Internationales Recht, Ausländisches Recht
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"Body Snatching" in contemporary Aotearoa/New Zealand: A legal conflict between cultures
Master's Thesis from the year 2009 in the subject Law - European and International Law, Intellectual Properties, grade: 1,00, University of Otago (Law), course: LL.M., language: English, abstract: In recent years, there have been several high profile instances where M¿ori wh¿nau1 have taken the body of a loved one against the wishes of other immediate family members for the purposes of burying the relative on ancestral land. A high profile incident occurred in1995, with the uplifting of the entertainer Billy T. James' body from his home by his uncle, so that, in accordance with M¿ori custom, the body could lie on a marae2 for a period of mourning. Since the Billy T. James case,3 there have been a number of so-called "body snatching" incidents including the "snatching" of the body of John Takamore, and the "snatching" of the body of Tina Marshall-McMenamin.
"Die Ehefrau". Die rechtshistorische Reise vom Besitz zur gleichberechtigten Partnerin
"FRAND"-standardessentielle Patente und ihre lizenzierte Nutzung im Lichte des Europäischen Kartellrechts
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Standardessentielle Patente" (SEPs) enthalten die Ergebnisse oft aufwendiger Forschung, die für die Erzeugung von Gütern erforderlich sind, die vor wenigen Jahren noch nicht existierten oder Privilegien waren und heute unverzichtbare Technologien verkörpern. Es entspricht dem natürlichen Empfinden, dass alle mit derartigen Patenten verbundenen Aufwendungen einschließlich eines angemessenen Gewinnes vom Markt zu vergüten sind. Unbestritten ist auch, dass die durch den Patentschutz gewährte Vormachtstellung ein Anreiz für Fortschritt und Weiterentwicklung sein soll.Das Innehaben eines Patents und dessen Verwertung ist ein unbedenkliches Marktverhalten, solange das Unternehmen verantwortungsbewusst dafür sorgt, dass ein wirksamer und unverfälschter Wettbewerb am Markt nicht beeinträchtigt wird. Funktioniert dieser Wettbewerb nicht mehr, weil das Unternehmen seine Marktstellung missbraucht, sind Eingriffe des Gesetzgebers in das Eigentum gerechtfertigt, sofern die Patentinhaber nicht auf freiwilliger Basis Regeln schaffen, die den Wettbewerb und den Fortschritt nicht behindern bzw überhaupt erst ermöglichen.Im Zentrum dieser Arbeit steht das Prinzip der "FRAND"-Kriterien und damit einhergehende faire, angemessene und nicht-diskriminierende Technologietransfervereinbarungen. Sie kann sich aber nicht nur auf die Betrachtung der angemessenen Lizenzgebühr im Falle einer Lizenzierung beschränken, denn dieser ist ein Produkt aus einem Konglomerat von rechtlichen, wirtschaftlichen und taktischen Argumenten. Daher sind die folgenden Problemfelder zu behandeln:¿ wann liegt überhaupt ein kartellrechtlich missbräuchliches Marktverhalten vor;¿ welchen Standardisierungsorganisationen (SSOs) ist es erlaubt, Standards zu erlassen, ohne mit dem Kartellrecht in Konflikt zu geraten;¿ was unternehmen die Patentinhaber, um sich des Vorwurfs der willkürlichen Ausnutzung der Immaterialgüterrechte zu entziehen und¿ welche Mittel stehen den Behörden und Gerichten innerhalb der Europäischen Union zur Verfügung, um einen Missbrauch zu erkennen und abzustellen.In dieser Masterthesis werden bspw jene speziellen Tatbestände untersucht, die mit dem AEUV potentiell in Konflikt stehen oder auf internationaler Ebene Einfluss auf die Europäische Rechtslage haben. Des Weiteren werden auch die erlaubten Strategien und Mittel zur Maximierung des Profits aus Lizenzen analysiert.
'Islamisches Recht' im deutschen Schiedsgerichtsverfahren?
Abgrenzung von Öffentlichem Recht und Privatrecht im 20. und 21. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 13 Punkte, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Seminar "Privat oder öffentlich?" im Wintersemester 2020/21, Sprache: Deutsch, Abstract: Während sich im liberalen Rechtsstaat des 19. Jahrhunderts die Dichotomie "Öffentliches Recht und Privatrecht" als Ausfluss der strikten Trennung zwischen Staat und Gesellschaft i. S. e. strikten Gegensatzes herausbildete und das Privatrecht als die vorrangige Teilrechtsordnung angesehen wurde, wurde in den einzelnen Phasen des 20. und 21. Jahrhunderts ein starker Autonomieverlust des Privatrechts und darüber hinaus bzw. dadurch auch ein Bedeutungsverlust der Dichotomie beobachtet.Aufgrund dieser angedeuteten Entwicklungen und der damit einhergehenden nach wie vor bestehenden Aktualität, soll der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Fragestellung liegen, ob die Unterscheidung heutzutage dennoch berechtigt und sinnvoll erscheint. Soll also die Unterscheidung aufgehoben/aufgegeben werden? Soll ihr lediglich eine sehr geringe Bedeutung zukommen? Oder soll die Unterscheidung vielmehr unter Anerkennung eines gewissen Bedeutungsverlustes aufrechterhalten werden? Diejenigen, die weiterhin die Unterscheidung für berechtigt und sinnvoll halten, betonen dabei jedoch, dass mittlerweile nicht mehr die Abgrenzungsfrage, sondern vielmehr die Feinabstimmung2 der beiden im Wettbewerb stehenden Teilrechtsordnungen, im Vordergrund stehen würde.
Amerikanisches Sanierungsrecht. Vorstellung von "Chapter 11" des US-Insolvenzrechts
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: sehr gut, Universität Zürich (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Sanierung im Konkurs- und Nachlassverfahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Worldcom beantragt Gläubigerschutz nach Chapter 11 So lauteten viele Zeitungsberichte am 21 Juli 2002 und einige Tag darauf in der ganzen Welt. Mit Aktiven von knapp 104 Milliarden USD stellt Worldcom den bisher grössten Chapter 11-Fall der US-Geschichte dar. Das Telekommunikationsunternehmen, welches über Jahre als Vorzeigeunternehmung galt, hatte einen Schuldenberg von über 35 Milliarden Dollar, der z.t. durch Falschbuchungen und Angaben von fiktiven Gewinnen entstanden war, angehäuft. Ziel und Funktion von Chapter 11 ist es, ein Unternehmen zu sanieren und es vor dem Konkurs zu bewahren. Dies versucht man einerseits mit einem weitreichenden Gläubigerschutz, in welchem Forderungen nicht mehr durchgesetzt werden können, und andererseits mit einem fundierten Sanierungskonzept zu erreichen. Während dem Verfahren bewahrt der Schuldner im Normalfall die Autonomie über das Unternehmen und kann sogar Kredite aufnehmen. Für viele Länder in Europa diente das US-Insolvenzrecht als Vorbild zur Erarbeitung einer eigenen Gesetzgebung. Jedes Jahr beantragen zehntausende Unternehmen Schutz unter Chapter 11. Davon fallen einige Unternehmen unter die grössten der Welt. Durch eine erfolgreiche Sanierung können Arbeitsplätze, Gläubiger, Kunden und Investorenforderungen geschützt werden.
An overview of cyber-crimes and cyber law in India and Nepal
Armenozid - Es war Völkermord. Aktuelle Hinweise auf Menschheitsverbrechen
Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Form eines Besprechungsessay werden hier drei aktuelle und thematisch wichtige deutschsprachige Neuerscheinungen aus dem politisch ¿linken¿ Raum vorgestellt.Dabei scheut sich der Rezensent, der wie die Imperialismus-Kritikerin Rosa Luxemburg (1871-1919) innerlinke "Selbstkritik" für so wichtig wie produktiv hält, nicht, in diesem politischen Spektrum vorhandene erhebliche Moral-, Wissens- und Handlungsdefizite zu benennen.
Au delà des dissemblances culturelles. Etude comparative du régime juridique de l'inceste en France et en Israël
Mémoire de Maîtrise de l'année 2018 dans le domaine Droit - Autres systèmes juridiques, Comparaison de droits, note: 16, Université de Pau et des Pays de l'Adour (Centre de recherche français à Jérusalem), langue: français, résumé: La prohibition de l'inceste en France n'a que très récemment été prise en compte par le droit pénal. C'est par la Loi n°2010-121 du 8 février 2010 que le législateur commence à manifester de l'intérêt pour cette question. Or, en matière criminelle, l'État d'Israël a légiféré sur ses définitions et sa répression par la Loi Pénale Fondamentale 5737-1977. Donc en 1977, cette nation avait déjà établit un régime juridique relatif à l'inceste. Par déduction, la France a légiféré sur la question 33 ans après. Ce retard dans la protection des enfants est semble t-il inexplicable. Mais sachant que les révolutionnaires de 1791 ont dépénalisé l'inceste pour la simple raison que la sexualité est de l'ordre de l'intime. Le législateur français actuel a donc dû décider que l'inceste est d'ordre public dans l'objectif de protéger les enfant, et ainsi revenir à des idées issues de la Révolution.Cette étude révèle de nombreux travers dans les récentes lois françaises relatives à l'inceste. L'imprécision du texte nécessitant toujours l'intervention du juge et encore plus, la simple considération de l'inceste par la France sont toujours problématique. Cependant, que ce soit la France ou l'Israël, les deux états visent un objectif de protection de l'enfant en conformité avec la Convention internationale de 1989. L'enfant n'est plus considéré comme un adulte en miniature mais devient une catégorie spéciale avec des besoins spécifiques. Les États prennent conscience qu'une victime mineure est différente d'une victime majeure et que la prévention d'une infraction à l'encontre d'une de ces deux catégories appelle à des moyens différents. Pour conclure, l'inceste est encadré en France et en Israël, mais il demeure toujours des imperfections qui ne pourront être corrigées que par la coopération des États et avec des initiatives à réaliser des études comparées des régimes légaux par la communauté juridique.
Auf dem Weg von einer "fairen Globalisierung" zur internationalen Sozialverfassung des Welthandels: Gibt es eine soziale Dimension der WTO?
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 11 Punkte (vollbefriedigend), Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer), Veranstaltung: Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um eine soziale Dimension im internationalen Handel hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Meinungsverschiedenheiten über die Frage, ob die Problematik spezifischer Schutzklauseln bei Nichteinhaltung bestimmter Arbeits- oder Sozialstandards in der Welthandelsorganisation (WTO) integriert werden sollten, waren ein wesentlicher Grund für das Scheitern der dritten WTO-Ministerkonferenz 1999 in Seattle.
Austritt und Suspendierung - Rückschritt für die europäische Integration?
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 14,0 (gut), Universität Leipzig (Juristenfakultät), Veranstaltung: Die EU im neuen Kleid - wie revolutionär ist der Reformvertrag?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Austrittsrecht der Mitgliedsstaaten sowie der Möglichkeit der Suspendierung von EU-Mitgliedschaftsrechten nach dem Vertrag von Lissabon. Es werden beide Verfahren dargestellt, die Rechtslage mit der vor Inkrafttreten des Reformvertrages verglichen sowie im Hinblick auf die europäische Integration bewertet. Untersucht wird ebenfalls die Praxisrelevanz von Austritt und Suspendierung, auch im Hinblick auf historische Ereignisse, die mit den Verfahren in Zusammenhang stehen.
Bankruptcy remoteness of an SPV in a securitization. A selected choice of law issues
Seminar paper from the year 2015 in the subject Law - European and International Law, Intellectual Properties, grade: A, The University of Hong Kong, course: LL.M, language: English, abstract: The first part of his paper provides a general introduction to the process of securitization via an SPV. The second part of this paper addresses the bankruptcy remoteness of an SPV from a choice of law perspective by focusing on consolidation, transfer of assets and clawback.Securitization is the process of pooling assets (e.g. residential or commercial mortgages, consumer and student loans, auto loans, credit card debts, etc.) and separate risk into tradable securities. It is globally considered to be a very, if not the most innovative development in the modern financial markets whereas the goal is to raise cash at a lower rate compared to other financing alternatives such as corporate bonds or bank loans. Prior to the financial crisis that hit the world globally, securitization was booming and the issuance volume peaked in 2006 at around approximately USD 4 trillion. Following the crisis, this number slumped to about USD 500 billion in 2015.One of the peculiarities of securitization is its cross-border connection where multiple jurisdictions are involved for the designing, planning and implementation of the whole transaction and therefore, securitization tends to be a complex undertaking that requires not only a significant amount of legal and economical due diligence but also negotiation and legal work in form of analysis and document drafting. Additionally, to further complicate this issue, only a few countries have enacted specific laws for securitization. As a result, the choice of law aspects for securitization are manifold and need to be carefully investigated.The first part of this paper provides a general introduction to the process of securitization via an SPV. The second part of this paper addresses the bankruptcy remoteness of an SPV from a choice of law perspective by focusing on consolidation, transfer of assets and clawback.
Beschäftigungs- und Kündigungsschutz schwerbehinderter Arbeitnehmer im SGB IX sowie im Code du travail
Magisterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13-15, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: "Überproportional viele schwerbehinderte Menschen sind [...] arbeitslos". BVerfG, 1.10.2004, 1 BvR 2221/03.Obwohl mehrere Rechtsvorschriften sich zum Ziel setzen, die Arbeitslosenquote der schwerbehinderten Menschen zu mindern, sind diese Personen doppelt von Arbeitslosigkeit betroffen. Sie sind daher als "besonders schutzbedürftige Arbeitnehmer" zu betrachten. Durch diese Studie werden wir sehen, wie die deutschen und französischen Rechte versuchen, auf die Rehabilitations- und Teilhabemöglichkeiten der schwerbehinderten Menschen am Arbeitsleben einzugehen.
Big Data und Business Intelligence. Herausforderungen für den Datenschutz
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit werden der unternehmerische Umgang mit Business Intelligence in Verbindung mit der Verarbeitung und Auswertung großer Datenmengen (Big Data) und die hieraus resultierenden Auswirkungen auf den Datenschutz betrachtet. Zunächst erfolgt eine Skizzierung ausgewählter themenbezogener Datenverarbeitungsmethoden und Systeme. Nachfolgend werden relevante datenschutzrechtliche Regelungen beschrieben, die in Bezug zu den voraus genannten Methoden und Systemen stehen. Im Fazit werden exemplarisch hieraus entstehende Spannungsverhältnisse aufgezeigt. Die Seminararbeit fokussiert insbesondere Unternehmen mit einem Gerichtstand in Deutschland, unter Vernachlässigung individueller Rechtsprechungen der Bundesländer sowie spezifischer betrieblicher Datenschutzvereinbarungen, und gibt mögliche Lösungsansätze für den datenschutzkonformen Umgang mit Big Data und Business Intelligence in der betrieblichen Praxis.Business Intelligence und Big Data-Anwendungen weisen zahlreiche begriffliche Überschneidungen und inhaltliche Übereinstimmungen auf. In dieser Arbeit werden die beiden Bezeichnungen vereinfacht voneinander abgrenzt und in Bezug auf ihre Charakteristika eingeordnet.
Bioethik in der VR China
Blue Economy. The new frontier for marine environmental protection and sustainable development
Research Paper (postgraduate) from the year 2020 in the subject Law - Comparative Legal Systems, Comparative Law, grade: 4.65, , course: Law, language: English, abstract: The paper reviewed and analyzed the importance and principles of blue economy. The paper identified the challenges of blue economy and possible solutions.The ability to maintain the marine environment to provide jobs and nutrition on long term is being threatened by human economic activities and development approaches. The blue economy was initiated to provide services and values that are beneficial to local communities, coastal states and the world at large. Blue economy is an integration of sustainable development and growth which involves every aspect of national and global governance, economic development, environmental protection and sustainability. The basis of blue economy is to achieve long term prosperity by a country befitting the wellbeing of all citizens and mankind preserving the environment, especially the oceans. The earth surface is covered by water and as such the fact that the oceans and seas matter for sustainable development is an undeniable fact. This paper is aimed at analyzing the concept of blue economy as an instrument for protecting marine environment and ensuring sustainable development.
BREXIT. Rechtliche und wirtschaftliche Folgen für Großbritannien, Nordirland und die Republik Irland
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn das Thema des Buches "Rechtliche und wirtschaftliche Folgen des Brexit für Großbritannien, Nordirland und der Republik Irland" lautet, kommt die Ausarbeitung nicht umhin, sich auch mit dem Thema der zukünftigen Beziehung zwischen der EU und dem VK zu beschäftigen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass die Republik Irland unverändert nach dem Brexit Mitgliedstaat der EU bleibt, so dass die festzustellenden Folgen im Verhältnis zwischen der EU und dem VK auch unmittelbar im Verhältnis VK und Republik Irland gelten. Ergänzend kann dann nur noch festgehalten werden, wie sich durch eventuelle Sondervereinbarungen das Verhältnis zwischen dem VK und der Republik Irland wegen der Sonderangelegenheit Nordirland entwickeln könnte. Ebenso ist zu beachten, dass, wenn von "Großbritannien" die Rede ist, dies geographisch sowohl England als auch Schottland und Wales einschließt, aber nicht explizit die schottische oder walisische Meinung bzw. Haltung gegenüber des Brexit widerspiegelt. Es wird immer von der Meinung der britischen Regierung unter Premierministerin May ausgegangen. Auf die genaueren Vorstellungen der Waliser oder Schotten bezüglich des Brexit wird nicht genauer eingegangen. Im ersten Abschnitt der Arbeit wird auf die Beziehung zwischen Großbritannien, Irland und Nordirland eingegangen. In einem weiteren Abschnitt werden die rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet, die für einen erfolgreichen Ausstieg aus der EU maßgeblich sind. Auch der aktuelle Stand des Austrittverfahrens des Vereinigten Königreichs ist Teil der Darstellung. Im vierten Abschnitt wird zunächst die wirtschaftliche Abhängigkeit des Vereinigten Königreichs von den anderen EU-Mitgliedstaaten aufgezeigt und sodann speziell die wirtschaftliche Beziehung zu der Republik Irland. Darauf folgend wird in einem fünften Abschnitt auf die Bedeutung bilateraler Verträge zwischen dem Vereinigten Königreich und der Republik Irland, die neben den allgemein geltenden EU-Vorschriften gelten, eingegangen. Mögliche Änderungen in Folge des Brexit sind ebenfalls Gegenstand der Darstellung. Im sechsten Abschnitt werden Lösungsansätze vor dem Hintergrund der Historie und der geographischen Lage beschrieben. Im siebten Abschnitt werden zunächst verschiedene Handelsmodelle erklärt und ihre verschiedenen Vor- und Nachteile aufgezeigt. Danach folgt eine Einschätzung, inwiefern sich das jeweils vorgestellte Modell auf die Beziehung zwischen Nordirland, Irland und Großbritannien auswirken könnte.
Cloud Computing. Technische Sicherheit, Datenschutz und juristische Grundlagen aktueller Sicherheitstechniken
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Datenschutz, Note: 1,3, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit behandelt die Sicherheitstechniken welche beim Cloud Computing zum Einsatz kommen wie die Virtualisierung, Verschlüsselung sowie die Überwachung. Zusätzlich behandelt die Arbeit das BDSG sowie den Entwurf der EU-Datenschutzverordnung. Das Safe Harbor Abkommen und die Standardvertragsklauseln sind auch Teil der Arbeit
Cloud-Anbieter im Lichte der DSGVO. Anforderungen und Sicherheitsmaßnahmen
Comparison of European and US Food Law Regulations in the Context of the Transatlantic Trade and Investment Partnership
Master's Thesis from the year 2014 in the subject Law - Comparative Legal Systems, Comparative Law, grade: 1,3, University of Bonn, course: Lebensmittelrecht, language: English, abstract: In July 2013, negotiations concerning the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) were initiated. Objective of the negotiations is the generation of a Free Trade Agreement (FTA) between the United States (U.S.) and the European Union (EU) to promote trade by reducing trade barriers, including tariff and non-tariff ones. In order to achieve this goal, several issue barriers have to be addressed, inter alia concerning non-tariff barriers including regulatory differences in the sectors of agriculture and food production. While the U.S. and the EU both have high standards concerning the consumer protection and food safety assessment, differences in the basic principle and implementation persist. Both countries pursue an agreement that follows the respective principles and still provides effective trade stimulation. However, based on the rooted differences in the particular food safety systems, challenges are inevitable. The objective of this study is the presentation of the U.S. and EU food safety system as well as special cases highlighting the differences between both systems in terms of risk assessment, prevention, responses and risk communication. The different factors are analyzed both theoretically and on the basis of practical examples. Additionally, the different matters are described in the context of the TTIP to identify issues that may complicate the negotiations. Possibilities to resolve those issues are discussed and recommendations for positive outcomes given.
Confronting the Silence and Creating a Shared Memory After a Violent Past. A Case Study of Guatemala
Document from the year 2025 in the subject Law - European and International Law, Intellectual Properties, grade: A+, , language: English, abstract: The 1960s to 1996 marked the putative end of Guatemala's 36-year internal armed conflict. During the conflict, an estimated 45,000 persons were detained and disappeared, 200,000 were killed, and over 1,000,000 persons were forcibly displaced; 83% of the victims were Mayan indigenous, and state forces conducted an estimated 93% of crimes of the conflict. (Commission for Historical Clarification, 1999). To confront these atrocities, societies and individuals must come to terms with them through collective memory. Through the comparative case study of Rwanda, Argentina, and Guatemala, it is demonstrated how, collectively and individually, "remembering and telling the truth about" unspeakable atrocities has played a central role in both official and personal efforts to reckon with the legacies of brutal dictatorships and to move forward toward democracy and healing. Different groups have used various storytelling methods to negotiate and challenge collective memory in Guatemala. These methods include oral history, testimonies, and visual arts such as murals and photography. These methods have played a critical role in uncovering and documenting past atrocities and promoting healing and reconciliation among different communities.
Consumer credit protection laws in the U.S. and in Germany
Script from the year 2010 in the subject Law - Comparative Legal Systems, Comparative Law, grade: keine, University of Hamburg, course: Private Banking für Bachelor (6. Semester), language: English, abstract: Consumer Credit Protection Laws in the U.S. and in GermanyAmerican consumers¿indebtedness per capita is close to three times the German amount per capita. Predatory i. e. deceptive, abusive and unfair practices play a significantly more severe role in the U.S. than in Germany. The American law is designed to tackle social problems where they occur. As the old one, the new German Consumer Credit Law is by far less targeted and still lacks an effective enforcement. The German individual borrowing consumer in trouble is largely left alone. As a contrast, administrative enforcement and class actions are forceful weapons to protect and enforce the rights of the American consumer.The presentation explains and compares briefly the different approaches to consumer credit protection in the U.S. on federal level, in California as a prominent single state, and in Germany.The generically identical tool kit for consumer credit protection is employed very differently. Having become more and more realistic over the last four decades, the American law-makers and the authorities in charge of consumer credit protection reduced consumer information in favour of substantial provisions and effective administrative activities to briefly inform, warn, protect and, if appropriate, effectively support the weakest and the most endangered ones amongst the borrowing consumers.According to the EU¿s guidelines, the borrowing European consumer may experience an information overkill, starting summer 2010 when the new law will become effective. From the frustrating experiences with the first version of the Truth in Lending Act (1968) the American law-makers have concluded in 1980 that increasing the number and complexity of information is less helpful than providing for targeted and sanctioning substantive consumer protections. Will it take the EU and Germany also another 12 years to cut the flood of information which will confuse too many European consumers who want or even need to borrow money? The upcoming information overflow may also be attributed to the EU¿s aim to harmonize the EU financial market through standardized sets of consumer information.
Corporate Self-Dealing. A Legal Comparison between Hong Kong and Switzerland
Research Paper (postgraduate) from the year 2015 in the subject Law - Comparative Legal Systems, Comparative Law, grade: A-, The University of Hong Kong, course: LL.M, language: English, abstract: This research paper aims to review and compare the solutions regarding Contracting with Oneself as found in Switzerland and Hong Kong. In a first part, the paper provides a definition of the term "Contracting with Oneself". The second part investigates the different solutions of Switzerland and Hong Kong.Conflict of interests is regarded as a "cross-cutting problem" of corporate governance and has been defined as a "situation in which an individual or a corporation (either private or government) is in a position to exploit a professional or officialcapacity in some way for their (or that of a related party) personal or corporate benefit". Due to the negative effects on a company in general, conflict of interests need to be avoided.There are many situations where a conflict of interests may arise. Contracting with Oneself is one of them and is very closely related to the definition as provided above. Contracting with Oneself, like conflict of interests in general, could be for the advantage but also for the disadvantage of a company and therefore, as it has been correctly described "may not, in and of itself, be an evidence of wrongdoing".However, the problem of Contracting with Oneself is inherent as it could be misused for diverting company's assets to a specific person (e.g. "executive perquisites, excessive compensation, transfer pricing, appropriation of corporateopportunities", etc. The question in this regard is how Contracting with Oneself can be addressed by law and regulation and how to find the golden path between allowing it, if it is for the overall benefit and when and how to restrict it, if it has a negative effect. Additionally, the restrictions must be effective before Contracting with Oneself becomes a legal problem that may lead to a personal benefit of a specific person.
COSMETICS: Regulation (EC) No 1223/2009