20. Jahrhundert (bis 1945)
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"... das größte Finanzamt im ganzen Reich!"
"Die Bestie" von Auschwitz
"Englands Verrat am Jüdischen Volk"
"Holokaust" von G. Knopp und "Shoah" von C. Lanzmann - ein Vergleich
"Unternehmen Barbarossa" - Der Feldzug Deutschlands gegen die Sowjetunion vom Juni 1941 bis März 1942
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Rostock (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Schicksal Europas, die Zukunft des Deutschen Reiches, das Dasein unseres Volkes liegen nunmehr allein in Eurer Hand. Möge uns allen in diesem Kampf der Herrgott helfen!" Mit diesen Worten schloss Adolf Hitler am Sonntag, den 22. Juni 1941, seine "Rechtfertigung" für den deutschen Angriff auf die Sowjetunion. An diesem Tag hielt "die Welt den Atem an" . Das Deutsche Reich löste unter Missachtung des im August 1939 geschlossenen Hitler-Stalin-Paktes einen Krieg aus, der in diesem Ausmaß in jeglichen Auswirkungen noch nie dagewesen war. Das Unternehmen "Barbarossa" hatte begonnen. Die Gründe für diesen Feldzug waren sehr vielschichtig. Der Angriff sollte sich von den bisherigen Kriegen und Feldzügen in Europa abheben. Wichtig ist es an dieser Stelle, das komplexe Verhältnis beider Staaten nach 1933 zueinander deutlich zu machen. Schweißte 1922 die außenpolitische Isolation Deutschlands und der Sowjetunion diese grundverschiedenen Systeme noch zusammen, so trat mit der Machtergreifung der Natio-nalsozialisten eine Zäsur ein. Außerdem ist zu beleuchten, wie es im August 1939 zu dieser unnatürlichen Allianz der verschiedenen Wirtschaftssysteme und Ideologien kommen konnte, beziehungsweise welche Konsequenzen sich daraus bis 1941 ergaben. Ein besonderes Augenmerk gilt der Haltung der vom Panslawismus geprägten sowjetischen Außenpolitik während des Balkanfeldzuges im Frühjahr 1941. Dabei ist der scheinbare Widerspruch deutlich zu machen.
'Euthanasie' im Dritten Reich
'Sag nie, du gehst den letzten Weg'
'Wir weinten tränenlos ...'
... trotzdem Ja zum Leben sagen
Agent Sonya
Alltag und Stimmung in Weilheim während des Nationalsozialismus
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,0 (15 p.), Gymnasium Weilheim (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit versucht, die Stimmung in der Bevölkerung der oberbayerischen Kleinstadt Weilheim während des Nationalsozialismus zu analysieren. Wie reagierte eine eher konservative und christlich geprägte Einwohnerschaft auf die Machtübernahme der Nationalsozialisten? Wie stand sie zur Umsetzung ihrer Ideologie, wie reagierte sie auf den Ausbruch des Krieges, die Zurückdrängung des kirchlichen Einflusses oder den Zwang, neue Umgangsformen wie den Hitler-Gruß anzunehmen? Welche Einflüsse hatte der Nationalsozialismus auf Aspekte des Alltags einer Kleinstadt wie Weilheim? Zeitzeugen-Interviews wird eine wichtige Rolle bei der Beantwortung dieser Fragen zuteil. Diese Erkenntnisse wurden ergänzt durch Recherchen von Presseartikeln und NS-Akten im Stadtarchiv Weilheim, im Staatsarchiv München sowie am Institut für Zeitgeschichte München.Die Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Das Verhalten der Weilheimer im Alltag, die Haltung der Weilheimer zu wichtigen Ereignissen im Verlauf der Jahre 1933 bis 1945 sowie die Stimmung in einzel¬nen Teilen der Bevölkerung; das Verhältnis Weilheims als "patriotischer und bürgerlicher Stadt" mit dem Programm des Nationalsozialismus.
An der Seite der Wehrmacht
Anmerkungen zu Hitler
'Gewissermaßen in Widerlegung des bekannten Wortes von Karl Kraus, daß ihm zu Hitler nichts mehr einfalle, legt der deutsch-britische Publizist Sebastian Haffner ein neues unorthodoxes Buch über den deutschen Diktator vor, in welchem der Autor demonstriert, daß man sehr wohl noch in ganz anderer Weise an das Hitler-Phänomen herangehen kann, als das in der Literaturflut der letzten Jahre geschehen ist.' Mit diesen Worten eröffnete die Neue Zürcher Zeitung ihren Kommentar zum Erscheinen des weithin aufsehenerregenden Hitler-Buches. Kaum ein herausragender Rezensent ließ es sich nehmen, den Band demonstrativ ausführlich zu besprechen. Monatelang führten die Anmerkungen des kenntnisreichen Außenseiters die Bestsellerlisten an. In sieben eigenständigen Kapiteln mit den Titeln 'Leben', 'Leistungen', 'Erfolge', 'Irrtümer', 'Fehler', 'Verbrechen' und 'Verrat' versucht der Autor, das Phänomen Hitler von verschiedenen Seiten, unter verschiedenen Aspekten und an verschiedenen Schlüsselstellen seiner Lebenskonstellation zu erhellen - einer Lebenskonstellation, die uns mit ihren abrupten Brüchen und Sprüngen und ihren politischen Erlösungs- und Rettungsmythen noch immer Rätsel aufgibt.
Anne Frank
Appeasing Hitler
Arbeitskommando Sonderbau. Über die Häftlingsbordelle in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern
Prostitution war im Dritten Reich streng sanktioniert. Ein Blick auf die Konzentrationslager zeigt jedoch die ganze Bigotterie des Hitlerstaats. Denn in seinen Konzentrationslagern wurde er selbst zum Bordellbetreiber. In ihrem Buch setzt Anne Respondek sich mit der Frage auseinander, welche Ziele der Hitlerstaat mit der Einrichtung von Bordellen in Konzentrationslagern verfolgte.Neben einer Untersuchung der historischen Hintergründe stehen bei Respondek aber vor allem die betroffenen Frauen im Mittelpunkt. Für viele von ihnen hatte die Zwangsprostitution auch nach dem Dritten Reich noch Ausgrenzung und Demütigungen zur Folge.Respondek ordnet die Zwangsprostitution im Konzentrationslager in die nationalsozialistische Weltanschauung ein und erläutert die Funktionsweise des Gewaltsystems. Sie erschließt damit eines der dunkelsten Kapitel in der deutschen Geschichte.Aus dem Buch:- Drittes Reich;- Nationalsozialismus;- Konzentrationslager;- Prostitution;- Zwangsprostitution;- Bordell
Auf dem Wege zum Bürgerkrieg ?
Aufrufe und Manifeste der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD)
Fachbuch aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zusammenstellung der Aufrufe bzw. Manifeste des Zentralkomitees der USPD ergänzen die bisherigen Arbeiten über die USPD. Die wichtige öffentliche Begleitung der Partei durch ihre offiziellen Verlautbarungen spiegeln die Entwicklung der Partei deutlich.
Auftakt zum Vernichtungskrieg
August der Starke und seine Zeit
Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer
Am 20. August 1947 endete in Nürnberg der sogenannte Ärzteprozeß. Angeklagt waren Mediziner, die in der Nazi-Zeit Menschen wie Laborratten behandelt hatten. Ernst Klee, Autor des Standardwerkes 'Euthanasie' im NS-Staat, schildert Karrieren von Medizinern, die Patienten, Kriegsgefangene oder KZ-Häftlinge zu Menschenversuchen mißbrauchten und nach 1945 unangefochten (wieder) angesehene Universitätskatheder bzw. lukrative Chefsessel von Pharma-Unternehmen übernahmen. Klee belegt, daß die Elite der deutschen Medizin von den Verbrechen wußte oder daran beteiligt war. Das Personenregister des Buches enthält mehr als tausend Namen.Klee beschreibt anhand neuer Quellen das System der medizinischen Forschung und der konkurrierenden Organisationen: das SS-Sanitätswesen, das SS-Ahnenerbe, die Wehrmacht und die Kaiser-Wilhelm-Institute (heute Max-Planck-Gesellschaft). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte die meisten Medizinverbrechen der Nazizeit. Ausführlich dokumentiert wird die Rolle der Pharmaindustrie. Ein Mitarbeiter der IG Farben Bayer Leverkusen, der als KZ-Arzt eingesetzt war, 'erprobte' in drei Konzentrationslagern Präparate seines Hauses.Breit dokumentiert wird die Rolle der Wehrmacht und ihrer medizinischen Forschungsinstitute. So wurden z.B. in Auschwitz tödliche Testreihen unternommen, um Deserteure, die mit Selbstbeschädigungen dem Krieg entkommen wollten, erkennen zu können.Klee beschreibt die Rolle der KZ-Ärzte. Er veröffentlicht erstmals eine Namensliste von KZ-Medizinern, von denen viele nach dem Krieg als praktische Ärzte tätig wurden
Auslieferung auf Verlangen
Auswirkungen der NS-Propaganda auf den islamischen Antisemitismus im Nahen Osten
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der am 7. Oktober 2023 von Anhängern der Hamas an über tausend Israelis verübte Massenmord war nicht nur das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust, sondern auch Ausdruck eines islamischen Antisemitismus, der vielfach als Reaktion auf die Gründung des Staates Israel erachtet wird. Dabei wird übersehen, dass islamischer Antisemitismus schon vor 1948 existierte und dass es vor allem die Nationalsozialisten waren, die mit ihrer Propaganda das Bild der Juden im Nahen Osten nachhaltig veränderten.