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Alexander
Im Alter von nur 32 Jahren Herrscher über die Welt: Im Eiltempo hatte Alexander das riesige Perserreich unterworfen und war in Regionen vorgedrungen, in denen noch kein Grieche vor ihm war. Kein Wunder, dass ihn viele bewunderten und zum Vorbild nahmen: der Mythos Alexander wirkt bis heute. Lange nach Alexanders Tod, im 2. Jh. n. Chr., schrieb Plutarch über dessen Leben und Charakter und verglich ihn dabei mit dem römischen Feldherrn Caesar, der nicht minder ehrgeizig war als ersterer. Dieser Band umfasst den Text über Alexander den Großen, den einen Teil von Plutarchs Parallelbiographie.
Als Zeus noch auf dem Ida thronte
Alte Geschichte
Alte Geschichte studieren
Grundlegende Orientierung für Studienanfänger*innenDer Band bietet sämtliche Basisinformationen zum Studium der Alten Geschichte. Behandelt werden Gegenstand und Fragestellungen des Faches sowie die Quellenkunde einschließlich der Hilfs- und Nachbardisziplinen und spezieller Zugangsweisen. Das Buch führt in die grundlegenden Arbeitstechniken und Darstellungsformen (Materialerschließung, Materialbewältigung, Darstellung) ein und gibt nützliche Hinweise zur Orientierung in der Universität, zur sinnvollen Anlage des Fachstudiums bis hin zu möglichen Berufsfeldern und Perspektiven.
Amfiteatr Flawiuszów. Architektura w s¿u¿bie propagandy
Bachelor Thesis from the year 2016 in the subject World History - Antiquity, grade: A, University of Wroclaw (Institute of Archaeology), course: Classical Archaeology, language: Polish, abstract: Przedmiotem niniejszej pracy jest Amfiteatr Flawiuszów (Koloseum) i jego rola w polityce wewn¿trznej dynastii Flawiuszów (69 - 96 r.) ze szczególnym uwzgl¿dnieniem konstrukcji oraz obecno¿ci obiektu w ¿ród¿ach archeologicznych i historycznych pochodz¿cych z epoki staro¿ytnej. Amfiteatr powstä jako jeden z obiektów s¿u¿¿cych propagandzie dynastii rz¿dz¿cej, dzi¿ki którym udäo si¿ jej odzyskä zaufanie ludu do w¿adzy oraz doprowadzi¿ do ustabilizowania sytuacji finansowej i politycznej pästwa.This dissertation aims to present the Flavian Amphitheatre and its role in the internal policy of the Flavian dynasty (69 - 96 AD). To analyse the political role I take under consideration its construction, layout, and its presence in the archaeological evidence as well as in the works of historians of the ancient era. This Amphitheatre was built as the most important of the several buildings the Flavians used for propaganda purposes. Such strategy allowed them to regain the trust of the Roman people, and to successfully achieve and further secure financial and political stability of the state.
Annalen
Tacitus' 'Annalen' (Jahrbücher) gelten als eine der wichtigsten Quellen der Geschichte Roms in der Zeit vom Tod des Kaisers Augustus bis zum Ende Neros. Dieses bedeutsame Stück Historiographie ist nicht nur für Philologen und Geschichtswissenschaftler ein unverzichtbarer Basistext, sondern auch ein eigenständiges literarisches Werk, dessen sprachliche Finesse und dessen Programm einer Darstellung 'sine ira et studio' ('ohne Gehässigkeit und parteiischen Eifer') einen unverwechselbaren Blick auf die menschlichen Tragödien und Triumphe unter den römischen Kaisern eröffnet.
Antike
Attila und der Mythos "flagellum Dei"
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Entstehung des negativen Attilabildes anhand der frühen Quellen zu seiner Person untersucht und eine sich steigernde verleumdende Tendenz dargestellt werden, an deren Ende die Bezeichnung "Geißel Gottes" stand. Dabei werden ausgewählte Zeugnisse unter Berücksichtigung der zentralen Fragestellung zitiert und im Abgleich zueinander analysiert. Weiter werden die entsprechenden antiken beziehungsweise mittelalterlichen Autoren kurz biographisch vorgestellt, mit besonderem Augenmerk auf deren Bezug zum Christentum.Zu Beginn wird ein schemenhafter Überblick über die wissenschaftliche Literatur und die verwendeten Quellen, die für das vorliegende Thema relevant sind, gegeben (I). Da ein Herrscherbild immer im Kontext der Handlungen und Taten einer jeweiligen historischen Person steht, ist es nötig, zu Beginn der Untersuchung kurz einen biographischen Abriss von Attilas Leben zu skizzieren (II) - auf Grundlage der neuesten wissenschaftlichen Studien. Folgend wird der Frage nach dem Ursprung der abschätzigen Hunnendarstellung nachgegangen und anschließend werden verschiedene antike Autorenmeinungen über Attila wiedergegeben und kritisch hinterfragt (III). Schlussendlich steht eine punktuelle Richtigstellung des historischen Geschehens an, das heißt, dass dem Mythos auf der Grundlage der neuesten Forschungsergebnisse die sakrale Relevanz genommen wird (IV).
Das Saturnalienfest. Ursprung und Ablauf eines römischen Festes
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, , Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Saturnalienfest, was mit den Kronia gleichzusetzen ist, handelt es um ein sehr altes und allseits beliebtes Fest. Allgemein ist bekannt, dass das Feiern bei den Römern einen sehr hohen Stellenwert einnahm. In folgender Arbeit wird das Saturnalienfest in Rom thematisiert. Dabei sollen einige ausgewählte Zitate aus dem Werk "Saturnalia" von Macrobius eine Hilfestellung geben. In diesem Werk wird ausgiebig über Ursprung und Herkunft der Sitten, sowie über Götter und vieles mehr diskutiert. Im Verlauf der Arbeit soll zu Beginn ein Überblick über den Kalender zur Römerzeit gegeben werden, der auch die einzelnen Festlichkeiten vermerkt hatte. Über den Forschungsstand wird in groben Zügen im nächsten Punkt berichtet, wobei auch ein Teil der griechischen Literatur angeführt wird. Danach wird in kurzen Schritten auf die einzelnen Festcharaktere eingegangen werden, wobei Familienfeste, Bauernfeste und militärische Feierlichkeiten angeführt werden. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit dem eigentlichen Hauptthema der Arbeit, und zwar dem Saturnalienfest. Hieraus soll geklärt werden, wie ein Tagesablauf der Saturnalia, sowohl in der Öffentlichkeit als auch im privaten Kreise abgelaufen ist, woher das Fest stammt und von wem es eingeführt wurde. Außerdem werden Angaben zum Gott Saturn, dem das Fest gewidmet war, und seinem Sitz in Rom gemacht. Als letzten Punkt des Kapitels werde ich noch kurz auf die Kronien in Griechenland eingehen, sowie auf die Verbreitung und das Nachleben der Saturnalien im Laufe der Zeit. Im letzten Kapitel sollen einzelne Festlichkeiten aufgelistet werden, die den Anschein haben, den Saturnalien in ihren Ritualen zu ähneln, wobei ich mir erlaubt habe, selbst über die Ähnlichkeit Gedanken zu machen.
De bello civili /Der Bürgerkrieg
Lukans Epos über den römischen Bürgerkrieg, der in den Untergang der Republik mündete und dem Kaisertum den Weg bereitete, nimmt in der Geschichte der antiken Epik einen einzigartigen Platz ein. Unmissverständlich ergreift der Dichter in seiner Darstellung der Ereignisse Partei für die unterlegenen Verfechter der republikanischen Staatsform - eine Haltung, die der 26-Jährige unter Nero schließlich mit dem Leben bezahlen musste.Sprachen: Deutsch, Latein
De coniuratione Catilinae
Der Gallische Krieg
Der Hermokopidenfrevel. Motive und Folgen
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Universität Rostock (Heinrich-Schliemann-Institut), Veranstaltung: Die Redner in der Demokratie, Sprache: Deutsch, Abstract: 415 v. Chr.: Die Stimmung in Athen ist angespannt, aber hoffnungsvoll, denn die Vorbereitungen zur Sizilischen Expedition sind in vollem Gange. Endlich hat man den Eindruck, die Folgen der Seuche überstanden zu haben, die Jugend ist herangewachsen und man kann sich mit neuem Elan in den Krieg stürzen. Dann geschieht es. In einer Nacht werden fast alle Hermen beschädigt - eine Tat, so ungeheuerlich, dass die ganze Polis unter Schock steht und die Stimmung schlagartig umkippt. Wie einschneidend war der Hermenfrevel für die Polis wirklich? Und standen die Motive der Hermokopiden in krassem Gegensatz zu den Folgen oder muss man annehmen, dass alles von vornherein auf einen Umsturz abzielte? Um diese Fragen zu klären und ein wenig Licht ins Dunkel dieses Krimis zu bringen, werde ich zunächst erläutern, was denn Hermen eigentlich waren und was sie für die Athener bedeuteten. Danach kann der eigentliche Tathergang besser beleuchtet werden. Der Fall ist wirr und die antiken Autoren verstricken sich in Widersprüche, sodass wir viel auf Spekulationen und Wahrscheinlichkeiten angewiesen sind. Nach dem Tathergang widme ich mich den Hauptverdächtigen und ihren Motiven. Die Hermokopiden waren allesamt jugendlich und leidenschaftlich, die sophistische Lehre hatte sich bereits tief in ihre Herzen eingegraben, aber es wird zu klären sein, wie groß die Bedeutung der Hetairien im Jahre 415 wirklich war und aus welchen Motiven die Frevler gehandelt haben könnten.
Die Antike
Die Antike
Dieses Lehrbuch bietet eine Einführung in die Ereignisse und besonders studienrelevante Sachverhalte der griechisch-römischen Antike.- Transparente Sprache und chronologische Darstellung stützen einander.- Deutungsprobleme und Perspektiven der Forschungsgeschichte kommen zu Wort.- Im Mittelpunkt stehen die Geschichte und ihre fortdauernde Erforschung als offene Prozesse.- Moderne Rückgriffe auf antike Vorbilder und Konzepte werden einbezogen.
Die Augusteische Flottenpolitik
Die Gewinnung von Rohstoffen zur Kleiderherstellung im Antiken Griechenland
Die Legionen des Augustus
Der Alpenmarsch von 1985 und seine Dokumentation wirkten bahnbrechend für die experimentelle Archäologie und die Beschäftigung mit der antiken Militärgeschichte.Der lange vergriffene Klassiker des römischen Reenactments liegt nun in wesentlich erweiterter und aktualisierter Form vor. Zugleich bietet das Werk eine umfassende Darstellung des römischen Heerwesens während seiner wichtigsten Epoche im Übergang von der Republik zur Kaiserzeit.Nach wie vor gibt es kein zweites Buch, in dem in so kompromissloser Präzision und vergleichbarer Lebendigkeit auf die praktischen Seiten des antiken Militärs eingegangen wird.
Die Rolle der hellenistischen Königinnen. Arsinoë II., Kleopatra Thea, Laodike
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Note: 2,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die tatsächlich ausgeübte Macht von Königinnen in hellenistischer Zeit anhand von konkreten Beispielen analysiert werden. Den ersten Teil der Untersuchung nimmt die Ptolemäerin Arsinoë II. ein, die neben Alexanders Mutter Olympias und Kleopatra VII. zu den bedeutendsten Herrscherinnen im Hellenismus zählt. Diese Arbeit beschränkt sich auf Arsinoës II. Handlungsspielraum während ihrer Ehe mit Ptolemaios II. Denn sie wurde in der Forschung bereits breit rezipiert und deshalb sind viele Details ihrer Lebensumstände bekannt. Ein wichtiger Literaturtitel für das Kapitel zu Arsinoë II. ist die Publikation "Das hellenistische Königspaar in der medialen Repräsentation. Ptolemaios II. und Arsinoë II." von Sabine Müller. Neben einer Analyse der Darstellung von Arsinoë II. auf Münzen, gibt Müller die unterschiedlichen Auffassungen in der Forschung über die tatsächliche Macht der Königin wieder. Außerdem ist der Literaturtitel "Frauen in der Antike. Weibliche Lebenswelten von Sappho bis Theodora" von Elke Hartmann für diese Arbeit besonders relevant. Hartmann analysiert die Repräsentation der Arsinoë II. und geht dabei kritisch auf die Aussagekraft der literarischen Quellen ein. Trotz der Zweifel an der Aussagekraft literarischer Quellen spielen diese, neben Münzbildern, auch für die Betrachtung der Arsinoë II. in dieser Arbeit eine wichtige Rolle. Dabei wird das Fragment Nummer 181 aus dem Werk des Hofdichters Kallimachos Verwendung finden, das die Vergöttlichung der Arsinoë II. beschreibt. Zitiert wird nach der zweisprachigen Ausgabe von Markus Asper. Außerdem stützt sich diese Arbeit auf Theokrits XVII. Idyll, das Lobgedicht auf Ptolemaios II., wobei die zweisprachige Ausgabe von Bernd Effe herangezogen wird. Zudem wird Pompeius Trogus' Schilderung von Arsinoës II. Hochzeit wiedergegeben, die bruchstückhaft durch den römischen Autor Marcus Iunianus Iustinus überliefert ist. Hierbei wird nach der Übersetzung von Otto Seel zitiert. Um die beiden wichtigsten hellenistischen Reiche abzudecken, wird nach der Analyse der Machtstellung der Ptolemäerin Arsinoë II. auf die der Seleukidinnen Kleopatra Thea und Laodike eingegangen. Dabei wird vor allem die Darstellung der beiden Königinnen auf Münzen betrachtet. Der wichtigste Literaturtitel für diesen Teil der Arbeit ist der Aufsatz "Mutter, Ehefrau und Herrscherin. Darstellungen der Königin auf seleukidischen Münzen" von Marion Meyer.
Die Rolle hellenistischer Königinnen am Beispiel der Laodike III.
Die römischen Fernstraßen zwischen Iller und Salzach nach dem Itinerarium Antonini und der Tabula Peutingeriana
Die Varusschlacht