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Apologie des liberalen Staatsdenkens
Wenn das Autoritäre um sich greift und Freiheit und Demokratie existenziell bedroht sind, wie gegensteuern? Und: warum überhaupt? Karl Loewensteins 1932 verfasste "Apologie des liberalen Staatsdenkens" ist mehr als nur Wissenschafts- und Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, und auch mehr als ein Beitrag zur Geschichte und Interpretation des Liberalismus. Der Vordenker des Konzepts der wehrhaften Demokratie streitet in seinem mit Herz und Verstand vorgetragenen Plädoyer für die Grundlagen unseres heutigen Gemeinwesens. Wider ihre Verächter kämpft er für Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit, für Deliberation, Pluralismus und Parlamentarismus, kurzum: für die Demokratie - und nicht für irgendeine, sondern für die liberale Demokratie. "Wer Inspiration für die Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie sucht, wird sie in dieser aufschlussreichen Edition finden." Gerhart BaumWhen authoritarianism takes hold and freedom and democracy are existentially threatened, how can we counteract this? And why at all? Karl Loewenstein's "Apology of Liberal State Thought", written in 1932, is more than just a history of science and ideas of the 20th century, and also more than a contribution to the history and interpretation of liberalism. The mastermind of the concept of defensive democracy argues with heart and mind for the foundations of our present-day community. Against those who despise it, he fights for liberties and the rule of law, for deliberation, pluralism and parliamentarianism, in short: for democracy - and not just any democracy, but liberal democracy. "Anyone looking for inspiration for the defense of our freedom and democracy will find it in this insightful edition." Gerhart Baum
Das Rechtslexikon
Der Begriff des Rechts
H. L. A. Harts 1961 erschienenes Werk 'Der Begriff des Rechts' gilt als der bedeutendste Beitrag zur Rechtsphilosophie im 20. Jahrhundert. Wirkmächtig geworden ist etwa seine Unterscheidung zwischen primären und sekundären Regeln, also zwischen Verhaltensnormen und solchen, die Verfahren zur Schaffung von Verhaltensnormen vorgeben. Zugleich hat Harts Rechtspositivismus jedoch eine Reihe bedeutender Kritiker auf den Plan gerufen. Mit diesen setzt er sich in einem 1994 posthum veröffentlichten Postskriptum auseinander, das diese Ausgabe nun erstmals in deutscher Übersetzung zugänglich macht. Begleitet wird der Band durch ein Nachwort von Christoph Möllers.
Deutsch fürs Jurastudium
Die Instrumente der Rechtspraxis
Wir alle haben eine konkrete Vorstellung von den Instrumenten in der hausärztlichen Praxis. Wenn es aber um die Instrumente der Rechtspraxis geht, so geraten wir in Verlegenheit. Diese Lücke soll durch die vorliegende Publikation geschlossen werden.Aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen der Sprachphilosophie und der Erkenntnistheorie wird aufgezeigt, dass erfolgreiches juristisches Praktizieren als versierte Handhabung von fünf Instrumenten vermittelt werden kann. Im Zentrum stehen dabei Behauptungen - sie sind das wichtigste Instrument unserer Rechtspraxis. Ziel ist es, Studierende und juristische Praktikerinnen und Praktiker dabei zu unterstützen, überzeugendere Texte zu verfassen und die Texte anderer - seien es wissenschaftliche Abhandlungen, Stellungnahmen der Gegenpartei oder Urteile - fundiert und kritisch zu analysieren.
Die Möglichkeit der Normen
Einführung in das Recht
Damit das Zusammenleben mit anderen Menschen nicht als 'Krieg aller gegen alle', sondern in verläßlich geordneter Weise abläuft, bedarf es verhaltensleitender Normen, insbesondere des Rechts. Im Staat der modernen Industriegesellschaft verdichtet dieses sich aber zu einem schwer durchschaubaren Normengestrüpp, in dem sich der Unkundige leicht verirrt.Um dem zu begegnen, will diese Einführung den Blick auf wichtige Grundfragen und Grundbegriffe des Rechts lenken und dazu anregen, einzelne, oft verstreute Regelungen gemeinsamen Grundproblemen zuzuordnen.
Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie
Grundzüge der juristischen Methodenlehre
Hans Kelsen zur Einführung
Hans Kelsen (1881-1973) gilt vielen als ¿der¿ Jurist des 20. Jahrhunderts. Sein Ruhm gründet sich auf seine ebenso oft gepriesene wie missverstandene 'Reine Rechtslehre', die 1934 in erster, 1960 in zweiter, deutlich erweiterter Auflage erschienen ist und sein rechtstheoretisches Lebenswerk darstellt. Aber Kelsen war mehr als ein Jurist. Er war ein eminenter Demokratietheoretiker, der in den bewegten Jahren der Weimarer Republik zu den wenigen aufrechten Demokraten unter den Staatsrechtslehrern zählte und mit seiner so klaren wie prägnanten Studie 'Wesen und Wert der Demokratie' eine der wichtigsten Schriften zur Demokratiebegründung überhaupt vorgelegt hat. Und nicht zuletzt war er Architekt der österreichischen Bundesverfassung von 1920, ein bedeutender Völkerrechtler und Verfasser einer imposanten Reihe ideologiekritischer Schriften.
Industriemeister: Rechtsbewusstes Handeln
Juristendeutsch?
Juristischer Gutachtenstil
Kleine Schule des juristischen Denkens
Ingeborg Puppes Studienbuch führt kurz und prägnant in die klassische und die moderne Juristische Methodenlehre ein. Es schult in der Kunst juristischer Argumentation, indem es die korrekte Anwendung der Methoden auf konkrete Einzelfälle einübt.
Leitfaden der Rechtsgeschichte
Mündliche Prüfungen: Jura
Neue Theorien des Rechts
Moderne rechtstheoretische Fragestellungen im ÜberblickDas vorliegende Lehrbuch gibt einen Überblick über moderne rechtstheoretische Fragestellungen. Diese werden vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen für das Recht vorgestellt. Die Autoren behandeln wichtigste Theorien im Kontext benachbarter Grundlagenfächer.Die Neuauflage ist um sechs Abschnitte erweitert worden und bezieht nun auch Post-Juridische Theorien, Neuen Rechtsempirismus, Ästhetische Theorien des Rechts sowie Medientheorien des Rechts mit ein. Einzelne Abschnitte wurden gänzlich neu verfassst.
Recht und Sprache in der Praxis
Recht: verstanden!
Recht: verstanden!
Rechtsphilosophie
Rechtsphilosophie, Rechtstheorie, Rechtssoziologie
Rechtstheorie
Jeder Auslegung von Rechtsvorschriften liegt eine Vorstellung über die Beschaffenheit des positiven Rechts zugrunde. Ausgehend von der Begriffsbestimmung von "Rechtstheorie" behandelt dieses Buch wesentliche Fragen der Rechtstheorie einschließlich der vertretenen (aktuellen) Positionen. Der Band von Potacs ist daher nicht ideengeschichtlich, sondern nach sachlichen Gesichtspunkten systematisiert. Das durchgängig didaktisierte Werk dient auf der einen Seite als Lehrbuch, kann aber auch als Nachschlagewerk für die Praxis Verwendung finden.