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"Justified Killing". Organspendebereitschaft in Deutschland
A curriculim to increase the self-efficacy in reproductive health of college females
Master's Thesis from the year 2008 in the subject Health - Miscellaneous, California State University, Northridge, language: English, abstract: This project focused on implementing a needs assessment to measure baseline knowledge of college females on fertility awareness and to see if there was an interest for a curriculum addressing fertility awareness. The sample consisted of one hundred and fifty-seven (N = 157) college females who were given a needs assessment on their knowledge of the menstrual cycle, self-efficacy in interpreting fertility biomarkers, and desire for educational opportunities in fertility awareness. Statistical analysis showed a small correlation between an increase in age and self-efficacy in fertility awareness and Hispanic/Latinos scored significantly higher than Black/African Americans on the self-efficacy scale. The results of the needs assessment also indicated a desire for an educational opportunity in fertility awareness. Four content experts validated the curriculum that was created from the needs assessment, using a 10-point Likert scale. Future research needs to focus on racial and ethnic discrepancies on knowledge of the menstrual cycle and health education programs need to focus on menstrual and fertility awareness education for adult women.
AIDS als Todesursache in einer Kohorte männlicher Flugbegleiter
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 2,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Sozialepidemiologische Untersuchungen und Statistiken, die sich mit der Beschreibung und Verteilung von Krankheiten in Bevölkerungsgruppen befassen liefern wissenschaftliche Ergebnisse zum Gesundheitszustand der BevölkerungWichtige Morbiditätsstatistiken sind z.B. regionale Krebsregister, die Deutsche-Herz-Kreislauf-Päventionsstudie und vor allem regelmäßig erhobene Datenquellen wie die Meldung bestimmter übertragbarer Krankheiten über die örtlichen Gesundheitsämter an das Bundesgesundheitsamt, die regelmäßigen Datenerhebungen der Krankenkassen zu Krankheitsarten, Krankenhausbehandlung, Krankenstand und Arbeitsunfällen.Die Todesursachenstatistik (Mortalitätsstatistik) enthält Informationen über die Anzahl und Ursachen der Todesfälle. Sie stellt einen Ausschnitt aus der Morbiditätsstatistik dar und basiert auf einer Auswertung der ärztlichen TotenscheineIm zeitlichen Verlauf können so Hinweise über das Sterbeverhalten innerhalb der verschiedenen Bevölkerungsgruppen gegeben werden. Regional durchgeführte Untersuchungen können Hypothesen über neue Risikogruppen generieren, sind aber auch Mittel zur Überwachung der Krankheitssituation und ermöglichen darüber hinaus geeignete Interventionen zu planen und deren Ergebnisse zu evaluieren (Kreienbrock und Schach 2000).Gezielte epidemiologische Untersuchungen in bestimmten Bevölkerungsgruppen auf der Grundlage von Totenscheinen werden als PMR-Studien bezeichnet.Bei Totenschein-basierten Studien (auch Proportionate-Mortality- Studie)wird , die auf dem Totenschein angegebene Todesursache verwendet, um Sterblichkeitsmuster (d.h. Proportionen) von Personen mit einem interessierenden Risikofaktor mit Sterblichkeitsmustern von Personen ohne diesen Risikofaktor zu vergleichen. Ausgangspunkt dieser Arbeit ist eine berufsepidemiologischer Kohortenstudie zum Krebsrisiko bei fliegendem Personal In dieser berufsepidemiologischen Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit anderen europäischen Partnerländern (ESCAPE Studie) die Daten von ca. 72.000 Beschäftigten von Luftfahrtunternehmen ausgewertetBei Auswertung der Mortalitätsdaten der deutschen Kohorte fand sich der Berufsgruppe der männlichen Flugbegleiter eine erhöhte Sterblichkeit an AIDS. Dieses Ergebnis ist im Rahmen berufsepidemiologischer Studien eher ungewöhnlich und soll im Rahmen dieser Arbeit näher betrachtet werden.
An Anatomical Disquisition on the Motion of the Heart & Blood in Animals
Analyse der gesundheitlichen Situation von Grundschulkindern im Setting Grundschule sowie Identifizierung praxistauglicher Handlungsansätze zur Gesundheitsförderung und Prävention
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Gesundheit - Kinder und Jugendliche, Note: 1,0, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesundheitliche Ausgangssituation von Grundschulkindern ist durch verschiedene zentrale Gesundheitsprobleme geprägt, darunter Übergewicht, Adipositas, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Unfälle sowie Defizite in der motorischen Entwicklung und psychosoziale Auffälligkeiten. Übergewicht und Adipositas stellen besonders signifikante Gesundheitsprobleme dar. Der Body-Mass-Index (BMI) wird zur Bestimmung von Übergewicht und Adipositas verwendet. Etwa 15,4 % der 3- bis 17-Jährigen in Deutschland sind hiervon betroffen. Es ist wichtig zu betonen, dass die gesundheitlichen Konsequenzen dieser Problematik bis ins Erwachsenenalter anhalten können. Zu den möglichen Folgen zählen Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, psychosoziale Belastungen und eine erhöhte Gesamtmortalität (RKI, 2020). Um die langfristige Gesundheit der Grundschulkinder zu fördern, gewinnt die Prävention von Übergewicht und die Gesundheitsförderung zunehmend an Bedeutung.
Analyse der gesundheitlichen Situation von Schüler:innen im Setting Grundschule
Analyse eines Konzepts zur Gewichtsreduktion
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,7, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit analysiert ein Konzept zur Gewichtsreduktion und deckt zentrale Schwächen wie unzureichende Zielgruppendefinition, fehlende Qualitätsstandards und eine zu kurze Programmdauer auf. Kritisiert werden auch ungeeignete Ernährungsempfehlungen und die mangelnde Berücksichtigung individueller Bedürfnisse. Verbesserungsvorschläge umfassen eine längere Betreuungszeit, eine präzisere Zielgruppenauswahl sowie den Einsatz von Fachpersonal. Ziel ist ein nachhaltiges, evidenzbasiertes Konzept, das langfristige Erfolge ermöglicht.
Analyse von Problemen in der stationären Versorgung in Deutschland und Herausarbeiten von Lösungsansätzen im internationalen Vergleich
Masterarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,5, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die stationäre Versorgung in Deutschland ist geprägt durch Überkapazitäten, Schnittstellenproblemen, Personalmangel und finanziellen Problemen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob Lösungen aus dem europäischen Ausland, die Probleme der stationären Versorgung in Deutschland verbessern könnten. Als Vergleichsländer wurden Belgien, Dänemark, Finnland, die Niederlande, Österreich und die Schweiz ausgewählt. Das deutsche Gesundheitswesen hat im Grunde weltweit einen sehr guten Ruf. Ihm werden viele Vorzüge wie zum Beispiel ein großer Leistungskatalog, gute Zugänglichkeit und geringe Wartezeiten zugeschrieben. Jedoch wird die Mittelverwendung zum Teil als nicht besonders effizient und die schlussendlich erzielte Versorgungsqualität, oft in Relation zu den eingesetzten Mitteln als eher schwach beschrieben. Im Zentrum vieler Kontroversen steht die stationäre Versorgung, die mit einem Anteil von etwa einem Drittel der von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) getragenen Ausgaben auch den größten Kostenblock im deutschen Gesundheitswesen ausmacht. Die Reihe der kontroversen Punkte ist lang. Auf der Seite der stationären Versorgung seien exemplarisch Aspekte wie zu viele Operationen und ein drohender "Pflegenotstand" aufgeführt. In struktureller Hinsicht werden unter anderem oftmals Überkapazitäten, zu geringe Investitionsmittel oder Schnittstellenprobleme zu anderen Versorgungssektoren genannt. Durch die geplante Krankenhausreform sollen Lösungen für die Probleme der stationären Versorgung gefunden werden, allerdings gibt es in Bezug auf die Reform viel Uneinigkeit zwischen den verschiedenen Akuteren. Im Rahmen dieser Arbeit soll geprüft werden, ob sich im internationalen Vergleich Strukturen finden lassen, die die für Deutschland beschriebenen Probleme vermindern, und ob sich diese alternativen Strukturen in das deutsche System implementieren lassen könnten und welche Modifikationen dafür notwendig wären.
Anatomische Zeichenvorlagen
Angebote der Pflegeberatung nach der Implementierung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes für Hilfsbedürftige und deren (pflegende) Angehörige
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden Text soll die Forschungsfrage:"Welchen Beitrag kann die Pflegeberatung nach § 7a SGB XI im Rahmen der Implementierung des PfWG für Hilfsbedürftige und deren (pflegenden) Angehörigen leisten?" untersucht werden.Die Anzahl pflegebedürftiger Personen steigt progressiv in der Bundesrepublik Deutschland an. Laut dem Statistischen Bundesamt beziehungsweise aus der im Jahr 2015 veröffentlichten Pflegestatistik waren im Dezember 2013 circa 2,6 Millionen Personen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes pflegebedürftig. Dies ist im Rahmen der demografischen Wende dadurch gekennzeichnet, dass erstmals mehr über 60-jährige als unter 20-jährige in Deutschland leben. Demnach ist mit einer weiteren Zunahme bzw. dem Anstieg der Anzahl an Pflegebedürftigen zu rechnen. Bei konstant bleibender Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig zu werden, ist mit einem Anstieg der Hilfebedürftigen auf ca. 3.3 Millionen im Jahr 2030 zu rechnen. Um den daraus resultierenden Bedarf an Pflege-, Betreuungs- und Beratungsangeboten zu decken, entwickelte sich in Deutschland eine umfangreiche und hoch spezialisierte Versorgungslandschaft. Betroffene und deren Angehörige können dementsprechend auf unterschiedliche Angebote aus der vollstationären, teilstationären und ambulanten Pflege wahrnehmen. Die Relevanz wird dann deutlich, wenn kurzfristig ein Pflegefall eintritt und aufgrund dessen die Notwendigkeit nach Versorgungsangeboten und spezieller Beratung zunimmt.
Ansatzpunkte zur Betrieblichen Gesundheitsförderung im Setting Spitex
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: Prädikat "Ausgezeichnet", Fachhochschule Nordwestschweiz (Soziale Arbeit), Veranstaltung: NDS Gesundheitsförderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit ist die Identifizierung von Ansatzpunkten zur Betrieblichen Gesundheitsförderung im Setting Spitex als wichtiger und nötiger Beitrag zur Sicherung und Förderung von Gesundheit am Arbeitsplatz von Spitexmitarbeiterinnen und -mitarbeitern.Es wird von den folgenden Fragen ausgegangen:Welches sind die allgemeinen Bestrebungen der Betrieblichen Gesundheitsförderung? Welche spezifischen Ansatzpunkte für Spitexbetriebe lassen sich identifizieren? Wie könnten diese im Setting Spitex umgesetzt werden?Aufgrund dieser Fragestellungen werden in der vorliegenden Arbeit wichtige Grundlagen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt. Dabei werden neben internationalen Grundlagenkonzepten und Deklarationen auch aktuelle nationale Programme, Strategien und Konzepte auszugsweise dargestellt.Der spezifischen Situation von Spitexbetrieben und der Arbeitswelt der Mitarbeitenden wird ein Kapitel gewidmet. Die Eigenheiten, Ressourcen, Anforderungen und die möglichen Belastungen werden aus betrieblicher, wie auch aus Sicht der MitarbeiterInnen differenziert dargestellt. Daraus folgend werden spitexspezifische Ansatzpunkte zur Betrieblichen Gesundheitsförderung benannt und teilweise mit möglichen Interventionsstrategien beschrieben.Den Abschluss der Arbeit bildet eine kurz ausgeführte Konzeptidee für die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in das Setting Spitex. Durch die Bearbeitung oben genannter Fragestellungen wurde klar sichtbar, dass sich im Setting Spitex genügend spezifische Ansatzpunkte zeigen, um die Wichtigkeit und Notwendigkeit für verstärkte Bemühungen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung zu rechtfertigen.
Antimikrobielle Therapie bei Patienten mit chronischer Lyme-Borreliose und anderen chronischen Infektionskrankheiten
Aufbauorganisation und Konzeption einer Psychiatrischen - Institutsambulanz (PIA)
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Betriebwirtschaftliche Darstellung einer Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA).Neben der Aufbauorganisation werden die Stellenbeschreibungen der erforderlichen Mitarbeiter und ein fundiertes betriebswirtschaftliches Konzept sowie dessen Umsetzung aufgeführt.
Augeninnendrucksenkung unter körperlicher Ausdauerbelastung bei Freizeitsportlern
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Steigerung der körperlichen Ausdauerleistung hat heutzutage in vielen Lebensbereichen einen positiven Effekt. Neben der vitalen Fitness, verbessern sich wesentliche Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems und Mechanismen des Stoffwechsels. Diese Diplomarbeit zeigt in einer Studie mit 30 Probanden die positiven Auswirkungen der Laufbandergometrie. Dabei richten sich die Betrachtungen auf die Veränderung des Augeninnendruckes. Ein erhöhter Wert ist als Risikofaktor einer Glaukomerkrankung anzusehen. Ziel einer jeden Therapie ist derzeit die medikamentöse Senkung des Augeninnendruckes. Diese Verringerung der Augeninnendruckwerte von durchschnittlich 24 %, wird in den zugrundeliegenden Untersuchungen durch aerobe Ausdauerbelastung erreicht. Zur qualitativen Einordnung der Messwerte wurden systemische Vergleichsparameter ermittelt. Dabei zeigen besonders schwere Menschen und Probanden mit hohen Augeninnendruck eine deutliche Senkung der Augeninnendruckwerte. Die Ergebnisse dieser Diplomarbeit sollen eine neue Möglichkeit der begleitenden Glaukomprävention aufzeigen und den positiven Effekt des Ausdauertrainings auf die Glaukomerkrankung dokumentieren.
Ausgabenprofile in der GKV im Lebenslauf: empirische Befunde, epidemiologische Kontroversen und sozialversicherungsökonomische Konsequenzen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 2,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im statistischen Querschnitt für ein Jahr zeigt sich [...], dass mit dem Alter die Pro-Kopf-Ausgaben zunehmen, das 'Ausgabenprofil' also eine Steigung aufweist."Diese profane Aussage trägt der Tatsache Rechnung, dass - im Querschnitt - ältere Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) höhere Gesundheitskosten verursachen als jüngere. Es ist augenscheinlich, dass Krankheits- und Pflegerisiken mit zunehmendem Alter steigen, von daher können damit zusammenhängende steigende Gesundheitsleistungen und Kosten nicht verwundern.Betrachtet man die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben jedoch im Zeitverlauf, so muss festgestellt werden, dass die beobachtete Steigung der Ausgabenprofile im Laufe der Jahre größer geworden ist - man spricht von einer Versteilerung der Ausgabenprofile. Vor diesem Hintergrund und mit dem Wissen um eine steigende Lebenserwartung wird häufig angenommen, dass sich die ausgabenseitigen Probleme der GKV zukünftig verschärfen werden.Von Interesse ist die Frage nach den Determinanten der Ausgabenprofile - finden sich unter ihnen beeinflussbare Größen, so kann es möglich sein, prognostizierten Trends entgegenzuwirken und die Ausgabenseite der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig zu entlasten.Ziel dieser literaturbasierten Arbeit ist es, ein realistisches Bild der Gesundheitssituation der älteren Versicherten zu zeichnen (empirische Befunde), die Grundlagen aktueller Prognosen zu beleuchten (epidemiologische Kontroversen) und auf mögliche Handlungsalternativen zu verweisen (sozialversicherungsökonomische Konsequenzen). Damit hält sich die Gliederung an die Vorgabe des Titels. Eine kritische Würdigung schließt diese Arbeit ab.
Auswirkung von Alkohol auf Herzkrankheit und Schlaganfall
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität München (Wissenschaftszentrum Weihenstephan), Veranstaltung: Ernährung, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeden Tag ein Glas Wein reduziert das Risiko eines Herzinfarkts? Mythos oder Wahrheit? Diese Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen des Alkoholkonsums auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Seit langem wird jedoch auch über die schützenden Auswirkungen des Alkoholkonsums geforscht, denn Ethanol soll sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System und viele biochemische Prozesse im Körper auswirken. Daher stellt sich die Frage, inwiefern Alkoholkonsum einen positiven Effekt auf das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Schlaganfall hat. Im Laufe der Arbeit sind viele weitere Fragen aufgekommen, die anhand ausgewählter Studien diskutiert werden sollen: Gibt es Einflussfaktoren durch die verwendete Referenzgruppe? Gibt es Unterschiede hinsichtlich des Durchschnittsalters der Population? Haben die verschiedenen Getränkearten unterschiedliche Auswirkungen? Gibt es länderspezifische oder gar genetische Unterschiede? Gibt es zeitlich begrenzte Unterschiede der Wirkung von Ethanol? Gibt es weitere Auswirkungen von Ethanol auf biochemische Prozesse im Körper?Die Ergebnisse und Diskussionen dieser Literaturarbeit sollen eine Abschätzung ermöglichen, inwieweit moderater Alkoholkonsum positive Auswirkungen auf das Risiko einer Herzerkrankung oder Schlaganfall hat.
Auswirkungen der Implementierung eines zentralen Belegungsmanagements in Krankenhäusern auf die Zufriedenheit von einweisenden Ärzten des ambulanten Sektors
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Witten/Herdecke (Fakultät für Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: In der aktuellen Fachliteratur wurde bisher versäumt, die Erfahrungen von einweisenden Ärzten des ambulanten Sektors hinsichtlich bestehender Strukturen des zentralen Belegungsmanagement (ZBM) gezielt zu betrachten. Dies kann als grobes Defizit angesehen werden, da die Einweiser zum einen in ihrer Schlüsselkundenfunktion für die Patientenauslastung der Kliniken Sorge tragen und daher einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen. Zum anderen gilt das ZBM in Zeiten verschärften Wettbewerbes der Krankenhäuser untereinander als ein wichtiges Steuerungsinstrument, welches vermehrt verstärkte Implementierung findet. Mithilfe der vorliegenden Arbeit wird deshalb der Frage nachgegangen, ob die Implementierung eines ZBMs in Krankenhäusern zu einer Steigerung der Zufriedenheit von einweisenden Ärzten des ambulanten Sektors führen kann. Ziel ist es, die allgemeine Zufriedenheit der Einweiser mit bestehenden ZBM-Strukturen empirisch zu erforschen sowie einen umfassenden Überblick über deren individuelle Erfahrungen zu gewinnen, welche es für den effizienten Aufbau eines ZBMs dringend zu nutzen gilt. Die Fragestellung wird auf der Grundlage von leitfadengestützten Experteninterviews mit einweisenden Ärzten diskutiert. Im Ergebnis wird deutlich, dass die Einweiser grundsätzlich ein hohes Optimierungspotential bestehender ZBM-Strukturen erkennen und sich ihre Zufriedenheit nur in einzelnen Aspekten niederschlägt. Momentan präsentieren sich die bestehen Strukturen intransparent, einhergehend mit einer mangelnden Entscheidungskompetenz der Belegungsmanager, sodass die Mehrheit der Einweiser zur Resignation neigt und vorrangig traditionelle Aufnahmestrukturen nutzt. Abschließend werden mithilfe der vorliegenden Ergebnisse vielfältige Handlungsvorschläge zur Optimierung generiert, welche für eine optimale Implementierung eines ZMS bedeutungsvoll sind.
Autismus im familiären Kontext. Mögliche Bewältigungsstrategien und Unterstützungen für Eltern und Familien mit Kindern mit Autismus
Autismus. Lebenswelt von Autisten im Kontext von Erziehung, Bildung und Sozialisation
Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Gesundheit - Menschen mit Behinderung, Note: 1,66, Justus-Liebig-Universität Gießen (Gymnasiallehramt), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird die Autismus-Spektrum-Störung mit Bezugnahme auf Ursachen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten, mit dem Ziel einen Einblick in das Phänomen der AS-Störung zu erhalten, dargestellt. Um die Sozialisation von ASS-Betroffenen in der Öffentlichkeit und im Familienleben zu thematisieren, wird zum einen eine Fallstudie, die die Umgebungsgestaltung und den Umgang mit einer ASS, ohne Druck und mit Rückzugsmöglichkeiten, thematisiert, zum anderen als Gegensatz zu dieser eine Fallstudie zu Greta Thunberg, die mit Druck und Erregungssteigerungen, welche vom Overload bis zum Shutdown führen, sowie Erfahrungen und Regelungen in der Schule, herangeführt. Nicht nur innerhalb der Familie ergeben sich Probleme für ASS-Betroffene, sondern auch im Bildungskontext treten häufig Barrieren auf. Probleme die auftreten können, sowie Bildungsmöglichkeiten werden in den Kapiteln schulische Bildung der Betroffenen und Arbeitswelt von Autisten herangeführt. Diese Struktur soll dem Leser einen Eindruck in das Leben von Autisten und die sich aus der Krankheit ergebenden Chancen, sowie Herausforderungen in den Bereichen Erziehung, Bildung und Sozialisation ermöglichen.
Begegnung - Eurythmietherapie und Strabismus
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziele, Methoden und Charakter der Studie:Das Ziel dieser Studie ist das Aufzeigen der Bedeutung der Begegnung im eurythmietherapeutischen Prozess. Sie soll zeigen, ob die vermutete Wirkung der daraus folgenden Eigeninitiative und Ich -Stärkung der PatientIn im Genesungsprozess (leichtes Schielen) eintritt. Meine diesbezügliche These lautet: Nur mit gelungener Beziehungsgestaltung wird Eurythmietherapie wirksam.Im 1. Teil dieser Studie werde ich eine Auswahl aus der Literatur zum Thema Begegnung untersuchen und mit Erfahrungswerten aus der therapeutischen Praxis vergleichen. Im 2. Teil werde ich dann an Hand einer Einzelfalldokumentation die Wirkung der Beziehungsgestaltung in der Eurythmietherapie und die Wirkung der Therapie auf die Patientin darstellen. Als Methoden und Indikatoren dienten mir: - Teilnehmende Beobachtungen in der Therapiestunde - Auswertung von Videoaufzeichnungen - Interview mit der KlientInIch hoffe, dass diese Arbeit zu einem fruchtbaren Dialog zwischen Psychotherapeuten, Augenärzten und künstlerischen Therapeuten anregen kann. Im Anhang werden Themen, die im Kontext dieser Arbeit nicht vollständig erfasst werden konnten, ausführlicher dargestellt. Innerhalb der Arbeit werden die Begriffe zur Verbesserung der Lesbarkeit nur in ihrer männlichen Form verwendet.Motto: "[...]Ich werde am Du; Ich werdend spreche ich Du. Alles wirkliche Leben ist Begegnung." Martin BuberEinen Trailer von den Videoaufzeichnungen finden Sie auf der Hompages www.bewegungspraxis.ch
Behavioral Risk Factors of Non-Communicable Diseases Among School Adolescents in Nepal
Bachelor Thesis from the year 2019 in the subject Health - Children and adolescents, grade: GPA 3.67 out of 4.00, Tribhuvan University (Chitwan Medical College), course: Bachelor's in Public Health (BPH), language: English, abstract: This study aims to dissect the magnitude and factors determining the behavioral risk factors for NCDs as the in the study area such that the conclusions generated can be used to draw planning and policy strategies to combat this alarming public health problem. The objective of this thesis is to assess the magnitude of behavioral risk factors of Non-communicable Diseases among school adolescents of Myagde rural municipality of Tanahun district. Unhealthy diet, physical inactivity and substance use like tobacco, alcohol, drugs, etc. are recognized as the global determinants of NCDs. The morbidity and mortality due to the NCDs is ever increasing. CVD and other chronic diseases are becoming the major causes of morbidity and mortality in most of the third world countries including Nepal.Non communicable diseases (NCDs) kill 41 million people each year, equivalent to 71% of all deaths globally. Each year, 15 million people die from NCD between the ages of 30 and 69 years; over 85% of these premature deaths occur in low- and middle-income countries. It was estimated that about 5 million premature deaths in the world was attributed to smoking and 4 million of these deaths were in men. Inadequate levels of physical activity increases the risk of cancer, diabetes, heart disease and stroke by 20-30% and shortens lifespan by 3-5 years. Alcohol consumption is estimated to cause more than 10% of burden of non-communicable diseases, including cirrhosis of liver, pancreatitis, cancers (oral and pharynx, larynx, esophagus, liver, colorectal), hemorrhagic stroke and hypertension. The World Health Organization estimates that 70 percent of premature deaths in adults are the result of behaviors begun during adolescence and youth.
Belastungen der Arbeitswelt 4.0 und New Work
Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) in der ambulanten Pflege
Biologische Wirksamkeit künstlicher, dynamischer Beleuchtung auf die circadiane Rhythmik von Demenzkranken
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 2,0, Hochschule Furtwangen , Sprache: Deutsch, Abstract: