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"Der unsichtbare Händedruck": Unternehmenslobbyismus zwischen legitimer Interessenvertretung und Korruption?
Aktuelle Entwicklungen in der Politikberatung
Allgemeine Ethik
Gibt es uneigennützige Taten? Heiligt der Zweck die Mittel? Kann man eine stets gültige Moral formulieren? Tim Henning gibt Studierenden eine übersichtliche Einführung in die Ethik. Erläutert werden die Grundbegriffe, Positionen aus der Philosophiegeschichte und gegenwärtige Debatten. Die Leserinnen und Leser lernen anhand von Beispielen und Definitionen den Umgang mit ethischen Fragen.
Antike Skepsis
Argumentationstheorie
Aristoteles. Eine Einführung
Basis-Bibliothek Philosophie
Biorobotik zur Einführung
Was ist Biorobotik? Unter welchen philosophischen, historischen und ethischen Voraussetzungen können bioinspirierte Roboter gebaut werden? Wie haben sich das Bild des Menschen und das Verhältnis von Natur und Technik durch die Herstellung von biohybriden Robotern verändert? Die bioinspirierte Robotik stellt die Grenzen zwischen Biologie und Technik, Illusion, Realität und Möglichkeit infrage und verlangt nach einer Philosophie, die ihre Grammatik, ihre Eigenheiten und ihre Möglichkeiten zu erfassen vermag. Im Rahmen einer praxisorientierten Wissenschafts- und Technikphilosophie beleuchtet dieser Band die wichtigen philosophischen und historischen Aspekte der Disziplin im 20. und 21. Jahrhundert und untersucht, wie und warum Roboter in der Lage sind, die Strukturen von Organismen nachzuahmen und zu perfektionieren.
Bürgerbeteiligung mit Zufallsauswahl. Demokratische Lotterie als Marotte des Gehörtwerdens oder Garant einer vielfältigen Beteiligung?
Essay aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,1, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg; ehem. Fachhochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das repräsentativ-demokratische System in Deutschland steht unter erheblichem Stress. Mittlerweile lassen viele Krisensymptome wie Misstrauen gegenüber den politischen Institutionen und der Vertrauensverlust in die Parteien die repräsentative Demokratie nicht mehr so gefestigt aussehen. Vor dem Hintergrund einer "defekten" repräsentativen Demokratie und einem wachsenden Interesse an der demokratischen Lotterie werden unterschiedliche Blickwinkel des Bürgerbeteiligungsinstruments der Zufallsauswahl beleuchtet. Die Potenziale und Grenzen von Losverfahren werden anhand ausgewählter Anwendungsfälle diskutiert.
Crowds
Das Auftreten der NPD-Fraktionen in den Landtagen von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern im Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie nun konkret das Auftreten der NPD-Fraktionen in den Landtagen von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern aussieht, untersucht die vorliegende Bachelorarbeit. Die Analyse der Aktivitäten der Nationaldemokraten in den Landtagen von Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen soll dazu führen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Fraktionen herauszuarbeiten. Darüber hinaus soll untersucht werden, ob es der NPD gelungen ist, ihre parlamentarischen Handlungen nachhaltig zu professionalisieren und ihren selbstgesteckten Zielen näher zu kommen. Dies beinhaltet beispielsweise, ob die NPD durch die Arbeit in den Landtagen ihren Stand in der Gesellschaft festigen und die Zustimmung der rechtsextremen Szene auf sich vereinigen kann.
Das Böse oder Das Drama der Freiheit
Wer vom Bösen spricht, muß sich auf die theologische und philosophische Tradition dieses Begriffs einlassen. Wenn das Böse denn als Begriff firmieren darf und nicht viel eher als Deckwort zu gelten hat für die nicht zu sistierende Frage nach der Natur des Menschen. Denn die Möglichkeit des Bösen verweist auf den Abgrund der menschlichen Freiheit. Safranski zeigt in seinem Buch, daß nicht der Teufel bemüht werden muß, um das Böse als Drama der menschlichen Freiheit zu verstehen. Sein Buch bahnt sich einen Weg durchs Dickicht der Auseinandersetzungen mit dem Bösen: Ein Weg, der von den großen biblischen Mythen seinen Ausgang nimmt, zentrale Positionen des theologischen, philosophischen und ästhetischen Umgangs mit dem Bösen vor Augen führt und bis zur Konfrontation mit dem Bösen nationalsozialistischer Vernichtungspolitik reicht.'Das Böse ist der Preis der Freiheit.' Rüdiger Safranski
Das Handwerk der Freiheit
Das Intelligenzwahlrecht nach John Stuart Mill. Zum Verhältnis von Freiheit und Gleichheit
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratietheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Jahr wie in jedem Jahr finden in Deutschland Wahlen statt. Zunehmend wird Politikverdrossenheit beklagt. Die Bürger gehen nicht mehr wählen, weil sie es für unnötig erachten oder der Ansicht sind, ihre Stimme ändere sowieso nichts, wenn die Mehrheit anders entscheidet. Was aber wäre, wenn plötzlich einige Personen mehrere Stimmen erhalten würden? Was wäre, wenn die Gebildeten mehr Einfluss bekämen? Würde das etwas ändern? Oder ist das überhaupt nicht möglich, weil moralisch und demokratisch vollkommen absurd?John Stuart Mill war Vertreter des Intelligenzwahlrechts. Im Rahmen dieser Hausarbeit werde ich mich mit der Fragestellung auseinandersetzen, welches Verhältnis das Intelligenzwahlrecht zum Gleichheitspostulat der Demokratie besitzt. Dafür werde ich zunächst den Utilitarismus näher beleuchten, um festzustellen, ob er Bedeutung für Mills Demokratietheorie besitzt. Anschließend werde ich Mills Vorstellung der repräsentativen Demokratie und sein Intelligenzwahlrecht eingehender darstellen. Die Definition von Gleichheit im Zusammenhang mit Demokratie und Freiheit wird im darauffolgenden Kapitel relevant sein. Zu guter letzt stelle ich Intelligenzwahlrecht und Gleichheitspostulateinander gegenüber.
Das Leib-Seele-Problem
Das Wesen des Rechtsextremismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit mit dem Titel "Was ist Rechtsextremismus?" möchte ich eine Definition des Begriffs Rechtsextremismus finden. In der deutschen Wissenschaftslandschaft gibt es zurzeit "37 Definitionen in 13 Studien" (nach Druwe 1996 zitiert in Melzer 2012: 16) zum Begriff des Rechtsextremismus. Ich möchte auf einige dieser Definitionen eingehen, meine Gedanken zu diesen Definitionen vorstellen, ihre Vor- und Nachteile aufzeigen und am Ende meiner Hausarbeit eine eigene Definition entwerfen.
Democratic Disorder. Why Modern Democracy is Failing and its Alternatives
Bachelor Thesis from the year 2017 in the subject Politics - Basics and General, grade: 80.00, University of London, course: Philosophy, Politics, and Economics, language: English, abstract: In light of recent political occurrences such as the Brexit Referendum and Donald Trump's election as well as overall economic instability throughout democratic states around the world, there is an increasing urgency to discuss alternative political systems. This dissertation will form a comprehensive thesis in favour of epistocracy - a political system where political power is distributed according to knowledge. My dissertation will begin with establishing the values and standards according to which a political system ought to be evaluated. This will be followed by demonstrating the ways in which democracies are failing and what the reasons might be. I will show with empirical data that due to voter ignorance and the use of rhetoric to manipulate voters, democracies tend to elect bad politicians and policies. I will also outline Plato's concept of the philosopher-kings from the Republic. I will contend that several problems associated with democracy can be resolved by epistocratic systems. I conclude that an epistocracy will likely perform better than a democracy and therefore we, citizens and intellectuals alike, ought to seriously consider it.
Der bayerische Ministerpräsident. Chancen und Grenzen eines Amtes
Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politikwissenschaft und Soziologie), Veranstaltung: Vergleichende Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist das Geheimnis erfolgreicher bayerischer Ministerpräsidenten? Warum gelingt es manchen Ministerpräsidenten als Gottvater oder Sonnen-König in die Geschichte einzugehen, während andere nicht annähernd ihren Bekanntheitsgrad erreichen können? Hierfür ist es interessant die Faktoren zu untersuchen, die entscheidend zur Machtfülle des höchsten politischen Amtes im Freistaat beitragen. Welche Rahmenbedingungen legt hierfür die Bayerische Verfassung (BV) fest und welche Bedingungen sind ausschlaggebend für erfolgreiches Regieren? Es soll folglich in der nachfolgenden Arbeit analysiert werden, welche Chancen das Ministerpräsidentenamt eröffnet und welche Grenzen ihm gesetzt werden. Ist der Ministerpräsident letztendlich so mächtig, dass von einer Ministerpräsidentendemokratie gesprochen werden kann? Wie diese Forschungsfragen beantwortet werden und wie sich hierzu der politikwissenschaftliche Forschungsstand darstellt, wird in dieser Arbeit umfassend erläutert.
Der Blick von nirgendwo
'Der Blick von nirgendwo' ist ein Klassiker der zeitgenössischen Philosophie, der sich mit einer einzigen Frage beschäftigt: Wie kann man die subjektive, interne Perspektive einer Person auf die Welt mit der objektiven, externen Auffassung auf dieselbe Welt verbinden? Thomas Nagel diskutiert die Vereinbarkeit an einer Vielzahl von Themen, darunter Bewußtsein und Erkenntnis, Freiheit und Moral, Geburt und Tod. Es zeigt sich, daß es zwischen diesen beiden Standpunkten kein Entweder-Oder gibt, sondern sie dialektisch miteinander verwoben sind. 'Der Blick von nirgendwo' beschreibt, wie Nagel es formuliert, 'die unabschließbare Aufgabe ihrer Vermittlung', eine Aufgabe, die sich sowohl im Denken als auch im konkreten Leben immer wieder stellt.
Der Bürgerhaushalt. Analyse einer demokratischen Innovation
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2, Universität Wien (Politikwissenschaft), Veranstaltung: SpezialisierungsSE: Demokratische Innovationen für das 21. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Das politische System der Demokratie hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt. Vor allem in den westlichen Industrienationen ist in deren Gesellschaften, den Medien und aber auch der Politik immer öfter von "Demokratiemüdigkeit", "sinkender Akzeptanz für Demokratie" oder "Demokratiedefiziten" die Rede. Die Bürger glauben nicht mehr an die Problemlösungskraft dieser Staatsform und wünschen sich neue Formen der Regierung beziehungsweise massive Verbesserungen und Aufwertungen der bestehenden Demokratiesysteme. Die Gründe dieser "Demokratiemüdigkeit" haben viele Ursachen, von Finanzkrisen, über Korruptionsskandale bis hin zu fehlenden oder gescheiterten Reformen seitens der Politik. Ich werde auf die Ursachen in meiner folgenden Seminararbeit jedoch nicht weiter eingehen, da sich meine Abhandlung auf eines von vielen Instrumenten der "Demokratieverbesserung" fokussieren wird, nämlich den Bürgerhaushalt oder auch "partizipatives Budget". Dieses innovative und relativ junge Demokratieinstrument besitzt sowohl deliberative Elemente, also öffentliche Diskurse über Entscheidungsabläufe und die aktive Einbeziehung des Bürgers in diese, als auch übergeordnete partizipatorische Elemente, also die aktive Beteiligung möglichst vieler Bürger bei Entscheidungsprozessen. Der Bürgerhaushalt wirkt in seinem Verfahren und seinen Outputs dabei nicht nur einem gewissen Demokratiedefizit innerhalb der Bevölkerung entgegen, sonder auch sozialen Fragen der Ungleichheit und der ungleichen Verteilung seitens der Politik. Entstanden ist der Bürgerhaushalt in der südbrasilianischen Stadt Porto Alegre Ende der 1980er Jahre und von dort trat er seine mittlerweile globale Verbreitung an. Verschiedene Ausformungen des Bürgerhaushaltes gibt es zurzeit auf jedem von Menschen besiedelten Kontinent dieses Planeten. Manche sind in ihren Abläufen und Outputs erfolgreich und gesellschaftlich akzeptiert, andere hingegen, wie etwa in Österreich, scheiterten kurz nach ihrer Implementierung aus den unterschiedlichsten Gründen. Genau auf diese Aspekte will ich nun meine Seminararbeit konzentrieren. Ich will der Frage nachgehen warum der Bürgerhaushalt in unterschiedlichen Regionen der Welt, unterschiedliche Erfolge vorweisen kann und warum er speziell in Österreich (vorerst) gescheitert ist.
Der philosophische Blick auf die Gesellschaft
Gesellschaft, das Wort ist ein ständiger Begleiter, Zeitungen berichten aus 'Gesellschaft und Zeitgeschehen' (Zeit), das Fernsehen 'zu den wichtigsten Themen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport' (ZDF). Die Gesellschaft scheint allgegenwärtig, und natürlich ist sie das auch. Doch was passiert mit einem so geläufigen Thema, wenn die Philosophie es unter die Lupe nimmt? Es entstehen Analysen, Theorien oder Visionen, und das nicht erst heute. Vorstellungen davon, was die Gesellschaft ist und vor allem, was sie sein sollte, durchziehen die gesamte Philosophiegeschichte, vermischen sich mit anderen Disziplinen wie Politik, Soziologie und vielem mehr. "Der philosophische Blick auf die Gesellschaft" versucht, die großen Fragen des Zusammenlebens zu beleuchten und entfaltet einen verständlichen Überblick über zentrale Ideen, die unser gesellschaftliches Denken geprägt haben.
Der Tod
Der Wandel der deutschen Arbeitsmarktpolitik durch die Hartz-Gesetze
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,3, Technische Universität Darmstadt (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die grundlegende Ausgangsfrage der vorliegenden Arbeit ist, inwiefern man den Wandel der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland - insbesondere durch die Hartz-Gesetze - bestmöglich erklären kann. Diese Fragestellung stellt im Hinblick auf die bereits bestehende Literatur keine wesentliche Neuerung dar. Ihr Mehrwert liegt meines Erachtens aber darin, dass sie erstmalig gezielt den Versuch unternimmt, die verschiedenen Einflussfaktoren des Wandels - im Politikfeld der Arbeitsmarktpolitik - einzeln zu analysieren und somit ein besseres Verständnis für die Ursache-Wirkungs-Beziehungen, als auch für die Gewichtung der Einflussfaktoren des Wandels in ihrer Gesamtheit zu erhalten.Hierfür werde ich zuerst die Entwicklungen in der bundesdeutschen Arbeitsmarktpolitik - und im Besonderen die Hartz-Gesetze - darstellen. Auf die weitere Entwicklung der Ar-beitsmarktpolitik nach den Hartz-Gesetzen wird nicht eingegangen, weil sie nicht aus-schlaggebend für die Untersuchung der Faktoren des Wandels ist. Nach der Rekonstruktion des Wandels wird dieser versucht differenziert durch die sozioökonomische Theorie, dem akteurszentrierten Machtressourcenansatz, der Politisch-institutionalistischen Theorie in Kombination mit der Parteiendifferenztheorie, der Politik-Erblast-Theorie und der Internationalen Hypothese genauer zu beleuchten. Da ein Parteieneffekt im Politikfeld der Arbeitsmarktpolitik ohne die Berücksichtigung der Vetospielerkonstellationen nur schwer zu attestieren und auch weniger ausschlaggebend ist, soll eine Synthese aus der Parteiendifferenztheorie und der Politisch-institutionalistischen Theorie dabei helfen, der besonderen Situation - dem Abbau des Wohlfahrtsstaates unter einer sozialdemokratisch geführten Regierung - gerecht zu werden. Die internationale Hypothese verbindet zur Erklärung des Wandels von Staatstätigkeit die Theorie der Globalisierung mit der der Europäisierung, weswegen beide Variablen einzeln untersucht werden sollen. Im Zuge der aufkommenden Debatte zum Einfluss der EU - und im speziellen der EBS - auf die nationale Arbeitsmarktpolitik stellt diese anscheinend einen besonderen Faktor zur Erklärung des Wandels dar. Deshalb wird die Entwicklung der Arbeitsmarktpolitik auf europäischer Ebene gesondert dargestellt, um einen Vergleich zur deutschen Entwicklung ziehen zu können