Regionalgeschichte, Ländergeschichte
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"Ad Maiorem Dei (Et Fransia) Gloria". The Lasting Impact of French Missionaries in China
Research Paper (postgraduate) from the year 2017 in the subject History - Asia, grade: 95.0, Westminster College, language: English, abstract: As early as the mid-17th century, Protestant and Catholic/Jesuit missionaries negotiated their way into the secluded empire of China. These first missionaries were largely Portuguese and predominantly Roman Catholic. During this age, many European Empires were beginning to transition from colonial expansion via conversion and missionary work to a more commercial approach.This thesis proposes to answer the following questions: Why and how was French missionary work so important to international relations between France and China? In what ways did this missionary work alter Chinese society? Did the French missionaries pave the way for China's future as a republic, and if so-how? What were the differences between France's Catholic missionaries and France's Protestant missionaries in China? Additionally, how might this missionary work compare to other notable examples, such as Spain's missionary work in South and Central America? It is hoped that this thesis will be able to answer these questions, as well as any others that reveal themselves over the course of study.
"Europäische Geschichte 1919-39". Die Folgen des Ersten Weltkrieges und die globale, europapolitische und innenpolitische Perspektive
"Marching Through Georgia" While Committing War Crimes? Die Darstellung der Kriegshandlungen während Shermans Savannah Feldzug im zeitgenössischen Marschlied
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei interessante Teilaspekte des Amerikanischen Bürgerkriegs von 1861 bis 1865 stellen die Kriegsführung und ihre Inszenierung in zeitgenössischen Liedern dar. In dieser Quelleninterpretation wird die Inszenierung im Marschlied "Marching Through Georgia" untersucht. Das Lied wurde von einem Bürger der Unionsstaaten und dem bereits etablierten Liedermacher, Henry Clay Work, 1865, also im letzten Kriegsjahr, geschrieben und komponiert. Bis zum Ende des Krieges wurde es von Truppen der Union als Marschlied übernommen und auch in der nachfolgenden Zeit wurde es noch im militärischen Rahmen der US-Armee verwendet. Im Liedtext referenziert werden eindeutig Ereignisse aus Shermans Feldzug, der sogenannte Marsch zum Meer, in der zweiten Hälfte des Jahres 1864. Die Kriegsführung während dieser Kampagne gilt in der Forschung als frühes Beispiel oder Vorstufe eines "Totalen Kriegs": Kriegshandlungen, die auch auf Schäden an Zivilbevölkerung oder Infrastruktur abzielen oder solche Kollateralschäden zumindest billigend in Kauf nehmen. Im Rahmen der Arbeit wird die Leitfrage beantwortet, wie die Kriegshandlungen im Lied inszeniert und inwieweit möglicherweise Kriegsverbrechen verherrlicht werden.
"Mau Mau" im politischen Diskurs des nachkolonialen Kenia
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Note: 1,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: I. EinleitungI. 1 Fragestellung und VorgehensweiseDer Begriff "Mau Mau" bezeichnet jene zentralkenianische Bewegung in den 1950er Jahren, die sich radikal von allen Versuchen, mit der britischen Kolonialmacht friedlich über eine graduelle "Afrikanisierung" der Politik zu verhandeln, abwandte, und diemilitärische Auseinandersetzung suchte. Daneben wird die Bezeichnung jedoch synonym auch für die Teilnehmer dieser Bewegung wie auch die militärische Auseinandersetzungverwendet. Von Lagern in den Bergen herab führten die Mau Mau, rekrutiertaus der Ethnie der Kikuyu, zwischen 1952 und 1956 einen Guerillakrieg, bevor sie den überlegenen Kolonialtruppen unterlagen. Der Ausnahmezustand und das Lagersystem,in dem große Teile der Kikuyubevölkerung eingesperrt waren, blieben noch bis 1958 erhalten.Angesichts des Ausmaßes der britischen Operationen gegen die Bewegung, die letztlich fast jeden Menschen in Zentralkenia auf irgendeine Art erfassten, mag es nicht weiter verwundern, dass viele Kenianer ihre ganz eigene Vorstellung von Mau Mau hatten und haben: So fanden sie sich auf der aktiven Seite von Mau Mau als Kämpfer in den Wäldern wieder, als Teil des passiven Flügels in den Reservaten und in Nairobi, oder aber auf der Gegenseite als Mitglied der "homeguards"; der zahlenmäßig größte Teil derBevölkerung befand sich nach der Zwangsumsiedlung in befestigte "emergency villages" von 1954 in einer Gemengelage zwischen beiden Seiten. Berücksichtigt man dazu die von beiden Kriegsparteien begangenen Gräueltaten, denen zumindest auf britischer Seite zum Teil ein Plan unterstellt werden muss, ist auch der hohe Grad an Emotionalität, sobald in Kenia von Mau Mau die Rede ist, ohne weiteres nachzuvollziehen. In seiner nunmehr über 50-jährigen Geschichte unterlagen die dem Begriff Mau Mau zugeordneten Wertungen und Inhalte jedoch einem so umfassenden Wandel, dass er für Außenstehende fast nicht nachvollziehbar ist...
"Mein Vaterland ist die Menschheit, die Länder der Erde". Die Broschüren von Arthur Crispien (1914-1933)
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wiedervereinigung von SPD im Herbst 1922 war keine Vereinigung "auf gleicher Augenhöhe", sondern die Rückkehr des "kleinen Bruders" in die große Sozialdemokratie. In dieser Arbeit wird neben dem Weg zur Vereinigung im Herbst 1922 den Veränderungen der beiden Parteiführer Arthur Crispien und Otto Wels nachgegangen. Woher kamen sie? Welche Verbindungen gab es zwischen diesen beiden Vorsitzenden? Zum Teil unveröffentlichtes Material zum "vergessenen" Crispien aus Schweizer und Deutschen Archiven ergänzen diese Studie.Für Crispien war die internationale Solidarität, die Arbeit für eine sozialistische Internationale der Arbeiterklasse von überragender Bedeutung, sein Engagement in der Sozialistischen Arbeiter-Internationale zeigte dies deutlich. Die Themenbereiche von Crispien Leitartikel und Broschüren decken ein weites politisches Feld seines Engagements für die Arbeiter ab.
"Raising the Flag on Iwo Jima" Entstehungsgeschichte einer Ikone und ihre Bedeutung für die US-amerikanische Erinnerungskultur von 1945-2006
"Sie waren Helden". Zur Bedeutung von Motorsport und Rekordfahrten für die Vermarktung von Motorrädern in der Zwischenkriegszeit
Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,6, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Wussten Sie, dass der Sohn von Nikolaus Otto die Bayerischen Motorenwerke mit begründete? Und man nach der Produktion von Flugmotoren am Ende des Ersten Weltkriegs diese Kenntnisse nutzte, um fortan Motorräder zu bauen? Anfang des 20. Jahrhunderts war der Motorsport in einer technologischen Schlüsselposition. Die Entwicklungen fesselten die Menschen, die Förderung versprach wirtschaftliches Wachstum. Vor dem Ersten Weltkrieg noch Spielzeug der Wohlhabenden, erschien der Umschwung der auf die Kriegsproduktion ausgerichteten Konzerne auf die Herstellung von Motorrädern optimal, um den Leerlauf der hochgerüsteten Produktion zu vermeiden. Anders als vermutet sorgte die Verbreitung des Motorrades, nicht des Automobils, so für eine erste Welle der Massenmotorisierung in der Bevölkerung. Die Entwicklung war Anlass für Infrastrukturprojekte, wie etwa des Baus des Nürburgrings in der Eifel. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs ebenfalls de facto unbekannt: Das Sportidol. An zeitgenössischen Quellen wird das Massen-Phänomen untersucht, bis hin zu dessen gezielter Förderung, eben auch im Motorsport, im Nationalsozialismus.
"Tauwetter" im Ostblock?
"The American public wants its movies passionate but pure". The Question of Morality in American Film Censorship of the 1920s
Seminar paper from the year 2012 in the subject History - America, grade: 1,0, University of Göttingen (Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte), course: The "Roaring Twenties": Die Massenkultur der 1920er Jahre in transatlantischer Perspektive, language: English, abstract: For as long as there have been moving pictures, there have also been attempts to regulate their content. The first court case surrounding moving pictures has been recorded as early as 1897 and many more were to follow. While film was thus always subjected to scrutiny from various groups, the 1920s saw a more fervent battle for control over censorship which resulted in the formation of the 1930 Production Code remaining in effect until 1968. Lee Grieveson's study Policing Cinema: Movies and Censorship in Early-Twentieth-Century America comprehensively describes long-lasting battles over movie content regulation and the discussion of the function of cinema. Yet, he is among many scholars who sees the 1915 Supreme Court decision in the case "Mutual Film Corporation v. Industrial Commission of Ohio" as the culmination of these struggles as it proved "the validity of state censorship." Justice McKenna is quoted ruling that "the exhibition of moving picture is a business, pure and simple, originated and conducted for profit, like other spectacles, not to be regarded ... as part of the press of the country, or as organs of the public opinion." This ruling was not only significant for the increased state and city censorship which followed, but it also fueled censorship demands by various parties including religious groups, social reformers, politicians, and journalists who all called for the elusive concept of morality. The road from this first ruling which titled the film industry as a business to be regulated towards a formal censorship with the aim of restoring morality manifested in the so-called Production Code in 1934 will be the focus of this paper. The first part will consist of an analysis of the various parties involved in the attempt to regulate movie content in order to expose the individual motives behind their requests as well as their practices to reach their goal of censorship. The following part will then deal with the question of how well the reformers were able to realize their goal of censoring the movies during the first years of the 1920s. The questions posed above will mainly be studied on the basis of guiding works written by Gregory D. Black, Francis G. Couvares, Stephen Vaughn, Lee Grieveson and Leonard J. Leff. Analyzed sources will include newspaper articles, state review board standards, studies on audience behavior, and an original text written by a direct participant of the 1920 censorship struggle, MPPDA president William Hays.
"The Triumph of the Frontier"? US Indian Removal Policy unter Präsident Jackson
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] In dieser Arbeit soll die Indianerpolitik von Präsident Andrew Jackson in Teilen mit der Frontier-Hypothese Turners verbunden werden, um die im Titel der Arbeit gestellte Frage nach dem Triumph der Frontier beantworten zu können. Denn Turner selbst hat in der Rückschau die Wahl Jacksons - wie auch die einiger seiner Nachfolger - als " [...] triumph of the frontier" gewertet, mit denen sich die Demokratie nach "westlichem Maß" - gemeint ist hier der Frontier-Westen des späten 19. Jahrhunderts - als entscheidende Kraft durchgesetzt hätte. [...] Vielmehr stehen die Indianerpolitik Jacksons und der Konflikt der Cherokee mit dem Bundesstaat Georgia als exemplarisches Beispiel im Vordergrund. [...] In dieser Arbeit sollen die Cherokee exemplarisch betrachtet werden, da dieser Stamm vielleicht als der mit Abstand "zivilisierteste" bezeichnet werden könnte. [...] Um die Ansichten Jacksons herauszustellen werden seine Reden vor dem Kongress - seine Annual Messages - wie auch seine Reden zu Beginn seiner Amtszeiten - die Inaugural Addresses - unter-sucht und das zentrale Element seiner ersten Amtszeit, der Indian Removal Act von 1830.
"Triumph des Willens". Die Verfilmung des Reichsparteitages der Einheit und Stärke 1934
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar zur Geschichte der Neuzeit: Alltag und Mentalität im "Dritten Reich"., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beinhaltet eine Analyse der Schlüsselszenen des Propagandafilms "Triumph des Willens" von 1935 unter der Regie von Leni Riefenstahl. Des Weiteren werden die Vorbereitung und Produktion des Films genauer untersucht. Ebenfalls beleuchtet wird der dem Film zugrunde liegende Nürnberger Reichsparteitag der Einheit und Stärke von 1934.Die Reichsparteitage der NSDAP von Nürnberg waren der Inbegriff von volkstümlichen Massenveranstaltungen im Dritten Reich. Als Träger einer kulturellen Ideologie und Möglichkeit der Selbstinszenierung der Nationalsozialisten waren sie ein Erlebnisangebot für die damalige Bevölkerung, das mit kaum etwas anderem vergleichbar war. Durch die mediale Verarbeitung in der Presse, Büchern und Filmen, allen voran Leni Riefenstahls zweitem Reichsparteitagsfilm, Triumph des Glaubens, erreichten die Veranstaltungen nicht nur die Besucher in Nürnberg, sondern weite Teile des deutschen Volkes und wurden zum festen Bestandteil der Alltagsmentalität im Nationalsozialismus. Die Auseinandersetzung mit eben jener Verfilmung des Erlebnisangebots wird diese Arbeit leisten. Die Nürnberger Reichsparteitage sind in ihrer massenideologisierenden Wirkung unumstritten und vor allem der Film, der Triumph des Willens, gilt in der heutigen Fachliteratur als eines der größten Propagandawerke des 20. Jahrhunderts. Seine Rezeption geht bis in die heutige Zeit und immer noch ist er Ziel der Forschungen. Bei diesen Untersuchungen fehlt jedoch meiner Meinung nach, bei allen tiefgründigen Betrachtungen des Gesamtwerks, die Frage, warum dieser Film auf die Zuschauer der damaligen Zeit eine so große Wirkung hatte. Welche Art von gezeigten Bildern und welche Topoi wurden verarbeitet und wirkten direkt auf den Konsumenten und seine Mentalität und was könnten sie beim Zuschauer ausgelöst haben?
'Cool Japan' und der 'J-Boom'
'Schwarze Abwehr'?
'Wir lachten oft und gern'
(Re) presenting 'Other': the Travel Tropes of James Milne
Document from the year 2013 in the subject History - Asia, , language: English, abstract: Introduction "There is no foreign land; it is only the traveller that is foreign." (R. L. Stevenson) It is a well-established fact that by the turn of the twentieth century the genre of travels had been well established in the sanctum sanctorum of British literature particularly. There has been an immense increase in travel texts especially in 20th century than the preceding era. Focusing over multifarious issues, the travel texts had acquired a more peculiar form and much popularity. With a great vigour and vitality, texts related to travels in the East began to surface as early as the days of Renaissance times. Though more in number and maligned in message, yet travel accounts achieved its zenith only in the subsequent era of imperialism. As a matter of fact, by the high time of European imperialism the travel texts were found all over the Europe, even in catalogued form in different universities of the Europe.A marvellous text exposing the contours of colonial enterprise, even through mini narratives like Travel litewrature
A History of the Jews in Nuremberg
A Study of the Establishment and Growth of Private Schools in Katsina, 1980 - 2010
Bachelor Thesis from the year 2012 in the subject History - Africa, grade: 60 = B, Ahmadu Bello University (Ahmadu Bello University, Zaria, Nigeria, West Africa), course: B.A History, language: English, abstract: Education is the bedrock and key to any nation's national development. However, with the general falling standard of education in Nigerian Public Primary and Secondary Schools, there has been the demand for more private schools to come in to compliment government efforts in the education sector through provision and delivering of high standard, quality and quantitative education. Therefore, this project work sets to analyze and explore the historical and educational reasons behind the establishment and growth private schools in Katsina State with particular reference to Katsina Metropolis and its environs, as the study is from 1980 - 2010. This is added to the fact that some proprietors of private schools have deviated from their traditional role and making money to the bedrock of establishing schools. Moreover, their proliferation has become a serious/great concern to all stakeholders. Thus, efficient method of research was applied to come up with a reliable result, in the form of conducting interviews with resource persons, as well as consulting newspapers, magazines, archival and government documents, internet among others. Thus, in the course of major finding, it was discovered that some of the people joining the business of private school believed money is bedrock. No wonder, the highest rate of examination malpractices, indiscipline and exploitation of teachers are recorded in private schools and this has crippled the role of education in national development. Consequently, all the necessary measures and proper solutions to all the stakeholders is provided in the recommendation section.
Abba Kovner. To what extent did his failure with the Nakam influence his activity in the Israel Defense Forces?
Seminar paper from the year 2019 in the subject History of Europe - European Postwar Period, grade: 1,0, University of Innsbruck, language: English, abstract: Led like sheep to the slaughter: In the collective memory, the Jews are primarily depicted as the defenseless victims of WW2. There is little room for resistance in the great narrative of the Second World War and Nazi repression. When thinking about resistance, assassination attempts such as the one attempted by Stauffenberg or other scholars in exile come to mind. The Jews themselves were passive and did not revolt; at least that is the idea that the false myth of the Diaspora-Jew replicates. Today, research shows that there were at least 26 ghetto-uprisings; and three revolts in concentration camps are known of. There was Jewish resistance and it continued even after the war had ended. For example, the Jewish brigade, a military formation of the British Army commanded by Anglo-Jewish officers, tracked down and executed Nazi war criminals, but also individuals like Abba Kovner, a partisan fighter from the Vilna ghetto, felt the burning desire to avenge the Jewish people.This seminar paper therefore intends to explore the research question: To what extent did Kovner's failure with the Nakam influence his activity in the Israel Defense Forces? My thesis statement goes as follows: Kovner's failure with the Nakam enabled him to redirect his vengefulness by taking on a more future-oriented attitude, joining the Israel Defense Forces and fighting for a place where the Jewish people could belong. In the First Arab-Israeli War, Kovner found a new outlet for his hatred of Germans; he directed his vengeance towards the Egyptians who were threatening to harm the newly established fatherland, Eretz Israel. In the position of information officer, he poured his hatred and anger into the composition of battle pages, which played an important role in motivating the soldiers in the IDF but at the same time were considered highly controversial due to Kovner's extremist rhetoric.
Aborigines. Media Coverage of Aboriginal Affairs in Australia
Seminar paper from the year 2017 in the subject History - Australia, Oceania, grade: 1,0, Eötvös Loránd University, language: English, abstract: In the Australian society, there seems to be an ongoing conflict, between the white british Australians, and the initial citizens of the island continent, the Indigenous people. The image that most white Australians have of those Aboriginal people, is mainly negative. Why is that so? What is the white Australians' source of knowledge about Aboriginal people? And most importantly: What role does the mainstream media in Australia play in the continuously bad relationship between white Australians and Aboriginalpeople? Does the mainstream media contribute to that conflict? And if so, in what way?In the following, I am going to try to answer those questions. I am going to try to shed some light on the role that the media is playing in the relationship between white Australians and Aboriginal people. In order to answer those questions, it seems indispensable, to first have a look into the history of Australia and Aboriginal Australians. I will outline the most important events in the history of Australia, starting with the arrival of the Indigenous people, ending with the current situation. After that, I will amplify the Aboriginal culture, assuming that to most readers it is largely unknown. In the main part of this work, I will then investigate the mainstream media coverage of Aboriginal affairs in Australia. I will try to ascertain in what manner the mainstream media treats Aboriginal topics. Further I want to determine if prejudices and stereotypes towards Aboriginal people exist, and how the current situation in the Australian society could be described. In the end, I will attempt to summarize my findings in a final conclusion.
Abriss, Erhalt oder Rekonstruktion? Die Kontroverse um den künftigen Umgang mit den baulichen Überresten des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes Nürnberg
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Neuere/Neueste Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Nationalsozialismus hatte die Architektur, die Hitler zur Staatskunst erhoben hatte, herausgehobene propagandistische Funktionen. Die in Nürnberg entstandenen Bauten der nationalsozialistischen Architektur, wurden von Hitler und seinen Architekten als Beleg für den Ewigkeitsanspruch des "Dritten Reiches" entworfen. Sie waren nach wenigen Reichsparteitagen und sechs Kriegsjahren nichts weiter als ein riesiges Aufmarschgelände mit mehreren stillgelegten Großbaustellen vor den Toren des fast vollständig zerstörten Nürnbergs. Dennoch sind die baulichen Hinterlassenschaften im Kontrast zur sonstigen Bebauung und Infrastruktur so überdimensional, dass sie bis heute den Südosten Nürnbergs optisch prägen. Wie mit dieser Hinterlassenschaft, dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände, umgegangen werden soll, hat die Nürnberger Bevölkerung und auch überregionale Öffentlichkeit seit Kriegsende 1945 schon mehrfach beschäftigt. Mehrere Generationen haben sich mit dem Erbe der baulichen Überreste nationalsozialistischer Selbstinszenierung auseinandergesetzt - und dies geschah über die vergangenen 70 Jahre hinweg auf unterschiedliche Weise: Zunächst herrschten Pragmatismus und Verdrängung vor. Pragmatismus deshalb, weil das Wenige, das nutzbar schien, weitergenutzt wurde - die Zeppelintribüne als das, was sie auch bei den Reichsparteitagen war, als Zuschauertribüne und das Zeppelinfeld als Versammlungs- und Veranstaltungsort für Massenveranstaltungen. Verdrängung deshalb, weil auch Teile des Geländes und der Bauten einfach beseitigt wurden. Von der Luitpoldarena und ihren Zuschauertribünen, vom Märzfeld mit seinen gigantischen Türmen ist nichts mehr zu sehen. Die Kolonnaden der Zeppelintribüne wurden 1967 gesprengt, die Seitentürme abgetragen. Über die Beseitigungen hinaus ist auch die Weiternutzung der Bauten jahrzehntelang ohne jeglichen Hinweis auf die Geschichte und Bedeutung des Geländes geblieben, die "trivialisierte Nutzung" der Bauten außerhalb historischer Einordnung kann auch als Verdrängung interpretiert werden. So steht Nürnberg und das Reichsparteitagsgelände durchaus symptomatisch für einen nicht nur hier vorzufindenden wechselhaften Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus.
Abspaltung und Gründung der Progressive Party Südafrikas 1959
Adaptation of the German Colonial Administration to Traditional Bamoun Governance
Scientific Essay from the year 2022 in the subject History of Europe - Colonialism, , language: English, abstract: This article is devoted to the presentation of the adaptation of the German colonial administration to the traditional Bamoun governance. For this, he evokes the rebel acts of the sovereign NJOYA vis-à-vis the German colonial administration.This allows us to appreciate the objections of King NJOYA to Christian religious practices and the ambivalent relations between King NJOYA and the missionary GÖRING. Subsequently, the perception of the German colonial administration by King NJOYA is thus established and challenges us on mutual admiration despite the ups and downs of the history of Cameroon. We will talk about the rebel acts of the sovereign NJOYA.
Adel gegen Monarchie - Die Adelskriege in Uganda im 19. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. Juni 1894 erklärte Großbritannien das Königreich Buganda zum Protektorat und gab ihm den Namen Uganda. In der Folgezeit vergrößerte sich Uganda durch den Anschluss der Königreiche Bunyoro, Toro, Ankole, Lango, Busoga und Teso wesentlich. Bis heute besetzen die Baganda wichtige Posten und Ämter, worin sich die einstige Macht des jahrhundertealten Königreiches in der Zwischenseenregion spiegelt. Die an der Universität Hannover, Historisches Seminar, entstandene Hausarbeit untersucht, wie es zu dem Konflikt zwischen dem Adel und dem König (Kabaka) kam, der letztendlich zur Entstehung des Protektorats führte.
Afghanistan: Ursachen und Gründe für die Intervention der UDSSR
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Asien, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Afghanistankrieg begann als Bürgerkrieg, mündete in einen Stellvertreterkrieg und verursachte letztlich die Machtergreifung durch die Taliban. In dieser Arbeit soll untersucht werden welche Gründe die UDSSR bewogen haben in diesen Krieg einzutreten. Diese Motivation ist in der Forschung sehr umstritten. Im ersten Teil der Arbeit wird die Geschichte der afghanisch-russischen Beziehungen seit den 30er Jahren des 20. Jh. dargestellt. Diese Hintergrundinformationen sind wichtig, da sie verdeutlichen, wie hoch der Wert eines Einflusses in der Region für die sowjetische Administration war. Im zweiten Teil wird die innenpolitische Situation in Afghanistan vor der Intervention der Sowjetunion verdeutlicht. Im 3. Kapitel werden zunächst Gründe genannt, die gegen eine Intervention gesprochen hätten. Diese werden dargestellt, um nachvollziehen zu können, wie Beobachter der damaligen politischen Situation im Vorfeld der Intervention diese zum Teil beurteilt haben. Im Anschluss werden die von der sowjetischen Administration in öffentlichen Verlautbarungen genannten Gründe für die Intervention genannt und bewertet. An dieser Stelle sollen auch die Gründe und Motivationen dargestellt werden, die z. B. die USA hinter der Intervention vermutete. Die Motivation der Sowjetunion in den Afghanistankrieg einzutreten ist unter Politikern und Wissenschaftlern sehr kontrovers geführt worden. Letztendlich ging es immer um die Frage, ob die Intervention der UDSSR als Invasion bezeichnet werden kann. Eine Schwierigkeit bei der Beantwortung der Frage stellen die Gründe dar, die die Sowjetunion selbst für ihr Eingreifen angeführt hat. Werden einzig diese Gründe unter Bezugnahme der zuvor durch die Sowjetunion geschlossenen Verträge und Vereinbarungen bewertet, könnte man den Eindruck gewinnen es habe sich tatsächlich um eine Invasion gehandelt. Im letzten Teil werden auch die Gründe dargestellt, die sich aus der heutigen Akten- und Quellenlage ergeben. Diese noch in den 80er Jahren nicht zugänglichen Quellen konnten verdeutlichen, welches Bedrohungsszenario die sowjetische Administration bis zur Intervention und aktuell zum Zeitpunkt der Intervention wahrnahm. Was die erst jetzt ersichtliche Aktenlage ebenfalls nachweist, ist das Maß der aktiven Unterstützung der Mudschaheddin durch die USA.