Analysis
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Der Rieszsche Darstellungssatz und ausgewählte Anwendungen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Mathematik - Analysis, Note: 1.7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Enthüllen Sie die verborgene Architektur der Funktionalanalysis! Diese tiefgreifende Untersuchung des Rieszschen Darstellungssatzes öffnet ein Fenster zu den fundamentalen Bausteinen der modernen Mathematik. Von den subtilen Nuancen positiver linearer Funktionale bis zur eleganten Allgemeinheit beschränkter Operatoren, entfaltet dieses Buch die volle Bandbreite eines Theorems, das die mathematische Landschaft nachhaltig geprägt hat. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der Abstraktion zur Klarheit führt und die Verbindung zwischen linearen Funktionalen und Maßen auf überraschende Weise offenbart wird. Ergründen Sie die Vorbemerkungen, die Hauptaussagen und die weitreichenden Folgerungen, die diesen Eckpfeiler der Analysis ausmachen. Entdecken Sie, wie der Rieszsche Darstellungssatz als Brücke zum Spektralsatz dient und neue Perspektiven auf schwach kompakte Operatoren eröffnet. Lassen Sie sich von den eleganten Beweisen und den anregenden Anwendungen fesseln, während Sie die Leistungsfähigkeit dieses Theorems in seiner ganzen Pracht erleben. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Studenten und Forscher, die ihr Verständnis der Funktionalanalysis vertiefen und die verborgenen Zusammenhänge zwischen verschiedenen mathematischen Disziplinen aufdecken möchten. Wagen Sie den Schritt und entschlüsseln Sie die Geheimnisse des Rieszschen Darstellungssatzes - ein Schlüssel zum Verständnis der modernen Mathematik, der Ihnen neue Horizonte eröffnen wird. Eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Rieszschen Darstellungssatz für positive lineare Funktionale und beschränkte lineare Funktionale, inklusive einer umfassenden Analyse der zugrundeliegenden mathematischen Grundlagen wie Lebesgue-Integral, Hausdorffräume und topologische Räume, ermöglicht ein tiefes Verständnis der Materie. Die klare und präzise Darstellung, beginnend mit den grundlegenden Definitionen und Notationen, führt den Leser schrittweise zu den komplexeren Anwendungen, wie dem Spektralsatz und der Theorie schwach kompakter Operatoren. Erleben Sie, wie dieses Theorem die Grundlage für zahlreiche weitere Entwicklungen in der Funktionalanalysis bildet und entdecken Sie die Eleganz und die Kraft mathematischer Abstraktion.
Die Nullstellen der Weierstraß'schen p-Funktion nach Martin Eichler und Don Zagier. Überlagerungstheorie und Jacobiformen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Mathematik - Analysis, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die explizite Darstellung aller Nullstellen der Weierstraß'schen p¿Funktion auf Basis der von Martin Eichler und Don Zagier gewonnenen Erkenntnisse. Im ersten Abschnitt werden zunächst grundlegende, wohlbekannte Resultate aus der Funktionentheorie rekapituliert. Diese beziehen sich zum einen unmittelbar auf die Weierstraß'sche p¿Funktion, und zum anderen auf die Theorie der Modulformen. Darauf aufbauend wird die Überlagerungstheorie eingefu¿hrt, um nu¿tzliche Aussagen u¿ber die als analytisches Gebilde aufgefasste Nullstellenmenge der p¿Funktion zu treffen. Es werden verzweigte und unverzweigte Überlagerungen behandelt, die die Angabe einer Laurentreihe zu der lokal definierten z0¿Funktion ermöglichen. Der dritte Teil der Arbeit behandelt Jacobiformen, die als Erweiterung der Modulformen in zwei Variablen verstanden werden. Im Zentrum steht hier, dass die p¿Funktion eine meromorphe Jacobiform vom Gewicht 2 und dem Index 0 ist und dass eine konkrete Fourierentwicklung angegeben werden kann. All diese vorher erarbeitenden Erkenntnisse werden im konkreten Beweis der Nullstellenformel nach D.Zagier und M.Eichler im vorletzten Kapitel zusammengebracht. In einem kurzen, abschließenden Ausblick wird eine weiterführende Aussagen formuliert und hervorgehoben, dass auch andere Funktionen die gleichen Nullstellen wie p(z, ¿ ) haben können.
Euler-Lagrange-Gleichungen in der angewandten Analysis
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Mathematik - Analysis, Universität Rostock (Institut für Mathematik), Veranstaltung: Mathematisches Seminar - Angewandte Analysis, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Seminar geht es um die mathematische Modellierung und Optimierung von Windkraftanlagen bzw. Windrädern. Dazu wird es notwendig sein einführend auf die Mechanik einzugehen. Die Mechanik handelt von der Dynamik der Teilchen, starren Körpern oder auch kontinuierlichen Medien. Die Mechanik hat durch die Mechanik Newtons eine enorme Rolle für die Mathematik, Technik und Naturwissenschaften zugesprochen bekommen. Die Entwicklung von Differentialgleichungen wurde durch die Behandlung der Mechanik angeregt. Heutzutage ist der Einfluss sogar auf die Gruppendarstellung, Geometrie und Topologie nachweisbar, wobei sich diese Entwicklungen wieder auf die anderen Wissenschaften auswirk(t)en. Für dieses Seminar interessante Formulierungen der Mechanik sind einerseits die durch Lagrange und andererseits die durch Hamilton. Diese sind umfassender als die Formulierung der Mechanik Newtons, da sie auch Feldtheorien und Zwangsbedingungen berücksichtigen. Dabei unterliegen diese zwei Formulierungen unterschiedlicher Betrachtungweisen der Mechanik. Während die Hamiltonsche Mechanik unmittelbar auf dem Energiekonzept beruht und eng in Verbindung mit der Quantenmechanik und allgemeinen Relativitätstheorie steht, ist die Lagrangesche Mechanik auf Variationsprinzipien begründet, die direkt zur allgemeinen Relativitätstheorie führt.Diese Variationsprinzipien sind Koordinatensystemunabhängig. Die Variationsrechnung beschäftigt sich mit reellen Funktionalen, deren Argumente Funktionen sind. Diese können etwa Integrale über eine unbekannte Funktion und ihre Ableitungen sein. Dabei interessiert man sich für stationäre Funktionale, also solche, für die das Funktional ein Maximum, ein Minimum oder einen Sattelpunkt annimmt. Es gibt zwei Arten von Variationsprinzipien. Einerseits gibt es die Differentialprinzipien, zu denen das D' Alambertsche Prinzip zu zählen ist. Andererseits existieren auch Integralprinzipien. Es soll in den folgenden Kapiteln vor allem darum gehen, dass eine Einführung in die Mechanik und einige Anwendungsbeispiele gegeben werdensollen.
Mathematik für Naturwissenschaften: Analysis
Ziel dieses Buches ist eine angewandte Einführung in die Grundthemen der Analysis für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Schwerpunkt sind die Integral- und Differentialrechnung, das Modellieren mithilfe von Differentialgleichungen, die Behandlung von einigen elementaren numerischen Methoden sowie eine Einführung in komplexe Zahlen. Sowohl bei der Entwicklung der mathematischen Konzepte als auch in den zahlreichen Übungen wird auf eine anwendungsbezogene und verständnisorientierte Heranführung an die Themen geachtet.
Multi-Dimensional Arithmetic Progression
Research Paper (postgraduate) from the year 2020 in the subject Mathematics - Analysis, grade: 9.5, , language: English, abstract: Unlock the hidden dimensions within mathematical sequences! Journey into the fascinating realm of multi-dimensional arithmetic progressions, where the familiar concept of evenly spaced numbers explodes into a landscape of intricate patterns and unexpected relationships. This groundbreaking work transcends the limitations of traditional one-dimensional progressions, venturing into higher-dimensional spaces and introducing the revolutionary concept of "multiplicity." Discover how the number of common differences associated with each term reshapes the very fabric of these mathematical structures, revealing a new layer of complexity and analytical potential. From the fundamental building blocks of one-dimensional progressions with multiplicity one, the exploration ascends through two- and three-dimensional spaces, meticulously examining the properties and behaviors of progressions with increasing multiplicity. Each chapter builds upon the last, offering a systematic and rigorous examination of these novel mathematical entities. Witness the evolution from simple linear sequences to complex, multi-faceted structures, uncovering the underlying principles that govern their behavior. Grasp the unifying framework that connects these diverse progressions, culminating in a generalized approach applicable to progressions of any dimension with multiplicity one. This book is not just a theoretical exploration; it's a gateway to future research, offering a glimpse into the vast potential of multi-dimensional arithmetic progressions with multiplicity in various fields. Whether you are a seasoned mathematician, a curious student, or a researcher seeking new avenues of exploration, this book provides the tools and insights to navigate this exciting frontier. Delve into the intricacies of common differences, higher-dimensional structures, and mathematical sequences, and unlock the secrets hidden within these elegant and powerful mathematical constructs. Prepare to have your understanding of arithmetic progressions redefined as you explore the boundless possibilities of this extended mathematical universe, opening doors to innovative applications and a deeper appreciation of mathematical relationships. Embark on this intellectual adventure and discover the beauty and power of multi-dimensional arithmetic progressions with multiplicity, a transformative concept that will reshape your perspective on mathematical sequences and their potential applications. Discover the intricate dance between dimension and multiplicity, and unlock the secrets of mathematical relationships that have remained hidden until now, paving the way for groundbreaking discoveries and advancements in various scientific domains.
New Class of Generalized Hermite-Hadamard Type Inequalities
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Mathematik - Analysis, , Sprache: Deutsch, Abstract: The graphical elegance of fractal theory takes into account the development's achievability and exceptionalism. Due to its fascinating existence in the mathematical fields of sciences, there is a clear association between fractal sets and convexity. In this proposal, we will present generalized convexity and related integral inequalities on a fractal set R¿ ( 0 < ¿ ¿ 1). In the context of the Beta function, this research presents a new class of generalized Hermite-Hadamard type inequalities. This research contributes significant results of novel versions of fractal Hölder's and Young's inequalities. We derive some general conclusions that capture novel results under investigation. One more remarkable contribution of the study is that two novel auxiliary results along with Trapezoidal and Midpoint type inequalities are provided. Hence, these new results will lead us to generalization of prior results.
Schwache Lösung der Stokes-Gleichungen für nicht-Newton'sche Fluide
Six Conjectures on Integration
Subgroups Over Liouville, Convex, Ultra-Measurable Lines
Scientific Essay from the year 2012 in the subject Mathematics - Analysis, grade: 3, Cambridge College, language: English, abstract: [...] Is it possible to examine irreducible, anti-normal domains? Now is it possible to characterize natural, algebraic scalars? We wish to extend the results of [32] to quasi-trivially affine arrows. A central problem inparabolic probability is the construction of contra-multiply stable, regular numbers. In contrast,in future work, we plan to address questions of ellipticity as well as splitting. In contrast, we wishto extend the results of [32, 28, 16] to hyper-holomorphic points. The work in [4] did not considerthe singular case.A central problem in fuzzy number theory is the classification of reversible, hyperbolic, pairwiseKovalevskaya matrices. [...]
The emergence of Grandi's series as a member of an infinite set of convergent infinite series
Document from the year 2017 in the subject Mathematics - Analysis, grade: 1, , language: English, abstract: Grandi's series and its associated sum have been discussed extensively over many years. In this work it is shown that the series is infinite and indeed, has the sum 0.5. The methods of solution are novel and employ accepted mathematical procedures. The first approach inverts the usual question of "what is the solution to this problem?" to, "of what problem is this a solution?". Further, the existence of Grandi identities are identified and it is shown also that all of the infinite, convergent series contained within the infinitely large set may be expressed in terms of Grandi's series.All of the functions from which the corresponding series are generated are shown to possess an indefinite number of derivatives of increasing order, each of which is expressible as an infinite series, and are hence ideal candidates for expansion in terms of Taylor's series.
Weights on Discrete Semigroups and Topological Groups
Master's Thesis from the year 2008 in the subject Mathematics - Analysis, Sardar Patel University (Gujarat Arts and Science College, Ahmedabad), language: English, abstract: There are various types of weights scattered in the mathematics literature. Here we attempt to develop some methods to construct weights on discrete semigroups. Then we also develop methods to construct weights on topological groups. Consider a strictly positive function ¿ on a semigroup (S, ¿) satisfying the following simple inequality (so-called, submultiplicativity): (s ¿ t) ¿ ¿(s)¿(t) (s, t ¿ S). Such function ¿ is called a weight on S. The pair (S, ¿), so-called a semigroup with weight, plays a very important roll in constructing a class of Banach algebras; namely the weighted discrete semigroup algebra ¿1(S, ¿). The Banach algebra structure of the algebra ¿1(S, ¿) is influenced by these two simple objects S and ¿. So it is important to develop methods of constructing weights on semigroups. There are various types of weights scattered in the mathematics literature. Here we attempt to develop some methods to construct weights on discrete semigroups. Then we also develop methods to construct weights on topological groups.
Zahlen, Metaphern, Konzepte - Zur Struktur mathematischer Aporien am Beispiel Zenons
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Mathematik - Analysis, Beijing University, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man das zentrale Konzept der Analysis, das Infinitesimal, so fällt einem ein eigentümlicher Widerspruch in dessen Konzeption und Geschichte auf: Zum einen bemerkte schon Aristoteles den Widerspruch zwischen der Notwendigkeit der Existenz eines Begriffes von Unendlichkeit (der für die Konstruierbarkeit eines unendlich Kleinen Voraussetzung ist) zum anderen widerspricht das Konzept des Unendlichen jeder empirischen Plausibilität und Operationalisierbarkeit durch den Alltagsverstand. Aristoteles, dessen von Pythagoras inspirierten Betrachtungen zu Zeit und Raum die philosophischen Konzeptionen bis weit in die Neuzeit hinein prägten, versucht diesen Widerspruch durch die Feststellung zu lösen, dass es sich bei dem Unendlichen um reine Potentialität handele, dass also ein aktual Unendliches nicht existieren könne worauf er mehrfach im dritten Buch der Physik hinweist. Diese Erklärung ist oft kritisiert worden, da das eigentliche Problem nur verschoben wird: Von der Frage nach dem Unendlichen auf die Frage nach dem Wesen, d.h. der Frage, ob die Dinge eine Essenz haben, die jenseits deren Erkennbarkeit postulierbar wäre. Da das griechische mathematische Denken seinen Anker in der geometrischen Anschauung hatte ist es nicht verwunderlich, dass das Konzept unendlicher Teilbarkeit zu einem Konflikt mit dem Grundverständnis über das Wesen mathematischer Aussagen führen musste. Dies jedoch für zu der grundsätzlichen Frage, inwieweit diejenigen Konzepte, die analytischem Denken zugrunde liegen und damit Erkenntnisse - insbesondere mathematische - erst ermöglichen gleichzeitig auch deren Reichweite und Tiefe begrenzen. Zu Klärung dieser Frage ist es freilich notwendig, einen Blick in die Genese mathematischer Konzepte zu werfen und speziell deren metaphorische Ebene zu beleuchten. Dies soll im vorliegenden Beitrag exemplarisch an den Zenonschen Paradoxien bzw. deren Lösungsansätzen versucht werden. Es wird mit Hilfe metapherntheoretischer und elementarmathematischer Überlegungen versucht nachzuzeichnen, wie die scheinbaren Paradoxien sich als Folge eines undifferenzierten Unendlichkeitsbegriffs ergeben, wobei letzterer sich wiederum direkt auf ein unzureichend abstraktes Zahlkonzept zurückführen lässt.