Theater, Ballett
-
Bücher
- Reisen
- Kinderbücher
- Ratgeber
- Sachbücher
- Musik
- Belletristik
- Wissenschaft
- Wirtschaft
- Hardcover
-
Taschenbücher
- Belletristik
- Hotelführer, Restaurantführer
- Englische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Ethnologie
- Mathematik
- Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
- Physik, Astronomie
- Schule, Lernen
- Medien, Kommunikation
- Recht
- Kunst
- Chemie
- Technik
- Reisen
- Pädagogik
- Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
- Medizin
- Reiseführer
- Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Geowissenschaften
- Geisteswissenschaften allgemein
- Sozialwissenschaften allgemein
- Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Psychologie
- Karten, Stadtpläne, Atlanten
- Übrige Germanische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Biologie
- Naturwissenschaften allgemein
- Geschichte
- Kinder- und Jugendbücher
- Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
- Soziologie
- Informatik, EDV
- Religion
- Politikwissenschaft
- Sachbücher
- Romanische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Reiseberichte, Reiseerzählungen
- Philosophie
- Slawische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
- Karten
- Kalender
- Digitale Inhalte
"Die Marquise von O..." - Heinrich von Kleist aktualisiert und bearbeitet für die Bühne
Masterarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Université du Luxembourg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Text, der trotz über 200 Jahren, die seit seiner Entstehung vergangen sind, im Kontext von #metoo und antifeministischer Flashbacks heute aktueller denn je erscheint, ist "Die Marquise von O..." von Heinrich von Kleist. Die Novelle erzählt die Geschichte einer jungen Witwe, die schwanger wird, ohne - ihres Wissens nach - mit einem Mann intim gewesen zu sein. In vielerlei Hinsicht lassen sich frappante Parallelen zur Gegenwart ziehen und der Stoff ist bestens geeignet, um die Sexismusdebatte auf künstlerische Art und Weise auf einer Bühne aufzugreifen. Da es sich bei Kleists Text aber um eine Novelle handelt und kein Drama, muss diese erst für die Bühne bearbeitet werden - ein Vorgang der in der aktuellen Theaterszene Gang und Gäbe ist. Mit dieser Arbeit wird daher eine Bühnenfassung der "Marquise von O..." vorgelegt, welche so an einem Theater gespielt werden könnte. Zuvor werden jedoch auch die verschiedenen Forschungsrichtungen und Lesarten des Kleist-Text vorgestellt und erläutert, sodass sie Einzug in die spätere Adaption finden können.
"Eine unbequeme Wahrheit". Al Gores Klima-Apokalypse ist stark übertrieben
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Basismodul Theaterhistoriographie (PS 17 515), Sprache: Deutsch, Abstract: "Weltklimabericht: Uno schlägt Alarm - Klima-Apokalypse naht", "Bericht des UN-Weltklimarats - Apokalypse auf Akademisch", "Apokalypse im Trend", "Apokalyptische Prognosen - Vor UN-Klimakonferenz in Doha hagelt es Warnungen vor Klima-GAU" und "Alarmierende Szenarien: Forscher warnen vor Öl- und Klima-Apokalypse" sind einige der Überschriften, die in den letzten Jahren bei Spiegel Online, taz.de, Süddeutsche.de und FOCUS Online zu lesen waren. Einen Anteil daran, dass die globale Erwärmung und der damit einhergehende Klimawandel, in den Medien immer wieder mit einer drohenden Apokalypse in Verbindung gebracht wird, hat mit Sicherheit Al Gore. Der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat ging vor einigen Jahren mit einem Diavortrag zum Thema Klimawandel weltweit auf Tour, mit dem er über tausendmal auftrat. 2006 kam sein Vortrag unter dem Titel "An Inconvenient Truth" (2006) als Dokumentation in die Kinos. Der Film wurde zu einem großen Publikumserfolg und wird bis heute weltweit in Schulen gezeigt, wodurch er die Klimadebatte in einzigartiger Weise geprägt hat. 2007 bekam Al Gore für sein Engagement zusammen mit dem IPCC (Klimarat der UN) den Friedensnobelpreis verliehen, während sein Film mit dem Oscar für die beste Dokumentation 2006 prämiert wurde. Doch Al Gores Vortrag entspricht bei genauerem Hinsehen kaum einer sachlichen, wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der globalen Erwärmung und ihren Folgen, sondern erweist sich an mehreren Stellen als alarmistische Übertreibung. Der ehemalige Vizepräsident will in erster Linie sich selbst als besonders bedeutsamen, wichtigen Menschen inszenieren und mit seiner konstruierten, modernen Apokalypse dem Zuschauer Angst machen. Zum Beweis dieser These werden sowohl das theatrale Schauspiel von Al Gore als auch die filmische Dramaturgie der Dokumentation anhand einiger ausgewählter Szenen analysiert und darüber hinaus im Anschluss einige der wissenschaftlichen "Fakten" des Films widerlegt.
"Macbeth" in den Bearbeitungen von Heiner Müller und Eugène Ionesco
"Sie kreißen oder sie morden" - Die Geburt des Theaters aus der Natur des 'Weibes'
"Zum Erholen sind sie da." Arthur Schnitzlers Typus des süßen Mädels in Inszenierungen und Verfilmungen seiner Dramen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1, Universität Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: "Sonderbar klang mir das 'süße Mädel'; - zum ersten Mal in dieser kleinen Scene im jetzigen Sinn ausgesprochen und nun ein liter.historisches, fast culturhistorisches Schlagwort." Diese Tagebucheintragung Arthur Schnitzlers (1862-1931) vom 21. Dezember 1920 anlässlich einer Aufführung der "Weihnachtseinkäufe" weist auf die Bedeutung hin, die das süße Mädel seit seiner Entstehungszeit gewonnen hat.Die Intention dieser Arbeit ist es diesen Frauentypus der Jahrhundertwende näher und vor allem kritisch zu beleuchten. "... als Etikett und Mißverständnis ist dieses "süße Mädel" des Arthur-Anatol bis zu seinem Tod und darüber hinaus klischeebehaftet nachgeeilt, ...". Gerade deshalb soll nun der Versuch unternommen werden, die Entwicklung des süßen Mädels von seiner "Erschaffung" bis heute zu verfolgen und die teilweise immer noch vorhandenen Klischeebilder aufzuzeigen, aber auch nachzuvollziehen.
Adaption einer Oper zu einem Musical. Vergleich der Oper "La Bohème" mit dem Musical "Rent"
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaftliches Institut (TWM)), Veranstaltung: Das Musical und seine Ursprungstexte Roman, Film und Wirklichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie die Oper aus dem 19. Jahrhundert in ein Musical und in das 20. Jahrhundert übertragen wurde. Welche Parallelen und welche Unterschiede sind im Werk vorhanden? Welche Parallelen finden sich außerdem zwischen Puccinis und Larsons Leben?"La Bohème" ist heute noch das erfolgreichste italienische Bühnenstück nach Verdis "Aida". "Rent" wurde eines der erfolgreichsten Musicals am Broadway. Es erhielt unter anderem den Pulitzer Preis für das beste Drama, 1996 vier Tony Awards in den Kategorien "Best Book of a Musical", "Best Performance by a Featured Actor", "Best Original Score" und "Best Musical".Kapitel 2 schildert das Leben Puccinis und erklärt den Begriff der "Bohème". Außerdem untersucht es die Entstehung der Oper, seine Charaktere und den dramaturgischen und musikalischen Aufbau. Kapitel 3 untersucht vergleichend zu Kapitel 3 das Leben Jonathan Larsons, die Entstehungsgeschichte von Rent, welche Themen in dem Musical angesprochen werden und wie die Charaktere und der dramaturgische und musikalische Aufbau gestaltet sind. Geschlossen wird mit einer kurzen Darstellung, wie das Musical von Publikum und Kritik angenommen wurde, und dem Fazit im vierten Kapitel.
Affizierte Körper. Der Affekt in der Performance-Kunst am Beispiel von Marina Abramovi¿s und Ulays Performances "Breathing in/ Breathing out" und "Rest Energy"
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Der Affective Turn und seine Bedeutung für Theater und Film, Sprache: Deutsch, Abstract: Affekte finden immer dort statt, wo Menschen aufeinander treffen. Besonders in Liebesbeziehungen, in denen Gefühle und Emotionen eine große Rolle spielen, wird das gegenseitige Affizieren zu einem zentralen Movens. Die Performancekünstlerin Marina Abramovi¿ und ihr Arbeits- und Lebenspartner Ulay haben in ihren Performances in den 1970er und 1980er Jahren mit der gegenseitigen Affizierbarkeit und Verletzbarkeit experimentiert. In jeder ihrer Arbeiten handelt es sich um eine performative Inszenierung, zusätzlich haben sie aber auch einen autobiographischen, privaten Anteil, der die Deutung der Performances vervielfacht. Hier wird nicht nur gespielt und inszeniert, die Körper der beiden PerformerInnen werden tatsächlich in gefahrvolle Situationen bis hin zur Lebensgefahr gebracht. Dementsprechend stark sind auch die Affekte, die bei ihnen und dem Publikum ausgelöst werden. Oftmals schwanken die Performances unheilvoll zwischen Liebe, Vertrauen und Grausamkeit.In dieser Arbeit werden die Performances "Breathing in/ Breathing out" und "Rest Energy" betrachtet. Beide Performances fanden vor Publikum statt und wurden gefilmt, beide brachten die PerformerInnen in mehr oder weniger akute Lebensgefahr und beide verhandelten die Themen Liebe und gegenseitige Vernichtung. Bevor jedoch auf diese Performances und ihre evozierten Affekte eingegangen werden kann, muss zunächst die Nutzung des Affekt-Begriffs in Alltag und Wissenschaft sowie die Bedeutung des Affekts in der Performance-Kunst genauer unter die Lupe genommen werden. Basierend auf dieser Grundlage lässt sich die Frage nach dem Affekt auf die oben genannten Performance-Beispiele anwenden.
Aproximaciones hacia una estética para la danza contemporánea
Aufführungsanalyse
Basiswissen Tanz
Tanz ist eine persönliche, individuelle, nonverbale, psycho-physische Ausdrucks-Bewegung, die eine enge Beziehung zur Musik aufweist. Um Tanz kompetent zu unterrichten, werden breite theoretische Grundkenntnisse in unterschiedlichen Themenfeldern benötigt, z.B. in Choreografie, Pädagogik, Projektarbeit, tänzerisch-musikalischen Grundlagen, Tanztraining, Bewegungslehre, Persönlichkeitsentwicklung oder Sozialpsychologie. Die Autorinnen erläutern die theoretischen Grundlagen sowohl kompakt und übersichtlich als auch durch Beispiele aus dem Tanz für angehende Tanzpädagog:innen in (Hoch-)Schulen und anderen Einrichtungen. Darüber hinaus finden durch die engen interdisziplinären Bezüge auch Interessierte aus den Bereichen Theater, Sport und Musik einschlägiges Hintergrundwissen für die pädagogische Ausbildungsarbeit vor.
Bilder homosexueller Männlichkeit in Eugene Lee Yangs Buzzfeed-Musikvideo "The History Of Queer Dance"
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Star Performance und Gender im Pop-Musikvideo, Sprache: Deutsch, Abstract: Männlichkeitsbilder werden sowohl im Alltag als auch in den Unterhaltungsmedien konstruiert und in die Zwänge heteronormativer Diskurse eingebunden. Wer oder was als männlich gilt, definiert sich über die zur jeweiligen Zeit festgelegten Normen. Meist wird Männlichkeit mit Attributen wie körperlicher Stärke, natürlicher Dominanz und einer selbst-überzeugten Haltung verbunden. Wer aus diesem Raster herausfällt, wird schnell als unmännlich wahrgenommen und von anderen 'männlicheren' Männern unterdrückt. Vor allem männliche Homosexualität wird im Patriarchat mit Weiblichkeit, und damit mit Schwäche und Minderwertigkeit, assoziiert. Um gegen die Dichotomie von Männlichkeit und Weiblichkeit anzukämpfen und einen Ausdruck für das eigene Begehren zu finden, schließen sich Personen, die sich nicht in heteronormative Strukturen eingliedern lassen, zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Orten zu Gemeinschaften zusammen und entwickeln ihre eigenen Stile. In der männlichen Homosexuellenszene sind das beipielsweise leather oder drag. Diese Stile finden sich auch in Eugene Lee Yangs Musikvideo "The History Of Queer Dance" wieder, das er für die Onlineplattform Buzzfeed produziert und am 21.05.2018 auf Youtube veröffentlicht hat. Hier werden Homosexualität und Abweichungen von der Norm in ihren verschiedenen Formen zelebriert, aber auch die Grenzen ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft aufgezeigt. Lee Yang selbst ist Teil der LGBT community. Das Musikvideo basiert auf dem Lied "Gon Blow" des Rappers Cakes Da Killa. Auch dieser outete sich schon früh als homosexuell und stellte damit eine der homophobsten Musikszenen auf die Probe. Statt sich den rigiden Regeln des Männlichkeitsbilds im Hip-Hop unterzuordnen, entscheidet sich Cakes Da Killa für eine authentische und transparente Darstellung ohne Versteckspiel. Den wahren Skandal der Hip-Hop-Szene sieht er in den gewaltverherrlichenden Texten und Darstellungen, und nicht in seinem Outing: "An openly gay rapper shouldn't be breaking news." Damit reiht sich Cakes Da Killa in eine aufstrebende Gruppe von queeren Rappern ein, die vor allem in New York zu finden sind. Auch Mainstream-Rapperinnen und Rapper wie Nicki Minaj oder Popstars wie Madonna nehmen vermehrt Merkmale in ihren Kostümen, Performances und Texten auf, die den homosexuellen Gemeinschaften zugeordnet werden.
Bis(s) aufs Blut. Das Vampirmotiv in Jelineks "Krankheit oder Moderne Frauen"
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Theorie und Ästhetik - Das Drama vom Beiwerk des Dramas. Verhandlungen des Nebentexts im Buch und auf der Bühne, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird das von Jelinek verwendete Vampirmotiv in ihrem Stück "Krankheit oder Moderne Frauen" untersucht. Hierbei wird herausgearbeitet, warum sie sich dieses Motivs bedient, welches Ziel ihre Vampirfiguren verfolgen und ob sie es letztendlich erreichen. Hauptgegenstand der Arbeit ist die Frage, was Jelinek in ihrem Stück mithilfe des Vampirmotivs, derber Sprache, Perversion, Groteskem und Unverblümten in Bezug auf den Diskurs der Rolle der Frau bezweckt und wie sie das tut.
Chaos und Konzept
Circus Life and Circus Celebrities
Thomas Frost's Circus Life and Circus Celebrities is a lively Victorian survey of the circus as institution, spectacle, and social world. Combining antiquarian history with journalistic anecdote, the book traces equestrian entertainments, acrobats, clowns, managers, and celebrated performers from Philip Astley's arena onward. Its style is richly documentary, alert to gossip, craft, danger, and showmanship, placing popular entertainment within the broader nineteenth-century culture of urban leisure and public curiosity. Frost was a prolific English journalist, editor, and author whose career brought him into close contact with the changing tastes of the reading public. His interest in radical politics, street culture, and the lives of unconventional figures helped shape his sympathetic attention to performers often dismissed as marginal. Rather than treating the circus merely as novelty, he records its labor, discipline, personalities, and commercial ingenuity. This book is recommended to readers interested in theatre history, Victorian popular culture, performance studies, and the genealogy of modern entertainment. It offers both a valuable historical source and an engaging gallery of circus celebrities, preserving a vanished world with warmth, curiosity, and scholarly usefulness.
Competencias pedagogicas del profesor de teatro
Tesis del año 2009 en eltema Teatrología, danza, Nota: 7.0, , Idioma: Español, Resumen: En las sociedades y sus organizaciones cada vez cobra mayor relevancia el capital humano con que se cuenta. En tal sentido uno de los mayores desafíos que enfrentan los actores y actrices dedicados a la Pedagogía en Teatro, es su formación profesional y en un perfil definido que el entorno laboral demanda. Por lo tanto esta investigación cobra sentido al preguntarse ¿Cuál es el perfil preliminar por competencia del Pedagogo en Teatro? La respuesta a esta interrogante se determina mediante el método cualitativo descriptivo de este estudio y que posee un carácter preliminar; por tratarse sólo de un levantamiento de competencias, que tiene como objetivo identificar y describir un perfil preliminar del Pedagogo en Teatro. Las cualidades y atributos que cada informante clave entregó en el momento de aplicar la entrevista de eventos conductuales (BEI); fue fundamental para que esta información se triangulara ante un panel de expertos y aparecieran 64 competencias, que se convierten en los hallazgos mas relevantes de esta investigación concluyendo que el perfil preliminar del pedagogo en Teatro se construye desde las competencias cognitivas, desde las habilidades y actitudes.
Dance Analysis - Technique within contemporary dance
Das Heilige im Theater und das derbe Theater in Peter Brooks "Der leere Raum"
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 2,0, Universität Wien (Theater-, Film-, Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit will ich ausgewählte Kapitel des Werkes "Der leere Raum" von Peter Brook genauer betrachten, analysieren und Schlüsse daraus ziehen, in welcher Form man diese theoretischen Ansätze praktisch anwenden kann und wo sie beobachtbar werden. Sind Brooks Anschauungen 40 Jahre später im selben Maße wie damals präsent? Kann man aus den aufgestellten Kategorien Bezüge zu Körperkonzepte und Schauspielpraktika heraus lesen und welche sind seine Favoriten? Des Weiteren werde ich auch einen Kapitel Brooks in Verbindung mit der Commedia dell'Arte betrachten. Hier wird sich dann die Frage nach dem Gender stellen.Diese und noch weitere Fragen werden hier behandelt und diskutiert mit Bezugnahme auf sekundär Literatur wie Graham Ley, Hecker, Hulfeld oder Knowles um der Thematik eine gewisse Bandbreite zu verschaffen und objektive Einblicke in Brooks Werk zu erlangen.
Das illusorische Theater und die neuen Kunstbewegungen "Happening" und "Fluxus"
Das Psychodrama. Differenzierung zwischen Theater als Unterhaltungsform und als therapeutische Methode
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 13 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Arbeit thematisiert die therapeutische Wirkung des Theaters bzw. die Therapieform: "Psychodrama" im Vergleich zur alternativen, gängigen Methode der "Psychoanalyse" nach Freud. Im Fokus des ersten Teils meiner Arbeit möchte ich darstellen, ob und wie das Psychodrama als Therapie funktionieren kann. Dazu werde ich den Prozess des Psychodramas aufteilen in seine Grundfunktion und die Art und Weise wie diese auf den Menschen wirkt. Im zweiten Teil meiner Arbeit werde ich die Geschichte der Psychoanalyse nach Freud und ihre therapeutische Konstruktion beschreiben. Der dritte Teil widmet sich dem Roman "Einer flog über das Kuck-Kucks Nest" von Ken Kesey. Der Roman dient als Grundlage zur Gegenüberstellung des therapeutischen Theaters und der Psychiatrie. Darauf aufbauend wird im vierten Teil meiner Arbeit diskutiert, welche Vor- und Nachteile zwischen dem therapeutischen Theater und der Psychoanalyse sich ergeben.Abschließend werde ich ein Fazit ziehen, inwiefern das Psychodrama nach Jacob L. Moreno den Menschen therapieren kann oder ob man auf kreative Formen verzichten und weiterhin auf die Psychoanalyse setzen sollte.
Das Spiel mit Präsenz
Der Geist des Films
'Die Kamera nimmt mein Auge mit. Mitten ins Bild hinein. Ich sehe die Dinge aus dem Raum des Films.' Als Emigrant war Bela Balázs 1926 aus Wien nach Berlin gekommen und machte sich schnell einen Namen als bedeutender Kritiker und Theoretiker des Films. Der Geist des Films markiert den Höhepunkt seiner Utopie des neuen Mediums, von dem er sich eine neue Einheit von Kultur und Ritual, eine magische Wirkung szenischen Erlebens verspricht. Sein Buch, dessen Spuren bis in die gegenwärtigen Debatten reichen, gehört heute zu den Klassikern der Medienwissenschaft und Filmtheorie.
Der Konflikt im dramatischen und postdramatischen Theater. Ein Vergleich von Shakespeares Drama "König Lear" und She She Pops Inszenierung "Testament"
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Theater der Zukunft - Zukunft des Theaters? Aktuelle Münchner Produktionen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden Dramatik und Postdramatik an einem prominenten Beispiel untersucht. William Shakespeares "König Lear" gilt als eine seiner besten Tragödien und enthält alle Komponenten, die ein klassisches Drama braucht. In Anlehnung an dieses Drama hat das Theaterkollektiv She She Pop 2010 eine Inszenierung geschaffen, in der die PerformerInnen mit ihren Vätern gemeinsam auf der Bühne stehen und Konflikte aus ihrem privaten Leben aushandeln. Trotz der Referenzen zum Theatertext "König Lear" kann man hier von einem postdramatischem Theater sprechen, das auf eine Textbasis und fiktive Figuren und Handlungen weitgehend verzichtet. Sowohl in Shakespeares "König Lear", als auch in She She Pops "Testament" werden die Konflikte zwischen alternden Vätern und ihren erwachsenen Kindern beleuchtet. Die Herangehensweise unterscheidet sich jedoch signifikant. Im dritten und vierten Kapitel soll die Behandlung von Problemen im jeweiligen Beispiel untersucht werden. Es gilt zu entscheiden, welche der beiden Theaterformen besser geeignet ist, um einen Konflikt darzustellen, zu untersuchen und vielleicht aus dem Weg zu schaffen.
Der Tod als zentrales Thema in Peter Brooks "La Tragédie de Carmen"
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Theater analysieren, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zigeunerin Carmen gilt als eine der schwer zu fassendsten Figuren der Operngeschichte. Obwohl Bizets Partitur sich auf den ersten Blick aus beschwingten, leicht zugänglichen Stücken zusammensetzt, sind die inneren Vorgänge der Titelfigur sehr undurchsichtig und nur sehr schwer zu verstehen. Carmens Handlungsweise wirkt unrealistisch, unlogisch und dadurch nicht nachvollziehbar: es fällt schwer, sich in sie hineinzuversetzen und ihre Gefühle nachzuempfinden. Man mag sie als flatterhafte, bunte und amüsierende Gestalt verstehen, doch einem tieferen Blick hält dieses Bild nicht Stand. Eine Inszenierung der "Carmen" reicht in der Regel nicht, um Handlung und Titelfigur vollends zu erfassen. Es gab und gibt in Vergangenheit und Gegenwart die verschiedensten Ansätze, sich diesem Ziel zu nähern. Peter Brook hat dabei einen sehr eigenwilligen Weg eingeschlagen. Er entfernt sich von der Carmen als einem Massenereignis mit Chor, Statisten und großem Orchester. Er lässt weniger sehen und dafür mehr spüren, wobei er besonderen Wert auf eine individuelle und präzise Personenregie legt. Carmen und die anderen Hauptfiguren treten aus dem "Schutz" einer menschenüberfüllten Bühne hervor, es gibt nichts mehr, wohinter sie sich verstecken könnten. Somit trifft der Operbesucher auf eine Carmen, die für sich steht - ohne Gesellschaft die sie umgibt, eine Carmen, die alleine mit sich ihre Tragödie erlebt bis zum bitteren Ende, und die gerade deshalb jeden ganz persönlich etwas angeht. Da in dieser Arbeit der Weg zur Analyse hauptsächlich über die Beschäftigung mit dem Theatertext und dessen Vorlage geht, ist die Vorgehensweise überwiegend die einer Transformationsanalyse.
Der weibliche Körper in der feministischen Performance-Kunst