Mittelalter
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Aristoteles bei Nicole Oresme
Confessiones / Bekenntnisse
Das philosophische Denken im Mittelalter. Von Augustin zu Machiavelli
Das Seiende und das Wesen
De electione humana / Von der menschlichen Wahl. Lateinisch/Deutsch. [Great Papers Philosophie]
Der Gottesbeweis im "Proslogion" und die Debatte mit Gaunilo. Lateinisch/Deutsch
Der Trost der Philosophie
Die Entwicklung der christlichen Mystik im Mittelalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Philosophie des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit der Entstehung, Entwicklung und Vielfalt der christlichen Mystik im Mittelalter. Im Fokus steht dabei der Versuch, die schwierige Definition von Mystik zu klären und ihre Bedeutung für die mittelalterliche Gesellschaft zu erläutern. Beginnend bei den Ursprüngen mit Pseudo-Dionysius Areopagita wird die weitere Entwicklung anhand bedeutender Vertreter wie Mechthild von Magdeburg, Meister Eckhart und Johannes vom Kreuz analysiert. Die Arbeit beleuchtet die unterschiedlichen Ausprägungen von Frauenmystik und spekulativer Mystik, deren Ziel stets die unio mystica - die Vereinigung mit Gott - ist. Dabei wird deutlich, wie diese spirituelle Strömung nicht nur individuelle Gotteserfahrungen ermöglichte, sondern auch sozialen und kulturellen Einfluss hatte. Abschließend wird der Dreischritt von Reinigung, Erleuchtung und Vereinigung als zentrales Motiv der mittelalterlichen Mystik herausgearbeitet.
Die Prinzipien der Ansichten der Bewohner der vortrefflichen Stadt
Die Welt des Parmenides
Gesammelte Schriften
Die "Gesammelten Schriften" von Averroes präsentieren einen herausragenden Querschnitt durch das breit gefächerte Werk eines der bedeutendsten Denker des Mittelalters. Die Sammlung vereint Kommentare zu Aristoteles, medizinische Abhandlungen sowie philosophische Essays, die Averroes' Bemühungen widerspiegeln, das griechische Erbe mit islamischer Gelehrsamkeit zu synthetisieren. Dies geschieht in einer stilistischen Klarheit und argumentativen Strenge, die ihm sowohl im arabisch-islamischen Raum als auch im lateinischen Europa nachhaltigen Einfluss verschaffte. Die Vielschichtigkeit der Texte lädt dazu ein, die intellektuelle Lebendigkeit des mittelalterlichen Andalusiens zu entdecken. Averroes, geboren 1126 in Córdoba, war nicht nur Philosoph, sondern auch Jurist, Arzt und Theologe. Seine enge Verbindung zu Aristoteles resultiert aus einer tiefen Überzeugung, dass Vernunft und Offenbarung miteinander vereinbar seien. Seine Schriften entstanden in einer Zeit kultureller Blüte, geprägt vom wissenschaftlichen Austausch zwischen Orient und Okzident. Persönliche Erfahrungen am Hofe der Almohaden und seine Auseinandersetzungen mit konservativen Theologen prägten seine intellektuelle Entwicklung entscheidend. Dieses Buch richtet sich an alle, die die Wurzeln des europäischen und islamischen Denkens verstehen möchten. Die "Gesammelten Schriften" sind unverzichtbar für Wissenschaftler, Studierende und philosophisch Interessierte, die Averroes' nachhaltigen Beitrag zur Philosophie und Wissenschaft aus erster Hand nachvollziehen möchten.
Historische Philosophie
Proslogion / Anrede
Kann die Existenz Gottes bewiesen werden? Anselm von Canterbury, einer der bedeutendsten Denker des frühen Mittelalters, führt seinen Beweis mit dem Argument, dass Gott "etwas ist, über das nichts Größeres gedacht werden kann". Dieser nachgerade raffiniert zu nennende "ontologische" Gottesbeweis hat Philosophen bis Kant und Hegel immer wieder beschäftigt.Sprachen: Deutsch, Latein
Quaestiones Parisienses / Pariser Quaestionen. Lateinisch/Deutsch
Science! Die Grundbausteine der Wissenschaft nach den Theorien von Wilhelm von Ockham und René Descartes.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des Mittelalters (ca. 500-1300), Note: sehr gut, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier vorliegende Arbeit ist eine Untersuchung über die Konzeption der Wissenschaft zweier faszinierender Männer, Wilhelm von Ockham und René Descartes. Beide waren Vordenker ihres Zeitalters, Ockham des Mittelalters und Descartes der Neuzeit, die mit ihren Werken den Fortlauf der Wissenschaft nachhaltig beeinflusst haben.Um aus den folgenden, wenigen Seiten eine fruchtbare Arbeit zu fertigen, wird sich meine Untersuchung strikt auf einen bestimmten Ausschnitt der Wissenschaftstheorien der beiden Philosophen beschränken. Das heisst, ich werde versuchen zu ergründen, was die Konzepte von beiden Autoren zu drei notwendigen Bestandteilen einer jeden Theorie der Wissenschaft sind: das Subjekt der Wissenschaft, das Objekt der Wissenschaft und die Art und Weise wie neues Wissen prinzipiell erlangt wird.2Die ersten beiden Teile sind also eine Auseinandersetzung mit den zwei grundsätzlichen Entitäten der Wissenschaft und der letzte Teil ist eine Beschäftigung mit einem Ausschnitt aus der Theorie zu den Methoden von Ockham und Descartes. Durch dieseAuseinandersetzung soll es möglich sein, die wichtigsten Thesen der beiden Philosophen zu diesem Thema zu verstehen, ihre Gemeinsamkeiten zu erkennen und ihre Unterschiede deutlich zu sehen.Was diese Arbeit aber nicht bietet, ist eine systematische Einführung zu den Theorien von Descartes und Ockham. Ihre Theorien werde ich lediglich fortlaufend erklären und analysieren, um sie zueinander in Kontrast setzen zu können. Die Arbeit wird sich in erster Linie aber immer um den Begriff der Wissenschaft bei den beiden Philosophen drehen und nicht um ihr Schaffen im Generellen.
Trost gegen Leid
Von der Wissenschaft des Nichtwissens
Was ist Zeit?
Willensfreiheit im Kontext des menschlichen Glücksstrebens nach Thomas von Aquin
Über sittliches Handeln