersuchungsgruppen mit unterschiedlichem Alter und für beide Geschlechter umgesetzt. Es wird vermutet, dass die Gruppe der jungen gesunden Kontrollgruppe eine höhere Handsensibilität als die ältere gesunde Kontrollgruppe und als die Mild Cognitive Impairment (MCI)-Gruppe aufweist. Des Weiteren wird angenommen, dass geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Handsensibilität und ein Zusammenhang zwischen dem Montreal Cognitive Assessments (MoCA)-Testwert und der Handsensibilität in allen drei Untersuchungsgruppen bestehen. In Deutschland leben derzeit rund 1,7 Millionen Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Die Mehrheit ist besonders von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Weltweit werden etwa 50 Millionen der Demenzerkrankungen zugeschrieben. Im Rahmen der demografischen Entwicklung werden insbesondere die Veränderungen der Altersstruktur erörtert. Diese beinhalten vor allem eine steigende Lebenserwartung, zunehmende Multimorbidität und ein wachsender Anteil der älteren Menschen in der Bevölkerung. Voraussichtlich wächst die Anzahl der Demenzerkrankten bis zum Jahre 2050 auf rund 3 Millionen an. Dementsprechend gewinnt die Thematik immer mehr an Bedeutung.Zur Diagnostik werden vorrangig neuropsychologische Untersuchungen eingesetzt. Hinzufügend liegen neben den kognitiven, auch sensomotorische Beeinträchtigungen bei Demenzpatienten vor. Ergänzend dazu wird vermutet, dass die Manifestation der kognitiven Beeinträchtigungen erst infolge der nicht kognitiven Auffälligkeiten auftritt. Aus diesem Grund sollte die Diagnostik unter Berücksichtigung der Sensomotorik stattfinden. In diesem Zusammenhang ist die Weiterentwicklung der diagnostischen Verfahren und ihrer zuverlässigen Wirksamkeit unerlässlich.
Atemstimulierende Einreibung. Anleitung
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: eins, , Veranstaltung: Praxisanleiter/in in der Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit habe ich mich mit dem Thema Atemstimulierende Einreibung (ASE) nach Christel Bienstein näher auseinandergesetzt. Die Atmung eines Menschen gibt uns Auskunft über seine Befindlichkeit. Bei unruhigen Menschen ist die Atmung meist oberflächlich und teilweise unregelmäßig. Es besteht also ein Atemmangel, der Patient ist kraftlos. Die ASE ist eine geeignete, wirksame Maßnahme zur Schmerzreduktion, welche auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und dem Konzept der Basalen Stimulation zugeordnet wird. Über die Berührung wird eine Schmerzlinderung durch Entspannung erzielt, die zur Heilung führt. Die ASE dient auch der Schlafförderung und dem Wohlbefinden des Patienten. Die Pflegekraft muss in der Lage sein, sich auf die Maßnahme in Ruhe einzulassen. Dies setzt viel Einfühlungsvermögen und Verständnis bei der Anwendung der ASE voraus. Pflegende müssen sich mit dem ganzen Menschen auseinander setzen und deren Ängste und Aufregungen mit berücksichtigen. Die Hände sollen Ruhe, Entspannung und Sicherheit vermitteln und gleichzeitig eine eindeutige Information weitergeben. "Die Hände müssen "fühlend denken können" und äußerst bewusst eingesetzt werden!" (Bienstein/Fröhlich 2012, S. 182) In meiner Arbeit möchte ich mich mit folgenden Fragen beschäftigen: ¿ Was ist ASE?¿ Welche Bedeutung hat dabei die Atmung?¿ Was versteht man unter Basaler Stimulation?¿ Welche Rolle spielt die Berührung in der Pflege?
Ausnahmesituation Intensivstation. Individuelle Gestaltung von Sterben und Tod unter extremen Bedingungen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit geht der Frage nach, wie Sterben und Tod unter den extremen Bedingungen einer Intensivstation individuell gestaltet werden können.Das Sterben in der Gesellschaft unterliegt einem ständigen Wandel. Früher fanden Geburt und Sterben eines Menschen noch in den Bereichen des täglichen Lebens statt, zu Hause in gewohnter Umgebung, mit der Geborgenheit und Zuwendung der Familie und Angehörigen. Heute besitzt jeder Mensch eine andere Vorstellung darüber, wie und wo er sein Lebensende verbringen möchte. Die Studie Faktencheck Palliativversorgung der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass 76 Prozent der Deutschen zu Hause sterben möchten, aber auch, dass nur ein Fünftel der Einwohner tatsächlich in den eigenen vier Wänden stirbt. Fast die Hälfte der Menschen stirbt in einem Krankenhaus; bis zu 90 Prozent von ihnen benötigen eine gute Palliativversorgung. Ein hoher Anteil der Sterbefälle findet auf den Intensivstationen statt. Vor allem in diesem Bereich ist die Diskrepanz zwischen Überleben und Lebensende am kleinsten. "Die Fortschritte der modernen Intensivmedizin haben vielen Menschen das Leben gerettet. Trotzdem hat die Vorstellung, auf einer Intensivstation sterben zu müssen, für die meisten Menschen etwas Furchterregendes." (BORASIO 2012: 33) Geräte, Schläuche, Kabel, Apparate, ungewohnte Geräusche, anders gekleidetes Krankenhauspersonal sind typische Merkmale einer Intensivstation. Genau diese Dinge wirken sowohl auf Patienten, als auch auf Angehörige angsteinflößend und verunsichernd. Auch das Pflegepersonal und die Ärzte stehen ständig im Zwiespalt von Technik und Humanität.
Auswirkungen von Humorinterventionen auf Verhaltensauffälligkeiten bei demenziell erkrankten Menschen in der häuslichen Pflege
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,6, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege als eine Profession beruht auf zwischenmenschlichen Beziehungen und der Arbeit mit Menschen. Humor als Alltagsbegleiter und Lebenselixier kann diese Gegenseitigkeit stärken. Humor beeinflusst Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz und erleichtert den Krankheitsverlauf. Auf den ersten Blick erscheint der Zusammenhang zwischen Humor und Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz nicht nachvollziehbar zu sein. An dieser Stelle möchte ich kurz erläutern, wie ich dazu kam, mich mit diesem Thema zu beschäftigen.In meiner Kindheit prägte mich eine Gesellschaft voller Humor. Ich erlebte, wie Menschen Armut, Elend und Krankheiten mit Humor überwanden. Ich war davon fasziniert und wollte mehr von diesem positiven Geheimnis des Humors erfahren.Ich selbst bin ein sehr humorvoller Mensch und gebe diese Grundhaltung auch gerne weiter. Humor hat in meinem Leben sehr hohen Stellenwert, und er spielt bei meinen Reaktionen auf Menschen und Situationen eine erhebliche Rolle. Im Laufe der Jahre entdeckte ich mehr und mehr Fälle, wo demenziell erkrankte Menschen, die mit Humor durchs Leben gehen, sich wesentlich leichter oder sogar freier fühlen. An dieser Stelle möchte ich ein Fallbeispiel präsentieren, das ausschlaggebend bei der Entscheidungsfindung für meine Masterthesis beigetragen hat.
Awareness and Attitude on Gender Equality Among Men of Bharatpur
Master's Thesis from the year 2017 in the subject Nursing Science - Miscellaneous, grade: 1, , course: Masters in Nursing, language: English, abstract: Gender equality is a global issue, which has increased concern of national and international organization. The world increasingly affirms that men must be a part of achieving gender equality. Indeed, changing men's practices and factors that encourage and shape those practices in terms of violence, health and participation in family life, are key part of the global gender equality agenda. This study aimed to assess awareness and attitude on gender equality among men. A descriptive cross- sectional design was carried out among 296 men. Non-probability purposive sampling technique was adopted to select men in selected wards of Bharatpur Sub- Metropolitan City. Data was collected by researcher herself using face-to-face interview technique on the basis of structured interview schedule. Descriptive and inferential statistics were used to analyze the data. The association between two variables was measured by Chi- Square considering p=<.05 as significant. Odds ratio (OR) was calculated at 95% confidence intervals to measure the strength of association between two variables. Findings of the study showed that 72.3% of respondents belonged to age group of 20-39 years and 57.8% of them were married. The study revealed that 73% had moderate, 14.5% had inadequate and 12.5% had adequate awareness on gender equality. Similarly, 61.2% held high, 34.1% held moderate and 4.7% held low gender equitable attitude. There was statistically significant association between level of awareness and respondent's age (p= .035). Likewise, there was significant association between level of attitude with respondent's age (p = .002), educational level (p = .001), marital status (p= .002) and occupation (p= .035) statistically at 5% level of significance.The study concludes that most of the men had moderate awareness and more than half of the men held high gender equitable attitude. However, there is need of conducting awareness raising program, which encourages men and boys to involve themselves in promoting gender equality so that more gender equitable society can be established.
Ayurveda und Rückenschmerzen. Eine prospektive, nicht randomisierte Anwendungsbeobachtung
Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Gesundheit - Physiotherapie, Ergotherapie, Note: merit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt sie nicht, die chronischen Rückenschmerzen? Luise Pfluger, MSc Ayurveda Medizin, beschreibt in Ihrer Masterarbeit, wie chronische Rückenschmerzen mit Schulmedizin und Ayurveda Therapie behandelt wird, deren Ursache, Symptome und Therapien.Die 4 Fragen: Hilft Ayurveda bei Rückenschmerzen, werden Schmerzen gelindert, wird die Beweglichkeit erhöht und ist die Ayurveda Therapie bei chronischen Rückenschmerzen nachhaltig werden unter die Lupe genommen.In dieser Masterarbeit finden Sie Methodologie, Praxis und Datenerfassung und Auswertungen. Da alle Behandlungen intensiv beschrieben werden, kann dieses Werk eine echte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Erfahren Sie mehr was Sie persönlich alles tun können bei chronischen Rückenschmerzen und vor allem wie und wie es wirkt.
Berufseinstieg für Pflegefachpersonen nach der generalistischen Pflegeausbildung im intensivpflegerischen Setting
Masterarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kann der Berufseinstieg im Rahmen der Einarbeitung für Pflegefachpersonen nach der generalistischen Pflegeausbildung auf der Intensivstation nachhaltig gelingen? Es stellt sich die Frage, wie Berufsanfänger*innen nach der generalistischen Pflegeausbildung in spezielle und anspruchsvolle Versorgungsbereiche wie einer Intensivstation eingesetzt werden können. Dazu ist es wichtig, den Berufseinstieg und die Einarbeitung zu betrachten. Aktuell liegen kaum Forschungsergebnisse vor, um den Berufseinstieg nach der generalistischen Ausbildung im intensivpflegerischen Setting nachhaltig zu gestalten. Dementsprechend ist das Forschungsinteresse seitens der Autorin dieser Masterarbeit gegeben. Die Beantwortung der folgenden Forschungsfragen soll durch einen qualitativen Forschungsansatz erfolgen. Nachdem nun der Hintergrund und die Problemstellung, sowie das Erkenntnisinteresse verdeutlicht wurden, ergeben sich für die vorliegende Masterarbeit folgende Forschungsfrage: Wie kann der Berufseinstieg im Rahmen der Einarbeitung für Pflegefachpersonen nach der generalistischen Pflegeausbildung auf der Intensivstation nachhaltig gelingen? Ein Ziel ist die Identifikation von Herausforderungen im Rahmen des Berufseinstiegs für Berufsanfänger*innen im intensivpflegerischen Setting. Ein weiteres Ziel dieser Studie ist Interventionen und/oder Möglichkeiten abzuleiten, die den Berufseinstieg auf der Intensivstation ermöglichen und diesen gestalten zu können. Die Ergebnisse können als Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Einarbeitung für Pflegefachmänner/frauen auf der Intensivstation und somit der Intensivpflege dienen.