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77 Tricks zur Steigerung der Staatseinnahmen
Ancient Memory Culture and its History in Research. Damnatio Memoriae
Seminar paper from the year 2018 in the subject Philosophy - Philosophy of the Ancient World, grade: 1,0, University of Heidelberg (Philosophische Fakultät), language: English, abstract: This paper will give an insight into the practice of the so-called "damnatio memoriae". Therefore, I would like to explain at the beginning the general handling of the inhabitants of the Roman Empire with their deceased, to subsequently show the origin of the memorial punishments and the term "damnatio memoriae". Based on some examples from the imperial house, the virtually archaeological part of the memorial punishments will be clarified. It should be shown which monuments were destroyed and reworked. Finally, these examples illustrate the theoretical concept of memorial punishments and the goals that have been pursued. To investigate the question of the importance of remembrance and how to deal with the deceased in the Roman Empire, I have consulted various sources. Inscriptions as well as monuments and portraits, as well as modern ethnological and socio-cultural approaches were examined and pursued. Unfortunately, it became clear during my research that the various scientists were unable to agree on a uniform terminology or a way of dealing with the ancient remains. This lack of interdisciplinarity made the research difficult and painted a clear picture of the research landscape. A comprehensive publication dealing with both the archaeological findings and the socio-cultural component of "damnatio memoriae" is still missing. Although this was attempted in the beginning, most of the arising problems were ignored.In this paper, I would therefore like to give an overview, not only about the findings and discoveries, but also about the state of research. Finally, I would like to try to address the issue of memorial punishment not just as an archaeologist, but also, by embedding the issue in our senior seminar, with a cultural-scientific approach.
Anmerkungen und Kommentare zum Laozi - Daodejing
Antigone
Die Antigone des Sophokles, eines der bedeutendsten und wichtigsten Dramen der Weltliteratur, hat im Laufe seiner Wirkungsgeschichte viele Übersetzer, Nachdichter und Dramatiker beschäftigt und zum eigenen Umgang mit dem großen Thema von Liebe und Hass, Recht und Unrecht angeregt.Die mit Gewissheit poetischste, musikalischste und sprachmächtigste Übertragung des griechischen Textes ins Deutsche haben wir Friedrich Hölderlin zu verdanken, dessen Antigone nun Martin Walser und Edgar Selge (Autor der eine, Schauspieler der andere) bearbeitet und für das Theater der Gegenwart eingerichtet haben. Entstanden ist dabei ein Text, der sich sehr wohl dem Ton und dem Rhythmus Hölderlins verpflichtet weiß, der aber den Konflikt Antigones mit Kreon, ihrem Onkel, dem König von Theben, schärfer und kontrastreicher herausarbeitet und der von der ersten Szene an für ein entschiedeneres Tempo und damit für mehr Spannung und Intensität sorgt.Martin Walsers und Edgar Selges Bearbeitung, die am 20. Juni 1989 bei den Bad Hersfelder Festspielen ihre Premiere auf der Bühne hatte, erleichtert dem heutigen Leser und Zuschauer den Zugang zu einem Werk das, rund 2400 Jahre alt, am Anfang der europäischen Dramenliteratur steht und dennoch zeitlos gültig geblieben ist.
Antike Glücksethik
Die Frage nach dem Glück ist eine der ältesten Fragen der Menschheit. Der Band ergründet den Glücksbegriff (griech. Eudaimonía) anhand originaler Textquellen in philosophiehistorischer Betrachtungsweise. Mit Hauptaugenmerk auf die ethischen Positionen der klassischen Antike (Platon, Aristoteles, Kyniker) wird der Bogen von den frühen griechischen Dichtern bis zur "Lebenskunst" der Philosophen der hellenistischen Epoche gespannt. Auch wird aufgezeigt, dass antike Glückskonzepte heute in Wissenschaft und Leben wieder viel diskutiert werden.
Antike Philosophie
Was ist der Ursprung aller Dinge? Welche Prinzipien regeln das Werden und Vergehen? Was ist die Natur der Tugend? Diese und weitere Grundfragen waren der Ausgangspunkt für die Denker der Antiken Philosophie.Pierfrancesco Basile rekonstruiert, analysiert und evaluiert die Antworten auf diese Fragen sowie die Theorien, die daraus entwickelt wurden. In klarer und direkter Darstellung illustriert er abstrakte Begriffe mit Hilfe konkreter Beispiele und erklärt in einem umfangreichen Glossar alle verwendeten Fachbegriffe. Die Kapitel bilden dabei eine einzige Argumentationskette, können aber auch einzeln gelesen werden. Damit liefert er einen einfachen Zugriff auf philosophische Grundlagen, der keine Fachkenntnisse voraussetzt und sich neben Studierenden des Fachs Philosophie auch an ein breiteres Publikum richtet.
Antike politische Philosophie zur Einführung
Im fünften vorchristlichen Jahrhundert begann im Kreis der griechischen Insel- und Küstenwelt das philosophische Nachdenken über die Politik. Das darauf folgende Jahrhundert erlebte die Uraufführung des Stückes 'Aristoteles gegen Platon', die Suche nach Gerechtigkeit im Empirisch-Vorfindlichen gegen ihre theoretische Konstruktion. Neben den beiden großen Antipoden stellt diese Einführung den ganzen Reichtum politischer Philosophie in der Antike vor: von Thukydides und Xenophon über die Kyniker und die Stoa bis hin zu Polybios und Cicero. Walter Reese Schäfers Überblicksdarstellung ist direkt aus den Quellen gearbeitet. Gleichwohl zeichnet der Autor kein Bild vergangener politischer Philosophie, wie sie für sich gewesen sein mag, sondern eines aus dem Geist gegenwärtigen Demokratiedenkens.
Apologie des Sokrates. Kriton
'Ich bin heute zum ersten Mal vor Gericht erschienen, mit siebzig Jahren', wirft Sokrates ein, als er sich vor dem Athener Rat gegen den Vorwurf der Gottesleugnung und Verführung der Jugend verteidigt. In der literarischen Version seiner Verteidigungsrede exemplifizierte Platon an seinem Lehrer sein Ideal eines Philosophen, dessen Augenmerk u. a. darauf liege, seine Mitmenschen zu einem tugendhaften Leben anzuleiten.Doch gegen die jahrelange Verleumdungskampagne gegen ihn kam Sokrates bekanntermaßen nicht mehr an: Er wurde zum Tode verurteilt. Im Dialog Kriton versucht der gleichnamige Gesprächsteilnehmer den Verurteilten zur Flucht zu überreden.
Aristoteles' 'Nikomachische Ethik'. Ein systematischer Kommentar
Ausgewählte Schriften
Plotin (um 205-270 n. Chr.) ist der wichtigste Vertreter des antiken Neuplatonismus, dessen Denken in der gesamten Philosophiegeschichte immer eine wichtige Rolle gespielt hat.Die vorliegende Ausgabe enthält u. a. folgende Schriften: Über das Schöne - Über das Gute oder das Eine - Über die drei prinzipiellen Hypostasen - Über die Natur, die Schau und das Eine - Über die geistig erkennbare Schönheit - Gegen die Gnostiker - Über die Frage, was das Lebewesen und was der Mensch ist.
Beseelte Maschinen. Aristoteles' Seelenlehre als Bedingung des Lebendigen
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Probleme der Philosophie der Biologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand von Aristoteles' "De anima" wird untersucht, was die Seele des Menschen ausmacht und ob auch Maschinen eine solche Art Seele entwickeln können. Über die Fragestellung kristallisiert sich das Wesen der menschlichen Seele heraus. Das grundlegendste Problem der Wissenschaft der Biologie ist ein philosophisches, nämlich die Frage nach ihrem Gegenstand. Was ist dieses Leben, dessen Erforschung sie sich widmet? Die Schwierigkeit der Bestimmung dieses Gegenstandes beginnt bereits beim Terminus Biologie selbst, der Lehre vom Begriff ß¿¿¿. Diese Benennung folgt einer langen neuzeitlichen Tradition, die allerdings "unglücklich" gewählt ist, denn sie beruht auf einem fehlerhaften Verständnis des altgriechischen Begriffs. Was die Biologie mit dem Lebensbegriff ß¿¿¿ meint, entspricht viel eher dem Begriff ¿¿¿, von welchem sich auch das Lebewesen, ¿¿ ¿¿¿¿, man beachte auch das Genus, ableitet. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Begriffen ist folgender: Mit ß¿¿¿ ist das Leben gemeint, wie wir von unserem "erlebten und gelebten Leben" sprechen würden, es passt eher in den Bereich der "Biographie", während der Begriff ¿¿¿ vielmehr die "physische Existenz des Lebens", den Bereich der "lebendigen Wesen", betont. Was wir heute unter Biologie verstehen, müsste also konsequenterweise als "Zoologie" bezeichnet werden.
Briefe an Lucilius
'Vergessen Sie moderne Glücksratgeber und lesen Sie Senecas Briefe an Lucilius. Dort wird alles erklärt. Und das in einer Klarheit, die Sie sonst nirgendwo finden. Wie gehen Sie mit Feinden um? Wie reisen Sie richtig? Wie trösten Sie sich und andere? Etwas Besseres werden Sie nicht finden.' Ferdinand von Schirach Wenn wir der Natur folgen, brauchen wir weniger und leben zufriedener und gesünder - das lehren Senecas bald 2000 Jahre alte Briefe, mit denen er seinem Freund Lucilius die Regeln für ein rechtes Leben gemäß der Stoa vermittelt. Auch wer etwas über die römische Gesellschaft erfahren möchte, kommt bei der Lektüre auf seine Kosten. Denn wie kaum ein anderer wusste Seneca die Marotten seiner Zeitgenossen aufs Korn zu nehmen und ein lebendiges Bild des Alltags zu zeichnen. Seneca hatte sich, als er dieses Briefwerk verfasste, bereits ins Privatleben zurückgezogen. Sein Ziel war es, der Nachwelt ein Kompendium der Philosophie als Lebenslehre zu hinterlassen - an Lucilius exemplifiziert er die einzelnen Stufen dieses Lehrgangs. Gesamtausgabe mit ausführlichen Erläuterungen und Nachwort
Briefe, Sprüche, Werkfragmente
Sprachen: Deutsch, Neugriechisch (nach 1453)
Cato der Ältere über das Alter / Cato maior de senectute
Cicero war 62, als er die kleine Schrift über das Alter verfasste. Darin unterhält sich der 84jährige Cato mit Scipio Africanus und Laelius darüber, ob das Alter zu beklagen sei. In der Erörterung mischen sich Persönliches und Grundsätzliches, Biographisches und Historisches, Römisches und Griechisches, Politisches und Philosophisches in glücklicher Weise. Der Dialog, der zu Ciceros besten Werken zählt, bietet noch heute eine bedenkenswerte Orientierungshilfe bei der Suche nach einem sinnerfüllten Leben.Sprachen: Deutsch, Latein
Colección de Platón
Das Gastmahl
Platons Gastmahl wird hier in einer neuen deutschen Übersetzung vorgelegt, die auf der 2006 erschienenen zweisprachigen Ausgabe beruht. Eines der bedeutendsten literarischen Werke der Antike, Platons Einführung in seine philosophischen Anschauungen wie in die seiner Zeit, ist damit in der Universal-Bibliothek wieder allen in einer zeitgemäßen Übersetzung zugänglich, die nicht selbst über Griechisch-Kenntnisse verfügen.
Das Gastmahl
Das Geschichtswerk des Herodot von Halikarnassos
Das Höhlengleichnis
Das Leben des Diogenes von Sinope
Das Seeschlachtargument von Aristoteles. Kritisch erörternder Aufsatz der gleichnamigen Abhandlung von Hermann Weidemann
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Philosophie), Veranstaltung: Philosophische Argumentationen, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Schrift "Peri Hermeneias (De Interpretiatione)" erörtert Aristoteles logische Aussagen im Allgemeinen und im neunten Kapitel thematisiert er Aussagen über Ereignisse in der Zukunft im Besonderen. Anhand eines berühmten Beispiels stellt er seine These über solche Aussagen dar. Nehmen wir an, dass jemand am Vorabend der Seeschlacht bei Salamis angeblich am 28. September des Jahres 480 v. Chr. behauptet, dass am folgenden Tag eine Seeschlacht stattfinden wird.Inwiefern hat dieser mit seiner Behauptung etwas Wahres ausgedrückt?Es ist offensichtlich, dass diese Aussage sich gleich am nächsten Tag mit dem Ausbruch der Seeschlacht bewahrheiten wird und zu diesem Zeitpunkt als wahr gilt. Genauso ist es eindeutig, dass diese Aussage sich an demselben Tag als falsch erweisen würde, wenn die Seeschlacht an diesem Tag nicht stattfinden würde. Die interessante Frage dabei ist jedoch, ob die Aussage "Morgen wird eine Seeschlacht stattfinden" zu dem Zeitpunkt, zu dem sie aufgestellt worden ist, überhaupt einen Wahrheitswert hat. Aristoteles beantwortet diese Frage mit einem Nein. Demnach haben Aussagen über kontingent-zukünftige Ereignisse keinen Wahrheitswert zu dem Zeitpunkt, zu dem sie gemacht worden sind.In diesem Aufsatz möchte ich zunächst die Gründe vorbringen, die Aristoteles zu diesem Ergebnis geführt haben. Danach werde ich versuchen, diese These zu kritisieren und widerlegen. Dabei beziehe ich mich auf "Peri Hermeneias".Die Schrift wurde übersetzt und erläutert von Hermann Weidemann.
Das wahre Selbst